Discussion:
TV-Tipp???
(zu alt für eine Antwort)
klaus reile
2021-12-14 19:32:31 UTC
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Jetzt auf arte: Good bye, Sowjetunion

https://www.arte.tv/de/videos/104395-000-A/good-bye-sowjetunion/

Ziemlich zu Beginn kam ein Satz wie: Auf den Strassen sah man
hauptsächlich bedrückte Gesichter. Da habe ich mal lieber weggezappt.
Entspricht nicht meinen damaligen Eindrücken. Und wenn doch, dann
allerhöchstens in Moskau. Möglich aber auch, dass ich ganz andere
Vorstellungen von Bedrücktsein habe. Leningrad unterschied sich nicht
sehr von Helsinki oder einer schwedischen Grossstadt.

Arte bringt sehr oft Filme, die sich dicht an der Realität bewegen.
Sind die da diesmal etwas vorbeigeschrammt?

Klaus
--
Natürlich hat jeder eine eigene Meinung. Nur weiss auch jeder,
wo diese eigene Meinung herkommt? (Lisa Fitz)

Lieber einen Ort im Grünen als auch nur einen Grünen im Ort
Wolf gang P u f f e
2021-12-14 22:46:03 UTC
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Post by klaus reile
Jetzt auf arte: Good bye, Sowjetunion
https://www.arte.tv/de/videos/104395-000-A/good-bye-sowjetunion/
Danke für den Tipp.
Post by klaus reile
Ziemlich zu Beginn kam ein Satz wie: Auf den Strassen sah man
hauptsächlich bedrückte Gesichter. Da habe ich mal lieber weggezappt.
Entspricht nicht meinen damaligen Eindrücken. Und wenn doch, dann
allerhöchstens in Moskau. Möglich aber auch, dass ich ganz andere
Vorstellungen von Bedrücktsein habe. Leningrad unterschied sich nicht
sehr von Helsinki oder einer schwedischen Grossstadt.
Arte bringt sehr oft Filme, die sich dicht an der Realität bewegen.
Sind die da diesmal etwas vorbeigeschrammt?
Realität?
Der Film vermittelt den Eindruck, dass die Frau aus ihren Erinnerungen
der Kindheit erzählt. Also erstmal Subjektivität.
So manche Bemerkung weiß man einzuordnen, wenn man heutige Berichte
über vergangene Zeiten mit eigenen Erfahrungen vergleicht.
Ob die Frau damals wirkliche genau diese Eindrücke hatte, oder ob
manche ihrer Äußerungen bzw. Erinnerungen eher durch das heutige,
offizielle Bild über die damalige Zeit beeinflusst wurden, wer weiß?
Es ist in diesem Falle aber auch egal, da es keine Doku ist.
Es macht den Film nicht schlecht oder schlechter.
klaus reile
2021-12-15 08:39:54 UTC
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Am Tue, 14 Dec 2021 23:46:03 +0100
Post by Wolf gang P u f f e
Post by klaus reile
Jetzt auf arte: Good bye, Sowjetunion
https://www.arte.tv/de/videos/104395-000-A/good-bye-sowjetunion/
Danke für den Tipp.
Die haben gestern danach noch 2(?) weitere Beiträge zum Thema gebracht.
Post by Wolf gang P u f f e
Post by klaus reile
Ziemlich zu Beginn kam ein Satz wie: Auf den Strassen sah man
hauptsächlich bedrückte Gesichter. Da habe ich mal lieber
weggezappt. Entspricht nicht meinen damaligen Eindrücken. Und wenn
doch, dann allerhöchstens in Moskau. Möglich aber auch, dass ich
ganz andere Vorstellungen von Bedrücktsein habe. Leningrad
unterschied sich nicht sehr von Helsinki oder einer schwedischen
Grossstadt.
Arte bringt sehr oft Filme, die sich dicht an der Realität bewegen.
Sind die da diesmal etwas vorbeigeschrammt?
Realität?
Der Film vermittelt den Eindruck, dass die Frau aus ihren Erinnerungen
der Kindheit erzählt. Also erstmal Subjektivität.
So manche Bemerkung weiß man einzuordnen, wenn man heutige Berichte
über vergangene Zeiten mit eigenen Erfahrungen vergleicht.
Ob die Frau damals wirkliche genau diese Eindrücke hatte, oder ob
manche ihrer Äußerungen bzw. Erinnerungen eher durch das heutige,
offizielle Bild über die damalige Zeit beeinflusst wurden, wer weiß?
Es ist in diesem Falle aber auch egal, da es keine Doku ist.
Es macht den Film nicht schlecht oder schlechter.
Mein Problem: In letzter Zeit berichtet man hauptsächlich negativ über
die ehemalige DDR. Mitreden aus eigener Erfahrung kann ich allerdings
nur bis 1962. Bis 1990 hat sich dort sicherlich viel verändert. Ohne
jetzt näher darauf eingehen zu wollen, es war aber wohl nicht alles
schlecht dort.
Ich bin damals aus rein privaten Gründen dort weg. Nicht, weil ich
nicht genug zu essen hatte oder Ähnliches. Und auch dem Rest meiner
dort verbliebenen Familie ging es nicht wirklich schlecht. Gut, ausser
natürlich, dass es nicht täglich Bananen gab ;)
Dafür konnte meine Mutter aber nachts mit dem Hund (kein Kampfhund, nur
ein Westentaschenhündchen) meiner Schwester, wenn diese Nachtschicht
hatte, ohne Angst durch den Stadtpark Gassi gehen.

