Discussion:
Wie heute eine Langspielplatte produziert wird...
(zu alt für eine Antwort)
Wolf gang P u f f e
2020-12-29 17:37:26 UTC
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Wie heute eine Langspielplatte produziert wird, wurde letzten im NDR
gezeigt.
Und was fällt dem aufmerksamen Ossi bei Minute 7:35 auf?

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Da ist ein KC87 mit 3 Erweiterungsmodulen bestückt im Einsatz! :-)

Hier das Filmchen in der Mediathek zum angucken:
https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/wie_geht_das/Eine-Langspielplatte-produzieren,sendung1026868.html
Alternativ:


W.
Gunter Kühne
2020-12-29 18:52:14 UTC
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Post by Wolf gang P u f f e
Wie heute eine Langspielplatte produziert wird, wurde letzten im NDR
gezeigt.
Und was fällt dem aufmerksamen Ossi bei Minute 7:35 auf?
http://www.server-alpha.de/diverses/lp-produktion.jpg
Da ist ein KC87 mit 3 Erweiterungsmodulen bestückt im Einsatz! :-)
https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/wie_geht_das/Eine-Langspielplatte-produzieren,sendung1026868.html
http://youtu.be/05w1afHfCH8
W.
War DMM nicht ein DDR verfahren?

Irgendwas war da mal Anfang mitt 80 er in der Umschau
--
Kleinmut und Stolz, aus diesem Holz
Schuf der Mensch sich am sechsten Tag Gott.
Wolf gang P u f f e
2020-12-30 17:11:15 UTC
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Post by Gunter Kühne
Post by Wolf gang P u f f e
Wie heute eine Langspielplatte produziert wird, wurde letzten im NDR
gezeigt.
Und was fällt dem aufmerksamen Ossi bei Minute 7:35 auf?
http://www.server-alpha.de/diverses/lp-produktion.jpg
Da ist ein KC87 mit 3 Erweiterungsmodulen bestückt im Einsatz! :-)
https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/wie_geht_das/Eine-Langspielplatte-produzieren,sendung1026868.html
http://youtu.be/05w1afHfCH8
W.
War DMM nicht ein DDR verfahren?
Irgendwas war da mal Anfang mitt 80 er in der Umschau
Keine Ahnung was das überhaupt ist.
Die scheinen damit die Tonrillen für die "Urplatte" zu gravieren.
Ronald Konschak
2020-12-30 20:17:03 UTC
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Post by Wolf gang P u f f e
Post by Gunter Kühne
War DMM nicht ein DDR verfahren?
Nein, aber es wurde relativ schnell nach dem Bekanntwerden
in der DDR eingeführt. Entwickelt wurde es bei Telefunken-
Decca, bekannter als die Schallplattenfirma Teldec.
Post by Wolf gang P u f f e
Post by Gunter Kühne
Irgendwas war da mal Anfang mitt 80 er in der Umschau
Keine Ahnung was das überhaupt ist.
Die scheinen damit die Tonrillen für die "Urplatte" zu gravieren.
Exakt. Beim konventionellen Verfahren wird zunächst eine Platte
in Kunststoff geschnitten (früher in Hartwachs), diese wird
galvanisch beschichtet, die galvanische Schicht abgelöst und
daraus dann das Presswerkzeug hergestellt. Dieses mehrfache
Abformen bringt Verluste mit sich, die beim DMM vermieden
werden.

Ronald.
--
Glaub nichts solange es nicht öffentlich bestritten wurde!
Guido Grohmann
2020-12-30 20:31:12 UTC
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Post by Ronald Konschak
Exakt. Beim konventionellen Verfahren wird zunächst eine Platte
in Kunststoff geschnitten (früher in Hartwachs), diese wird
galvanisch beschichtet, die galvanische Schicht abgelöst und
daraus dann das Presswerkzeug hergestellt. Dieses mehrfache
Abformen bringt Verluste mit sich, die beim DMM vermieden
werden.
Das heißt wimre "direct metal mastering"? Oder bin ich da falsch?

Guido
Gunter Kühne
2020-12-31 05:05:25 UTC
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Post by Guido Grohmann
Post by Ronald Konschak
Exakt. Beim konventionellen Verfahren wird zunächst eine Platte
in Kunststoff geschnitten (früher in Hartwachs), diese wird
galvanisch beschichtet, die galvanische Schicht abgelöst und
daraus dann das Presswerkzeug hergestellt. Dieses mehrfache
Abformen bringt Verluste mit sich, die beim DMM vermieden
werden.
Das heißt wimre "direct metal mastering"? Oder bin ich da falsch?
Guido
Nein so ohne abk.
--
Kleinmut und Stolz, aus diesem Holz
Schuf der Mensch sich am sechsten Tag Gott.
Ronald Konschak
2020-12-31 08:41:01 UTC
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Post by Guido Grohmann
Post by Ronald Konschak
Exakt. Beim konventionellen Verfahren wird zunächst eine Platte
in Kunststoff geschnitten (früher in Hartwachs), diese wird
galvanisch beschichtet, die galvanische Schicht abgelöst und
daraus dann das Presswerkzeug hergestellt. Dieses mehrfache
Abformen bringt Verluste mit sich, die beim DMM vermieden
werden.
Das heißt wimre "direct metal mastering"? Oder bin ich da falsch?
Wenn Du die Worte noch groß schreibst, dann nicht.

