Discussion:
Religionsfreiheit in der DDR
(zu alt für eine Antwort)
Willem Uuralt
2021-05-20 21:13:54 UTC
Permalink
Verfassung der DDR

Kapitel 1
Grundrechte und Grundpflichten der Bürger

Artikel 20
1 Jeder Bürger der Deutschen Demokratischen Republik hat unabhängig
von seiner Nationalität, seiner Rasse, seinem weltanschaulichen oder
religiösen Bekenntnis, seiner sozialen Herkunft und Stellung die
gleichen Rechte und Pflichten. Gewissens- und Glaubensfreiheit sind
gewährleistet. Alle Bürger sind vor dem Gesetz gleich.

...

Artikel 39
1 Jeder Bürger der Deutschen Demokratischen Republik hat das Recht,
sich zu einem religiösen Glauben zu bekennen und religiöse Handlungen
auszuüben.
2 Kirchen und andere Religionsgemeinschaften ordnen ihre
Angelegenheiten und üben ihre Tätigkeit aus in Übereinstimmung mit der
Verfassung und den gesetzlichen Bestimmungen der Deutschen
Demokratischen Republik. Näheres kann durch Vereinbarungen geregelt werden.

http://www.documentarchiv.de/ddr/verfddr.html
Feige Kackmade aus der DDR
2021-05-20 21:16:55 UTC
Permalink
Post by Willem Uuralt
Verfassung der DDR
Kapitel 1
Grundrechte und Grundpflichten der Bürger
Artikel 20
1 Jeder Bürger der Deutschen Demokratischen Republik hat unabhängig
von seiner Nationalität, seiner Rasse, seinem weltanschaulichen oder
religiösen Bekenntnis, seiner sozialen Herkunft und Stellung die
gleichen Rechte und Pflichten. Gewissens- und Glaubensfreiheit sind
gewährleistet. Alle Bürger sind vor dem Gesetz gleich.
....
Artikel 39
1 Jeder Bürger der Deutschen Demokratischen Republik hat das Recht,
sich zu einem religiösen Glauben zu bekennen und religiöse Handlungen
auszuüben.
2 Kirchen und andere Religionsgemeinschaften ordnen ihre
Angelegenheiten und üben ihre Tätigkeit aus in Übereinstimmung mit der
Verfassung und den gesetzlichen Bestimmungen der Deutschen
Demokratischen Republik. Näheres kann durch Vereinbarungen geregelt werden.
http://www.documentarchiv.de/ddr/verfddr.html
Jetzt schäumt der Zander, weil der "Säuglingsmassenmörderfatzkengötze"
sogar in der sozialistischen DDR-Verfassung herumspukt, nicht nur im
Grundgesetz!

FKK
Peter Zander
2021-05-21 06:01:41 UTC
Permalink
Post by Feige Kackmade aus der DDR
Post by Willem Uuralt
Artikel 39
1 Jeder Bürger der Deutschen Demokratischen Republik hat das Recht,
sich zu einem religiösen Glauben zu bekennen und religiöse Handlungen
auszuüben.
2 Kirchen und andere Religionsgemeinschaften ordnen ihre
Angelegenheiten und üben ihre Tätigkeit aus in Übereinstimmung mit der
Verfassung und den gesetzlichen Bestimmungen der Deutschen
Demokratischen Republik. Näheres kann durch Vereinbarungen geregelt werden.
http://www.documentarchiv.de/ddr/verfddr.html
Jetzt schäumt der Zander, weil der "Säuglingsmassenmörderfatzkengötze"
sogar in der sozialistischen DDR-Verfassung herumspukt, nicht nur im
Grundgesetz!
Zumindest waren die Verantwortlichen für die Verfassung der DDR nicht
so verlogen, wie die Verantwortlichen für das GG der BRD, die in
dessen Präambel behaupten, dass diese Grundgesetz im Bewusstsein
seiner Verantwortung vor dem Gott dem deutschen Volk gegeben wurde,
der in der Bibel als minderwertigen, giftigsten Feind der
Religionsfreiheit ganz berechnend VORGELOGEN wird. Denn ein Gott, für
den sogar das totale Abschlachten auch alles Säuglinge und Kinder von
6 Völkern, um die wohlhabenden Länder deren Eltern rauben und deren
Religion zu 100% auszulöschen, gottgefälliges Handeln gewesen sein
soll, kann nie Basis eines Basis für ein friedliches Miteinander ALLER
Menschen sein.

Zum Schwachsinn hoch Schwachsinn wird das, weil der vorgebliche Sohn
dieses Gottes und Namensgebers des Christentums in seinem Eifer zwar
das Lieben selbst der Feinde einfordert haben soll, andererseits aber
alle VERDAMMT, die sich nicht zu diesem giftigsten Feind der
Religionsfreiheit bekehren, also "Ungläubige sind, denen er als
alleiniger Weltenrichter Höllenstrafen androht.