Gab es in letzter Zeit eine Sendung im TV, in der auch die positiven
Seiten der DDR wenigstens ansatzweise erwähnt wurden? Ja, doch, eine
habe ich in Erinnerung. Im MDR gab es eine Doku über die deutsche
Seereederei. Dort durften Ehemalige in Erinnerungen schwelgen.

Klaus
--
Natürlich hat jeder eine eigene Meinung. Nur weiss auch jeder,
wo diese eigene Meinung herkommt? (Lisa Fitz)

Lieber einen Ort im Grünen als auch nur einen Grünen im Ort
Martin Ebert
2021-12-15 09:46:51 UTC
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Da kam dann auch immer der Satz, daß da junge Frauen nachts durch den
Park gehen könnten ohne Angst haben zu müssen, belästigt zu werden.
Das war in Halle-Neustadt in den 1980er Jahren nicht mehr möglich.
Und in einigen anderen Neubaugebieten der DDR auch nicht.

Ich will das frohe DDR-Leben nicht weiter stören - weitermachen!
Lars Gebauer
2021-12-15 10:18:59 UTC
Permalink
Post by Martin Ebert
Da kam dann auch immer der Satz, daß da junge Frauen nachts durch den
Park gehen könnten ohne Angst haben zu müssen, belästigt zu werden.
Das war in Halle-Neustadt in den 1980er Jahren nicht mehr möglich.
Und in einigen anderen Neubaugebieten der DDR auch nicht.
Ja, liegt am Zeitgeist.

Wenn man sieht, was heutzutage alles als "Belästigung" definiert wird.
Sagenhaft. Brüderle noch ein Begriff?