Ronald.
--
Glaub nichts solange es nicht öffentlich bestritten wurde!
wolfgang sch
2020-12-31 07:03:59 UTC
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Post by Ronald Konschak
Post by Gunter Kühne
War DMM nicht ein DDR verfahren?
Nein, aber es wurde relativ schnell nach dem Bekanntwerden
in der DDR eingeführt.
Das ist interessant, kannst du sagen ab wann/welche Platten? Die Amiga-
Pressungen aus den 1980er in meinem Besitz haben überwiegend ein
hörbares Vorecho, können also nicht DMM sein. Im Westen trugen die
entsprechenden Platten ein spezielles DMM-Logo (übrigens ua eine
Lizenzpressung von Karat), wurde das in der DDR auch eingesetzt?
--
Emerging from below past Nollendorfplatz
http://www.wschwanke.de/ http://www.fotos-aus-der-luft.de/
usenet_20031215 (AT) wschwanke (DOT) de
Torsten Mueller
2020-12-31 08:45:53 UTC
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Post by wolfgang sch
Post by Ronald Konschak
Post by Gunter Kühne
War DMM nicht ein DDR verfahren?
Nein, aber es wurde relativ schnell nach dem Bekanntwerden
in der DDR eingeführt.
Das ist interessant, kannst du sagen ab wann/welche Platten? Die
Amiga-Pressungen aus den 1980er
Pff, Amiga. DMM gab's vor allem im Klassikbereich. Wo mir das zum ersten
Mal begegnet ist, war eine Komplett-Ausgabe Beethoven, alle neun mit
Herbert Kegel und Staatskapelle Dresden, schön in einer Box.

T.M.
Ronald Konschak
2020-12-31 08:46:31 UTC
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Post by wolfgang sch
Post by Ronald Konschak
Post by Gunter Kühne
War DMM nicht ein DDR verfahren?
Nein, aber es wurde relativ schnell nach dem Bekanntwerden
in der DDR eingeführt.
Das ist interessant, kannst du sagen ab wann/welche Platten? Die Amiga-
Pressungen aus den 1980er in meinem Besitz haben überwiegend ein
hörbares Vorecho, können also nicht DMM sein. Im Westen trugen die
entsprechenden Platten ein spezielles DMM-Logo (übrigens ua eine
Lizenzpressung von Karat), wurde das in der DDR auch eingesetzt?
DMM wurde m.W. nur bei klassischer Musik eingesetzt, also unter
der Marke ETERNA. AMIGA-Platten als DMM dürfte es nicht geben.
Den genauen Zeitpunkt weiß ich nicht mehr, ich denke es war Mitte
oder Ende der 80er Jahre.

