Discussion:
ROT-Grün-ROT: SPD überholt Union erneut in Umfrage
(zu alt für eine Antwort)
Untervögelung durch Übergoogelung
2021-09-02 21:37:27 UTC
Permalink
CDU/CSU 20% (-2)
SPD 25% (+4)
Grüne 16% (-1)
FDP 13%
AfD 12% (+1)
Linke 6% (-1)
Umfrage heute morgen in Dresden:

AfD 45 %
Linke 18 %
CDU 9 %
SPD 6 %
Grüne 11 %

Jana
Der Usenet-Fuhrer
2021-09-02 22:00:55 UTC
Permalink
Post by Untervögelung durch Übergoogelung
CDU/CSU 20% (-2)
SPD 25% (+4)
Grüne 16% (-1)
FDP 13%
AfD 12% (+1)
Linke 6% (-1)
AfD 45 %
Linke 18 %
CDU 9 %
SPD 6 %
Grüne 11 %
Jana
Umfrage heute morgen in Berlin:

AFD 2,9 %
Linke 0,02 %
CDU 1 %
CSU 49 %
Grüne 0 %
SPD 1 €
FDP 1 $
Fuhrer-Partei 99,8 %


Der Usenet-Fuhrer
Manfred
2021-09-03 06:36:15 UTC
Permalink
Post by Der Usenet-Fuhrer
Post by Untervögelung durch Übergoogelung
CDU/CSU 20% (-2)
SPD 25% (+4)
Grüne 16% (-1)
FDP 13%
AfD 12% (+1)
Linke 6% (-1)
AfD 45 %
Linke 18 %
CDU 9 %
SPD 6 %
Grüne 11 %
Jana
AFD 2,9 %
Linke 0,02 %
CDU 1 %
CSU 49 %
Grüne 0 %
SPD 1 €
FDP 1 $
Fuhrer-Partei 99,8 %
Kulturmarxisten sagen Führer:in-Partei.

Es wird immer klarer: Die Westdeutschen, davon Großteils
die Frauen (wegen von Rot-Grün garantierten Import von
weltweit Mio. "hilfesuchenden" exotischen Männern *) -
wollen zumindest die Teilauferstehung einer "grünen DDR".

Mit Volldampf voraus in die rot-grün-linke Republik **).

Danke Angie!





*)
Wenn uns heterosexuellen Männern hier in Deutschland eine
Partei versprechen würde, Millionen hilfesuchende, kultur-
ferne, also "exotische" Frauen aus der ganzen Welt nach
Deutschland zu "retten" (die dann hier von den "alten
weißen Frauen" indirekt per welthöchsten Steuer-Abgabe
alimentiert werden müssen), würde ich diese Partei ja
auch wählen, vermutl. sogar wenn sie kommunistisch ist.

Insofern ist es nur logisch, wenn unsere Frauen im Westen
(Merkels DDR-Agitprop für Westdeutsche "Neuland") mehr-
heitlich Rot-Grün-Rot wählen, also diese "hilfesuchende
Männer- & Weltklima rettende" rot-grün-rote **) Republik.

**)
von Titus Gebel
Gestern noch Staatsbürger, heute schon Dissident“

Die Linke will die Gesellschaft nicht spalten, sondern nach
ihren Vorstellungen einen. Auf dem Weg dahin müssen freilich
alle Andersdenkenden beseitigt werden. Selbstverständlich
durch Überzeugungsarbeit, aber wenn das nicht fruchtet,
sind auch alle 4anderen Mittel recht.

Etwa Verleumdung, Bedrohung, Zerstörung der beruflichen und
gesellschaftlichen Existenz, körperliche Gewalt. Die Linke
befindet sich nämlich immer im Recht, weil sie für eine
gute und gerechte Sache kämpft. Solange ihr Ziel nicht
erreicht ist und man sie lässt, wird sie den Druck daher
stetig erhöhen. (...)

Liberale, konservative und unpolitische Bürger, nennen wir
sie zur Abgrenzung „Rechte“, wollen trotz unterschiedlicher
Meinungen in Sachfragen im Prinzip ihrem Tagwerk nachgehen,
damit sie für sich und ihre Familie aus eigener Kraft etwas
aufbauen können. Sie respektieren den anderen in seinem
Anderssein, solange dieser sie nicht bedroht oder belästigt.

Demgegenüber wollen die Linken missionieren und alle nicht
linken Mitbürger, die sie entweder für unaufgeklärt oder für
bestochen halten, zu einem von ihnen definierten Glück zwingen.

„Alles Private ist politisch“ ist ein typisch linker Spruch.
Mit einem solchen Ansatz sind aber zwingend Bevormundung
und schlussendlich Anwendung von Gewalt verbunden.

„Und willst Du nicht mein Bruder sein, dann schlag‘ ich Dir
den Schädel ein.“ Linke sind folgerichtig fast immer Anhänger
kollektivistischer Systeme, meist irgendeiner Spielart des
Sozialismus.

Für sie bedeutet Freiheit allenfalls die Freiheit des anders-
denkenden Linken. Denn „Faschismus ist keine Meinung, sondern
ein Verbrechen“. Und was Faschismus ist, bestimmen natürlich
ebenfalls die Linken.