Ein Ergebnis dieses plakativen Vulgär-Feminismus. Der hat mehr Frauen
verunsichert, als jede schräge Idee zuvor.
--
هرگز گربه خود را مجبور به معاشرت با انسان‌ها، سگ‌ها یا سایر گربه‌ها نکنید
klaus reile
2021-12-15 12:03:12 UTC
Permalink
Am Wed, 15 Dec 2021 10:38:13 +0100
Post by klaus reile
Dafür konnte meine Mutter aber nachts mit dem Hund (kein Kampfhund,
nur ein Westentaschenhündchen) meiner Schwester, wenn diese
Nachtschicht hatte, ohne Angst durch den Stadtpark Gassi gehen.
Genau das erzählte man im Westen damals (Zeitschiene 80er Jahre) auch
über Moskau, auch wenn nur wenige Westdeutschen zu der Zeit dort
gewesen sind.
Mein damaliger Tennislehrer erzählte mir oft und mit Begeisterung von
seinen Besuchen in Moskau, er war dort in den 70ern als Sportler bei
Turnieren gewesen. Da kam dann auch immer der Satz, daß da junge
Frauen nachts durch den Park gehen könnten ohne Angst haben zu
müssen, belästigt zu werden.
Grüße,
Frank
Moskau war zu SU-Zeiten eigentlich eine der wenigen Orte, in denen ich
mich nicht wirklich wohl fühlte. Später aber auch nicht. Ausgenommen
natürlich die üblichen Sehenswürdigkeiten incl. des damaligen GUM. as
war schon beeindruckend. Auch die Schlangen vor dem Mausoleum. Mir
gefielen neben den ländlichen Gegenden (Karelien) Leningrad sehr gut.
Nette freundliche Menschen.

Klaus

PS: Die SU war sehr gross. Leider habe ich es nie östlicher als Moskau
geschafft.
--
Natürlich hat jeder eine eigene Meinung. Nur weiss auch jeder,
wo diese eigene Meinung herkommt? (Lisa Fitz)

Lieber einen Ort im Grünen als auch nur einen Grünen im Ort
Lars Gebauer
2021-12-15 13:55:23 UTC
Permalink
Post by klaus reile
Dafür konnte meine Mutter aber nachts mit dem Hund (kein Kampfhund, nur
ein Westentaschenhündchen) meiner Schwester, wenn diese Nachtschicht
hatte, ohne Angst durch den Stadtpark Gassi gehen.
Genau das erzählte man im Westen damals (Zeitschiene 80er Jahre) auch über
Moskau, auch wenn nur wenige Westdeutschen zu der Zeit dort gewesen sind.
Mein damaliger Tennislehrer erzählte mir oft und mit Begeisterung von
seinen Besuchen in Moskau, er war dort in den 70ern als Sportler bei
Turnieren gewesen. Da kam dann auch immer der Satz, daß da junge Frauen
nachts durch den Park gehen könnten ohne Angst haben zu müssen, belästigt
zu werden.
Moskau hatte zu Sowjet-Zeiten ein ziemliches Problem mit Kriminalität.

Das konnte und durfte natürlich keinesfalls sein. Aus diesem Grunde ging
die Miliz ziemlich rabiat und robust gegen alles vor, was auch nur
ansatzweise so roch.

Der "großen" Kriminalität ist man damit nicht so richtig beigekommen.
Aber das ganze Kroppzeug, die Kleinkriminalität, wurde so recht
zuverlässig kurzgehalten.

Und typischerweise ist es gerade das ganze Kroppzeug, welches für
Unsicherheitsgefühle sorgt.
--
هرگز گربه خود را مجبور به معاشرت با انسان‌ها، سگ‌ها یا سایر گربه‌ها نکنید
Birgitta Fuckholz
2021-12-15 22:01:57 UTC
Permalink
Post by Lars Gebauer
Post by klaus reile
Dafür konnte meine Mutter aber nachts mit dem Hund (kein Kampfhund, nur
ein Westentaschenhündchen) meiner Schwester, wenn diese Nachtschicht
hatte, ohne Angst durch den Stadtpark Gassi gehen.
Genau das erzählte man im Westen damals (Zeitschiene 80er Jahre) auch über
Moskau, auch wenn nur wenige Westdeutschen zu der Zeit dort gewesen sind.
Mein damaliger Tennislehrer erzählte mir oft und mit Begeisterung von
seinen Besuchen in Moskau, er war dort in den 70ern als Sportler bei
Turnieren gewesen. Da kam dann auch immer der Satz, daß da junge Frauen
nachts durch den Park gehen könnten ohne Angst haben zu müssen, belästigt
zu werden.
Moskau hatte zu Sowjet-Zeiten ein ziemliches Problem mit Kriminalität.
Das konnte und durfte natürlich keinesfalls sein. Aus diesem Grunde ging
die Miliz ziemlich rabiat und robust gegen alles vor, was auch nur
ansatzweise so roch.
Der "großen" Kriminalität ist man damit nicht so richtig beigekommen.
Aber das ganze Kroppzeug, die Kleinkriminalität, wurde so recht
zuverlässig kurzgehalten.
Und typischerweise ist es gerade das ganze Kroppzeug, welches für
Unsicherheitsgefühle sorgt.
Und jetzt schlagen wir den Bogen zu ostdeutschen Städten in der BRD
2021. Besser als zu Zonenzeiten?