Ronald.
--
Glaub nichts solange es nicht öffentlich bestritten wurde!
Wolf gang P u f f e
2020-12-31 09:32:05 UTC
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Post by wolfgang sch
Post by Ronald Konschak
Post by Gunter Kühne
War DMM nicht ein DDR verfahren?
Nein, aber es wurde relativ schnell nach dem Bekanntwerden
in der DDR eingeführt.
Das ist interessant, kannst du sagen ab wann/welche Platten? Die Amiga-
Pressungen aus den 1980er in meinem Besitz haben überwiegend ein
hörbares Vorecho, können also nicht DMM sein.
Das Echo kommt sicher von der ursprünglichen, analogen Aufzeichnung auf
Magnetband. Die Bandlagen können im aufgewickelten Zustand mit der Zeit
zur benachbarten Lage "durchmagnetisieren".
Das dürfte unabhängig davon auftreten, ob die "Urplatte" in Folie
oder Metall graviert wurde.
Um das vollständig zu vermeiden, müsste die (Magnetband) Aufzeichnung
digital erfolgen.
(siehe DAT-Verfahren)
https://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Audio_Tape
wolfgang sch
2020-12-31 09:55:29 UTC
Permalink
Post by Wolf gang P u f f e
Das Echo kommt sicher von der ursprünglichen, analogen Aufzeichnung auf
Magnetband. Die Bandlagen können im aufgewickelten Zustand mit der Zeit
zur benachbarten Lage "durchmagnetisieren".
Das gibt es auch, aber es gibt auch das "Durchdrücken" der Musik auf
die vorige Umdrehung bei der Schallplatte; man merkt das besonders in
der Stelle der Einlaufrille. Den Effekt gibt es aber nur bei Platten
die auf konventionellen Wachsfolien geschnitten wurden, weil die wohl
so weich sind dass das da passieren kann. Bei DMM nicht. Deswegen ist
ein Vorecho in der Einlaufrille ein sicheres Zeichen, dass kein DMM
verwendet wurde.
--
Emerging from below past Nollendorfplatz
http://www.wschwanke.de/ http://www.fotos-aus-der-luft.de/
usenet_20031215 (AT) wschwanke (DOT) de
Wolf gang P u f f e
2020-12-31 13:11:11 UTC
Permalink
Post by wolfgang sch
Post by Wolf gang P u f f e
Das Echo kommt sicher von der ursprünglichen, analogen Aufzeichnung auf
Magnetband. Die Bandlagen können im aufgewickelten Zustand mit der Zeit
zur benachbarten Lage "durchmagnetisieren".
Das gibt es auch, aber es gibt auch das "Durchdrücken" der Musik auf
die vorige Umdrehung bei der Schallplatte; man merkt das besonders in
der Stelle der Einlaufrille. Den Effekt gibt es aber nur bei Platten
die auf konventionellen Wachsfolien geschnitten wurden, weil die wohl
so weich sind dass das da passieren kann. Bei DMM nicht. Deswegen ist
ein Vorecho in der Einlaufrille ein sicheres Zeichen, dass kein DMM
verwendet wurde.
Das leuchtet ein.
wolfgang sch
2020-12-29 18:53:01 UTC
Permalink
Hier eine ausführlichere Tour desselben Presswerks:



Wolf gang P u f f e <***@gmx.com> wrote
in news:rsfpe9$baf$***@dont-email.me:
--
[Formerly appended fullquote was nuked by morver,
the versatile morphing server.]
Wolf gang P u f f e
2020-12-30 17:08:26 UTC
Permalink
Post by wolfgang sch
http://youtu.be/Q72XZr7k0g0
Danke!
Bei Minute 30:25 kommt ein großer Plattenspieler mit grauem
Blechgehäuse ins Bild. :-)
Der Gast schwenkt mit seiner Kamera mehrmals hin und her und fragt dann
nach, was das für ein Fabrikat ist. Antwort: GDR
Danach kommen (ich hab den Überblick verloren) noch mehrere dieser
Anlagen mit KC87 ins Bild.

Die alte Technik, sie lebe hoch, hoch, hoch! :-)

W.
Guido Grohmann
2020-12-30 18:19:06 UTC
Permalink
Post by Wolf gang P u f f e
Bei Minute 30:25 kommt ein großer Plattenspieler mit grauem
Blechgehäuse ins Bild. :-)
Der Gast schwenkt mit seiner Kamera mehrmals hin und her und fragt dann
nach, was das für ein Fabrikat ist. Antwort: GDR
Als ich das ding sah, kam mir sofort die Firma "Sander & Janzen" in den
Sinn. Das Gerät ist ein Studioplattenspieler T146, hergestellt
allerdings von deren Nachfolgefirma, Thurow KG.

Guido
Tim Loeber
2020-12-29 19:38:31 UTC
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Post by Wolf gang P u f f e
Wie heute eine Langspielplatte produziert wird, wurde letzten im NDR
gezeigt.
Und was fällt dem aufmerksamen Ossi bei Minute 7:35 auf?
http://www.server-alpha.de/diverses/lp-produktion.jpg
Da ist ein KC87 mit 3 Erweiterungsmodulen bestückt im Einsatz! :-)
tatsächlich, dat gloobste nich
Uwe Schickedanz
2020-12-29 19:52:31 UTC
Permalink
On Tue, 29 Dec 2020 18:37:26 +0100, Wolf gang P u f f e
Post by Wolf gang P u f f e
Wie heute eine Langspielplatte produziert wird, wurde letzten im NDR
gezeigt.
Und was fällt dem aufmerksamen Ossi bei Minute 7:35 auf?
http://www.server-alpha.de/diverses/lp-produktion.jpg
Da ist ein KC87 mit 3 Erweiterungsmodulen bestückt im Einsatz! :-)
Hammerhart.