Aber das juckt natürlich kaum einen Christen, weil es den meisten nur
um ihre Sündenerlösung geht, aber nicht um die vom Sündenerlöser
geforderte extreme Nächstenliebe ;-)
Erwin van Voorgeestern
2021-05-21 12:46:55 UTC
Permalink
Post by Peter Zander
Zum Schwachsinn hoch Schwachsinn wird das, weil der vorgebliche Sohn
dieses Gottes und Namensgebers des Christentums in seinem Eifer zwar
das Lieben selbst der Feinde einfordert haben soll, andererseits aber
alle VERDAMMT, die sich nicht zu diesem giftigsten Feind der
Religionsfreiheit bekehren, also "Ungläubige sind, denen er als
alleiniger Weltenrichter Höllenstrafen androht.
Ach, zürne nicht, heiliger Zander!
Post by Peter Zander
Aber das juckt natürlich kaum einen Christen, weil es den meisten nur
um ihre Sündenerlösung geht, aber nicht um die vom Sündenerlöser
geforderte extreme Nächstenliebe ;-)
Aber ich liebe doch alle Menschen, ich setze mich ein!

Erwin (Christ)
Peter Zander
2021-05-21 13:52:46 UTC
Permalink
Post by Erwin van Voorgeestern
Post by Peter Zander
Zum Schwachsinn hoch Schwachsinn wird das, weil der vorgebliche Sohn
dieses Gottes und Namensgebers des Christentums in seinem Eifer zwar
das Lieben selbst der Feinde einfordert haben soll, andererseits aber
alle VERDAMMT, die sich nicht zu diesem giftigsten Feind der
Religionsfreiheit bekehren, also "Ungläubige sind, denen er als
alleiniger Weltenrichter Höllenstrafen androht.
Ach, zürne nicht, heiliger Zander!
Ich bin nicht heilig und der Eiferer und gescheiterte
Weltuntergangs-Prophet Jesus war nie ein Friedensfürst, sondern ein
intoleranter Feind der Religionsfreiheit, der alle Menschen verdammt,
die sich nicht zu seinem Gott bekehren.
Post by Erwin van Voorgeestern
Post by Peter Zander
Aber das juckt natürlich kaum einen Christen, weil es den meisten nur
um ihre Sündenerlösung geht, aber nicht um die vom Sündenerlöser
geforderte extreme Nächstenliebe ;-)
Aber ich liebe doch alle Menschen, ich setze mich ein!
Die von dem Eiferer Jesus geforderte ultimative Nächstenliebe, also
das Teilen allen Besitzes mit den Armen, ist die Voraussetzung, um der
vom alleinigen Weltenrichter in Matth. 25, 41-46 angedrohten Ewigen
Pein im Feuer zu entgehen. Leider erkennt kaum ein Christ den
Sadismus, der dem Mann unterstellt wird, der sich laut seiner
Offenbarung (Off. 21, 8) an "Ungläubigen" mit Höllenstrafen rächen
will.
Erwin van Voorgeestern
2021-05-21 18:43:36 UTC
Permalink
Post by Peter Zander
Post by Erwin van Voorgeestern
Post by Erwin van Voorgeestern
Ach, zürne nicht, heiliger Zander!
Ich bin nicht heilig
Richtig, nach dem Worte Gottes sind nur alle Christen Heilige.
Post by Peter Zander
und der Eiferer und gescheiterte
Weltuntergangs-Prophet Jesus war nie ein Friedensfürst, sondern ein
intoleranter Feind der Religionsfreiheit, der alle Menschen verdammt,
die sich nicht zu seinem Gott bekehren.
Jesus ist ja ein König und kein Bundeskanzler. Im Himmel ist ein
Feudalsystem, keine Demokratie. Und den intoleranten Religionsfeind
Jesus wirst Du ja bei Deiner Aburteilung zur Hölle kennenlernen, wie die
Bibel sagt.
Post by Peter Zander
Post by Erwin van Voorgeestern
Aber ich liebe doch alle Menschen, ich setze mich ein!
Die von dem Eiferer Jesus geforderte ultimative Nächstenliebe, also
das Teilen allen Besitzes mit den Armen, ist die Voraussetzung, um der
vom alleinigen Weltenrichter in Matth. 25, 41-46 angedrohten Ewigen
Pein im Feuer zu entgehen. Leider erkennt kaum ein Christ den
Sadismus, der dem Mann unterstellt wird, der sich laut seiner
Offenbarung (Off. 21, 8) an "Ungläubigen" mit Höllenstrafen rächen
will.
Daß Errettung allein aus Gnade geschieht und nicht aus Taten, hast Du
aber noch immer nicht begriffen.