Birgitta
Wolf gang P u f f e
2021-12-16 20:22:55 UTC
Permalink
Genau das erzählte man im Westen damals (Zeitschiene 80er Jahre) auch über
Moskau, auch wenn nur wenige Westdeutschen zu der Zeit dort gewesen sind.
Mein damaliger Tennislehrer erzählte mir oft und mit Begeisterung von
seinen Besuchen in Moskau, er war dort in den 70ern als Sportler bei
Turnieren gewesen. Da kam dann auch immer der Satz, daß da junge Frauen
nachts durch den Park gehen könnten ohne Angst haben zu müssen, belästigt
zu werden.
Ja, die Betonung liegt auf "könnten"!
Als ich 86 mit Jugendtourist Freundschaftszug in Moskau und Lvov war,
war auf den Straßen und Parks alles zu sehen, AUßER JUNGE FRAUEN!
Es fiel richtig auf, dass da nur ältere Frauen rumliefen.
In Russland schien es überhaupt keine jungen Mädels in unserem Alter
(Anfang 20) gegeben zu haben.

Anmerkung:
Selbst bei dem organisierten Jugendtreffen an einem Abend wurden uns
ca. 5 Jahre ältere Damen an die Tische gesetzt, wie sich herausstellte.
Also nichts, wo hätte ein Funken überspringen können.
Als das abendliche Treffen zu Ende war, lauerten vor dem Kulturhaus ein
paar ältere typische "Mütterchen mit Kopftuch", die tolle große rote
Blumensträuße verkaufen wollten.
Also wenn das nicht perfekt organisiert war...! (von wem auch immer)
Nick Dackel
2021-12-16 22:12:32 UTC
Permalink
Post by Wolf gang P u f f e
Genau das erzählte man im Westen damals (Zeitschiene 80er Jahre) auch über
Moskau, auch wenn nur wenige Westdeutschen zu der Zeit dort gewesen sind.
Mein damaliger Tennislehrer erzählte mir oft und mit Begeisterung von
seinen Besuchen in Moskau, er war dort in den 70ern als Sportler bei
Turnieren gewesen. Da kam dann auch immer der Satz, daß da junge Frauen
nachts durch den Park gehen könnten ohne Angst haben zu müssen, belästigt
zu werden.
Ja, die Betonung liegt auf "könnten"!
Als ich 86 mit Jugendtourist Freundschaftszug in Moskau und Lvov war,
war auf den Straßen und Parks alles zu sehen, AUßER JUNGE FRAUEN!
Es fiel richtig auf, dass da nur ältere Frauen rumliefen.
In Russland schien es überhaupt keine jungen Mädels in unserem Alter
(Anfang 20) gegeben zu haben.
Selbst bei dem organisierten Jugendtreffen an einem Abend wurden uns
ca. 5 Jahre ältere Damen an die Tische gesetzt, wie sich herausstellte.
Also nichts, wo hätte ein Funken überspringen können.
Als das abendliche Treffen zu Ende war, lauerten vor dem Kulturhaus ein
paar ältere typische "Mütterchen mit Kopftuch", die tolle große rote
Blumensträuße verkaufen wollten.
Also wenn das nicht perfekt organisiert war...! (von wem auch immer)
Hattest Du denn vor eine Olga oder Swetlana abzuschleppen?