Es sollte für jeden vernünftigen Menschen klar sein, dass auf
einer solchen Grundlage weder ein friedliches Miteinander noch
ein offener Diskurs möglich sind. Darum geht es den Linken auch
gar nicht, sie wollen totale Dominanz. Pluralistische Systeme
sind ihnen im Grunde ein Gräuel. Das verdeutlicht schon der
Begriff der „politischen Korrektheit“. In einer wirklich
pluralistischen Gesellschaft kann es so etwas nicht geben,
da die Einschätzungen, was korrekt ist und was nicht,
naturgemäß von Mensch zu Mensch unterschiedlich ausfallen.

Moment mal, höre ich rufen, das ist doch viel zu pauschal. Es
gibt doch auch viele gemäßigte Linksintellektuelle und Bürger-
rechtsliberale. Stimmt, aber wie viele davon sprechen sich
aktiv gegen die Unterdrückung Andersdenkender aus, wenn
diese tatsächlich oder vermeintlich „rechts“ sind?

Dasselbe gilt für die zahllosen Mitläufer, die unreflektiert
linke Positionen wiederkäuen, weil nur diese ständig vorge-
setzt werden. Keiner von denen stoppt die entschlossenen
Linken bei ihrem Tun. (...)

Linke verschaffen nur denen eine Position, welche die gleiche
Weltanschauung haben, beziehungsweise verhindern Andersdenken-
de mit allen Mitteln. Und so geht es seit Jahrzehnten in
Redaktionen, Rundfunkanstalten, Universitäten und Behörden.

Während die Bürgerlichen bis heute auf Toleranz oder Dialog
setzen, fährt die Linke einen knallharten Verdrängungswett-
bewerb. Nur so konnte das linksgrüne Establishment überhaupt
entstehen, an das sich dann wieder viele Bürgerliche aus
Konformismus anbiedern.

Es ist ein asymmetrischer Konflikt, die eine Seite führt stän-
dig Krieg, die andere bemüht sich um Verständigung und gesell-
schaftliche Harmonie. Eine gesellschaftliche Einheit mit
Linken kann es aber nur geben, wenn deren Positionen voll-
ständig übernommen werden. Wenn aber die eine Seite Krieg
führt und die andere nicht, dann ist klar, wie dieser Kampf
ausgeht. Die Linken übernehmen sukzessive das Kommando.

Wer nicht ihrer Meinung ist, wird diffamiert, verdrängt,
verleumdet. Das liegt daran, dass Linke sich im Besitze der
alleinigen Wahrheit wähnen und daher für sie der Zweck sämt-
liche Mittel heiligt.

Deshalb sind Linke auch nur solange für Rechtsstaat, Meinungs-
freiheit und Demokratie, wie diese ihren Zielen nutzen. Die
selbsternannten Hüter von Toleranz, Weltoffenheit und Viel-
falt reagieren etwa mit hysterischer Unduldsamkeit auf
Meinungen, die von den eigenen abweichen.

Am liebsten würden sie solche unter Strafe stellen.
Sie arbeiten bereits daran.
(...)
Linke verstehen nur jene Beweggründe der Menschen, die ihnen
selbst bestens vertraut sind – nämlich ökonomische Missgunst
gegen andere. Das ist das Urmotiv aller Sozialisten. Die ge-
samte linke Weltanschauung beruht daneben auf Irrtümern,
Wunschdenken und Wahnvorstellungen. Deshalb scheitern
weltweit sämtliche linken Projekte ohne Ausnahme.

Venezuela war der 84. Versuch seit der Oktoberrevolution, eine
Spielart des Sozialismus zu etablieren. Der Ausgang ist stets
der gleiche. Die Realität ist immer rechts. Das ficht aber
gläubige Linke nicht an, der 85. Versuch ist lediglich
eine Frage der Zeit.

Wieso schaffen die das immer wieder? Weil Linke Meister darin
sind, die kulturelle Dominanz zu erringen. Gerade weil das
grundlegendste Merkmal der Ideen der Linken ist, dass sie
nicht funktionieren, konzentrieren sich die Linken in
Institutionen, in denen Ideen nicht funktionieren müssen,
um zu überleben. Deshalb finden sich Linke überproportional
in Berufen, in denen keine wirtschaftlich messbaren Resultate
erzielt werden müssen.

So sind Linke häufig Medienleute, Lehrer, Professoren, Poli-
tiker oder sonstwie im Staatsdienst oder in steuerfinanzierten
staatsnahen Institutionen angestellt. Das hat den zusätzlichen
Effekt, dass sie diese Stellung dann nutzen können, um permanent
zu agitieren und zu diskreditieren, während ihre Opfer damit
beschäftigt sind, sich am Markt zu bewähren, den eigenen
Lebensunterhalt zu bestreiten und über Steuern und GEZ-
Beiträge ihre linken Gegner auch noch zu alimentieren.
(...)
hier mehr:
https://www.achgut.com/artikel/gestern_noch_staatsbuerger_heute_schon_dissident
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