Gruß Uwe
--
Das Dilemma der DDR: 16 Mio. Widerstandskämpfer wurden von
16 Mio. Stasispitzeln überwacht.
=== http://www.sicherheitslampe.de ===
Arno Welzel
2020-12-30 03:16:48 UTC
Permalink
Post by Wolf gang P u f f e
Wie heute eine Langspielplatte produziert wird, wurde letzten im NDR
gezeigt.
Und was fällt dem aufmerksamen Ossi bei Minute 7:35 auf?
http://www.server-alpha.de/diverses/lp-produktion.jpg
Da ist ein KC87 mit 3 Erweiterungsmodulen bestückt im Einsatz! :-)
Sowas nennt man wohl langlebige Technik. Schön zu sehen, wenn sowas noch
im Einsatz ist!
Post by Wolf gang P u f f e
https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/wie_geht_das/Eine-Langspielplatte-produzieren,sendung1026868.html
http://youtu.be/05w1afHfCH8
Danke.
--
Arno Welzel
https://arnowelzel.de
Ronald Konschak
2020-12-30 08:17:31 UTC
Permalink
Post by Wolf gang P u f f e
Wie heute eine Langspielplatte produziert wird, wurde letzten im NDR
gezeigt.
Und was fällt dem aufmerksamen Ossi bei Minute 7:35 auf?
http://www.server-alpha.de/diverses/lp-produktion.jpg
Unsere Mikroelektronik ist nicht kleinzukriegen! ;-)

Am Rande bemerkt sei, dass man in der CNC-Technik öfter auf
alte Steuerrechner trifft. Da steckt gern mal ein Z80 oder
80186 drin. Wenn auf dem Bildschirm Sternchen-Grafik zu
sehen ist, ist die Chance groß, dass die Maschine älter als
30 Jahre ist.

Ronald.
--
Glaub nichts solange es nicht öffentlich bestritten wurde!
Wolf gang P u f f e
2020-12-30 15:36:33 UTC
Permalink
Post by Ronald Konschak
Post by Wolf gang P u f f e
Wie heute eine Langspielplatte produziert wird, wurde letzten im NDR
gezeigt.
Und was fällt dem aufmerksamen Ossi bei Minute 7:35 auf?
http://www.server-alpha.de/diverses/lp-produktion.jpg
Unsere Mikroelektronik ist nicht kleinzukriegen! ;-)
Am Rande bemerkt sei, dass man in der CNC-Technik öfter auf
alte Steuerrechner trifft. Da steckt gern mal ein Z80 oder
80186 drin. Wenn auf dem Bildschirm Sternchen-Grafik zu
sehen ist, ist die Chance groß, dass die Maschine älter als
30 Jahre ist.
Oder die Zubehörteile waren/sind "Made in DDR", wie ich vor ca. 8-12
Jahren mal verwundert feststellen durfte.
CNC-Anlage, war WIMRE was von Deckel-Maho, DMU50?, Baujahr ca. 1998
Da war an der Tastatur eine oft benötigte Taste, die sporadisch immer
mal bis zu einigen Stunden nicht mehr funktionierte.
Zerlegt, geguckt, gefreut!
Da waren statt Tastkontakte so kontaktlose Halbleiter-Magentsensoren
verbaut, also was "richtig gutes".
Aufdruck "B461" und "fo", das Logo für Halbleiterwerk Frankfurt/O.
Mich hatte gewunder, wie sowas kaputt gehen soll.
Das Problem war irgendeine klebrige Flüssigkeit zwischen den
Leiterzügen und Lötpins.
Öl, Bier, Cola? Was immer mal so in einer Werkstatt rumspritzt. ;-)
Da hats wohl den Enable-Eingang am Sensor irgendwie beeinflusst.
Ein Bad in Spiritus und ein Pinsel hat hier geholfen.

Nun hab ich noch fix gegoogelt und Bilder gefunden.
https://www.ontrium.com/de/germany/brands/dmg-mori/keyboard-for-deckel-maho-dmu-50-t3645
Und dort ist auch das Keybord von vorn und hinten zu sehen.
https://www.ontrium.com/get.aspx?id=1232371
https://www.ontrium.com/get.aspx?id=1232372
Man erkennt die Sensoren mit SIL-4 Anschlüssen an den 4er Gruppen
der Lötpunkte.
René Marquardt
2021-01-01 13:34:14 UTC
Permalink
Post by Wolf gang P u f f e
Nun hab ich noch fix gegoogelt und Bilder gefunden.
https://www.ontrium.com/de/germany/brands/dmg-mori/keyboard-for-deckel-maho-dmu-50-t3645
Und dort ist auch das Keybord von vorn und hinten zu sehen.
https://www.ontrium.com/get.aspx?id=1232371
https://www.ontrium.com/get.aspx?id=1232372
Man erkennt die Sensoren mit SIL-4 Anschlüssen an den 4er Gruppen
der Lötpunkte.
Nicht unlustig, dass das Keyboard erstens QWERTY statt QWERTZ ist, und
zweitens die Z-Taste schon im Prospekt fehlt auf der Haelfte der Bilder.
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ger.ct
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de.etc.haushalt
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