Erwin
Peter Zander
2021-05-22 05:46:12 UTC
Permalink
Post by Erwin van Voorgeestern
Post by Peter Zander
und der Eiferer und gescheiterte
Weltuntergangs-Prophet Jesus war nie ein Friedensfürst, sondern ein
intoleranter Feind der Religionsfreiheit, der alle Menschen verdammt,
die sich nicht zu seinem Gott bekehren.
Jesus ist ja ein König und kein Bundeskanzler. Im Himmel ist ein
Feudalsystem, keine Demokratie. Und den intoleranten Religionsfeind
Jesus wirst Du ja bei Deiner Aburteilung zur Hölle kennenlernen, wie die
Bibel sagt.
Laut dem gottverdammten christlichen Buch der Widersprüche und
Universalausreden ist Jesus der alleinige Weltenrichter (Joh. 5,
21-22), der laut Mark. 16, 15-16 "Ungläubige" die Verdammnis androht
und laut seiner Offenbarung (Off. 21, 8) "Ungläubige" mit
Höllenstrafen belegen will. Um die perverse Angsterzeugung noch zu
steigern, droht der alleinige Weltenrichter den Menschen, die aus
seiner Sicht einen falschen Gott anbeten, die Marterung mit Feuer und
Schwefel bis in alle Ewigkeit an (Off. 14, 9-11).

Damit ist Jesus selbst der Erschaffer der Hölle ;-)
Post by Erwin van Voorgeestern
Post by Peter Zander
Post by Erwin van Voorgeestern
Aber ich liebe doch alle Menschen, ich setze mich ein!
Die von dem Eiferer Jesus geforderte ultimative Nächstenliebe, also
das Teilen allen Besitzes mit den Armen, ist die Voraussetzung, um der
vom alleinigen Weltenrichter in Matth. 25, 41-46 angedrohten Ewigen
Pein im Feuer zu entgehen. Leider erkennt kaum ein Christ den
Sadismus, der dem Mann unterstellt wird, der sich laut seiner
Offenbarung (Off. 21, 8) an "Ungläubigen" mit Höllenstrafen rächen
will.
Daß Errettung allein aus Gnade geschieht und nicht aus Taten, hast Du
aber noch immer nicht begriffen.
Das hat aber nicht Jesus verkündet, der alleinige Weltenrichter, der
alle VERDAMMT, die sich nicht zu seinem Gott bekehren und der wie
bereits erwähnt in seiner Offenbarung (Off. 14, 9-11) den Menschen,
die einen aus seiner Sicht falschen Gott anbeten, die Marterung mit
Feuer und Schwefel bis in alle Unendlichkeit androht.

Die perverseste Angsterzeugung vor der sadistischen Rache eines laut
Bibel minderwertigen giftigsten Feind der Religionsfreiheit war das
Rezept, mit dem auf den Armutsgeboten Jesus und seiner Forderung,
ALLEN Besitz mit den Armen zu teilen, um der in Matth. 25, 41-46
angedrohten Ewigen Pein im Feuer zu entgehen, eine super-reiche
Religionsorganisation aufgebaut werden konnte, deren Bosse in ihren
prachtvollen Bischofspalästen noch im Jetzt die in der Bibel stehenden
Bescheidenheitsforderungen Jesus an die Verkünder SEINER Lehre
nachweislich verhöhnen. Du konntest doch selbst erkennen, dass das
nichts mit der Lehre Jesus zu tun hat, eines laut Bibel Eiferers und
gescheiterten Weltuntergangs-Propheten zu tun hat ;-)

Natürlich profitierten auch die Fürsten von Gottes gottverdammten
Gnaden von dieser Angsterzeugungsmache. Denn der wohl impotente
Frauenfeind Paulus hat nicht nur von der Vergebung der Sünden alleine
auf Grund des Glaubens gelabert, sondern auch die gottverdammte Lüge
verbreitet, dass es keine staatliche Macht gibt, die nicht von Gott
legitimiert ist:

"Jede Seele unterwerfe sich den übergeordneten staatlichen Mächten;
denn es ist keine staatliche Macht außer von Gott, und die bestehenden
sind von Gott verordnet. Wer sich daher der staatlichen Macht
widersetzt, widersteht der Anordnung Gottes; die aber widerstehen,
werden ein Urteil empfangen." (Röm. 13, 1-2)

Ohne solch gottverdammte Lügen wäre das Christentum NIE römische
Staatsreligion geworden!

Lesen Sie weiter auf narkive:
Loading...