Der Russe hält seine Schätze schön bedeckt!

Nick
Frank Nitzschner
2021-12-17 08:24:00 UTC
Permalink
Post by Wolf gang P u f f e
Ja, die Betonung liegt auf "könnten"!
Als ich 86 mit Jugendtourist Freundschaftszug in Moskau und Lvov war,
war auf den Straßen und Parks alles zu sehen, AUßER JUNGE FRAUEN!
Wir waren 1980 dort, Abschlußfahrt 10. Klasse. Einquartiert im gerade
neu gebauten Hotel Kosmos. Hin und zurück mit der TU-134.
Post by Wolf gang P u f f e
Es fiel richtig auf, dass da nur ältere Frauen rumliefen.
In Russland schien es überhaupt keine jungen Mädels in unserem Alter
(Anfang 20) gegeben zu haben.
Waren die evtl. gerade alle auf Arbeit;-) Wir sind spätabends eine große
Runde mit der Metro gefahren, da war ganz normales Publikum drin.
Am Vormittag im O-Bus herrschte wirklich Rentnerüberschuß.
Post by Wolf gang P u f f e
Selbst bei dem organisierten Jugendtreffen an einem Abend wurden uns
ca. 5 Jahre ältere Damen an die Tische gesetzt, wie sich herausstellte.
Was hattest ihr denn gedacht, was das für eine Reise wird?
Moskau ist auch heute warscheinlich noch etwas vom Ballermann entfernt;-)
(Sowas ähnliches in alkoholfrei gab es nur im FRR-51 im Kompanieklub,
-"Disco mit Mädchen aus Vieselbach" stand da auf dem Schild.)
Post by Wolf gang P u f f e
Also wenn das nicht perfekt organisiert war...! (von wem auch immer)
Hm, organisiert waren bei uns nur die Ausflüge: Allunionsausstellung,
Lenindorf, Mausoleum etc.
Auf der Aussichtsplattform in den Leninbergen war gerade ein Hochzeitspaar
im Gange, unser Russischlehrer gratulierte ihnen und promt gab es
für jeden einen Becher Wodka..
Kriminelle Zwischenfälle gab es nur einen: In der Metro riß einer
meinem Schulkollegen einen 5er aus der Hand. Dieser griff dem
Kerlchen im Nachsetzen schnell in die Jackentasche wo das Geld ver-
schwunden war. Und hatte dann 25 Rubel in der Hand..

Grüsse
Frank
Frank Nitzschner
2021-12-17 20:02:38 UTC
Permalink
Ein Plattenspieler stand auf dem Ladentisch, aber auf ein Probehören
der Elvis-Platte wollte er sich nicht einlassen.
Der Hinweis der Reiseleiterin mit den Ananasdosen war hier vermutlich
sehr nützlich! :-D
Die Platten aus dem Regal von Abba und Boney M waren aber ok.
Мелодия hatte sehr viel "Lizenzplatten". Die konnte man aber
auch in Berlin, Hauptstadt der DDR in dem der Botschaft
angeschlossenen Kulturzentrum kaufen. Ebenso im polnischen
Kulturzentrum Platten von Czesław Niemen.

Grüsse
Frank
Wolf gang P u f f e
2021-12-17 20:06:12 UTC
Permalink
Post by Frank Nitzschner
Ein Plattenspieler stand auf dem Ladentisch, aber auf ein Probehören
der Elvis-Platte wollte er sich nicht einlassen.
Der Hinweis der Reiseleiterin mit den Ananasdosen war hier vermutlich
sehr nützlich! :-D
Die Platten aus dem Regal von Abba und Boney M waren aber ok.
Мелодия hatte sehr viel "Lizenzplatten".
Genau, Melodia waren das.
Post by Frank Nitzschner
Die konnte man aber
auch in Berlin, Hauptstadt der DDR in dem der Botschaft
angeschlossenen Kulturzentrum kaufen. Ebenso im polnischen
Kulturzentrum Platten von Czesław Niemen.
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