Discussion:
Des Knabens Mission
(zu alt für eine Antwort)
Peter Veith
2019-05-16 09:44:03 UTC
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Hubertus Knabe hat sich geärgert, daß nicht er, sondern Gysi zum "30.
Jahrestag" gleich mehrfach interviewt wurde.

Folglich hat er seine Sicht der Ereignisse 1989/90 aufgeschrieben:
https://hubertus-knabe.de/gysis-1989/

Ich will kurz dazu sagen: Gar nicht mal schlecht.

Die Wertungen können ignoriert werden, problematisch ist lediglich das
Hüpfen auf der Zeitachse, die ein Einsortieren der Ereignisse schwer macht.

In Einem hat der Knabe jedoch unbedingt recht:

"Die Tätigkeit eines Historikers ähnelt oft der heimischen Hausarbeit:
Mit viel Mühe widmet man sich dem geschichtlichen Durcheinander, blickt
in verborgene Winkel, freut sich über das eine oder andere Fundstück und
bringt das Ganze am Ende in eine gewisse Ordnung. Doch schon nach kurzer
Zeit muss man wieder von vorne anfangen, weil sich der Staub des
Vergessens breit macht und sich niemand mehr darum schert, was wohin
gehört."

Früher nannte das einer "Kanalarbeit" :-D

Veith
--
"Der Westen hat, und das ist ein so alter Trick, die Moral eingeführt,
um über Politik nicht reden zu müssen." (ronald m. schernikau)
http://www.DDR-LUFTWAFFE.de
Martin Ebert
2019-05-17 13:31:26 UTC
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Post by Peter Veith
Hubertus Knabe hat sich geärgert, daß nicht er, sondern Gysi zum "30.
Jahrestag" gleich mehrfach interviewt wurde.
https://hubertus-knabe.de/gysis-1989/
Ich will kurz dazu sagen: Gar nicht mal schlecht.
Wenn man mal von der Mär der "ungeplanten Grenzöffnung" absieht:
Damit verbreitet er das Bild einer denkbaren anderen Entwicklung.

Wenn eine "geplante Grenzöffnung" drei Tage später geschehen wäre,
hätte das doch nichts geändert.

Knabes Anwurf, dass es wohl keck sei, dass ausgerechnet Gysi zum
Anlass des 30-jährigen Mauerfalls herausgehoben wird - dem kann
ich zustimmen. Endlich sagt das mal einer.

Mt
Veith
2019-05-27 09:50:23 UTC
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Post by Martin Ebert
Post by Peter Veith
https://hubertus-knabe.de/gysis-1989/
Damit verbreitet er das Bild einer denkbaren anderen Entwicklung.
Wenn eine "geplante Grenzöffnung" drei Tage später geschehen wäre,
hätte das doch nichts geändert.
Nicht doch, eine *kontrollierte* Änderung des Grenzregimes aka
Reisemöglichkeiten und als erster Hit die ständigen Ausreise (z.B. über Hof)
hätte - wie geplant - vieles anders verlaufen lassen.

Peter
Martin Ebert
2019-05-28 19:55:30 UTC
Permalink
Post by Veith
Post by Martin Ebert
Post by Peter Veith
https://hubertus-knabe.de/gysis-1989/
Damit verbreitet er das Bild einer denkbaren anderen Entwicklung.
Wenn eine "geplante Grenzöffnung" drei Tage später geschehen wäre,
hätte das doch nichts geändert.
Nicht doch, eine *kontrollierte* Änderung des Grenzregimes aka
Reisemöglichkeiten und als erster Hit die ständigen Ausreise (z.B. über Hof)
hätte - wie geplant - vieles anders verlaufen lassen.
Es hätte nichts geändert. Alle hätten gesehen wie schön das
Leben sein kann. Die Schlauen wären zuerst weggeblieben. In
der Folge wäre der Laden implodiert - nur halt etwas später.

Mt
Bernd Ullrich
2019-05-29 07:09:41 UTC
Permalink
Am 28.05.2019 um 21:55 schrieb Martin Ebert:
[...]
Post by Martin Ebert
Es hätte nichts geändert. Alle hätten gesehen wie schön das
Leben sein kann. Die Schlauen wären zuerst weggeblieben. In
der Folge wäre der Laden implodiert - nur halt etwas später.
Du wärest implodiert, das alles war für dich zu anspruchsvoll.
Du warst überfordert.

KS
Veith
2019-05-29 09:56:03 UTC
Permalink
Am Mittwoch, 29. Mai 2019 09:09:43 UTC+2 schrieb Bernd Ullrich:

[Kontrolliertes vs. unkontrolliertes Grenzöffnung]
Post by Martin Ebert
Es hätte nichts geändert. Alle hätten gesehen wie schön das
Leben sein kann. Die Schlauen wären zuerst weggeblieben. In
der Folge wäre der Laden implodiert - nur halt etwas später.
Du wärest implodiert, (...)
Vor allem die "Schlauen" :-D

Eines habe ich 1989/90 gelernt und verinnerlicht: Die Zukunft ist immer offen!

Was wäre wenn passiert, ist Spekualtius und hätte schwer von den sonstigen
Rahmenbedingungen (Entwicklung in der UdSSR) abgehangen. Spätestens seit 2007
(Bank^^^Systemkrise) beschleicht mich der Verdacht: Wir hätten nur noch ein
bißchen durchhalten müssen.

Ich habe schon in den 1980er gemeint: Laßt das Pack in den "Goldenen Westen",
aber ohne Rückfahrkarte! Leider, war da diese Sozialromantik: "Auf dem Weg zum
Sozialismus ..." wissen schon :(

Anders: Wenn wir nicht (nur) völlig Verblödung, Zufall oder Naivität (Modrow)
annehmen, wird man in der Entscheidung pro *kontrollierter* Grenzöffnung
psoitive Effekte erwartet haben. Es ist zu bedenken:, bereits bei

- nur ständige Ausreise und
- nur nach Westdeutschland (ohne Westberlin)
hätte die Sache schon anders aussehen lassen.

Und eine spätere Schließung war ja nicht nur Theorie.

Peter
gunter Kühne
2019-05-29 18:58:25 UTC
Permalink
Post by Veith
[Kontrolliertes vs. unkontrolliertes Grenzöffnung]
Post by Martin Ebert
Es hätte nichts geändert. Alle hätten gesehen wie schön das
Leben sein kann. Die Schlauen wären zuerst weggeblieben. In
der Folge wäre der Laden implodiert - nur halt etwas später.
Du wärest implodiert, (...)
Vor allem die "Schlauen" :-D
Eines habe ich 1989/90 gelernt und verinnerlicht: Die Zukunft ist immer offen!
Was wäre wenn passiert, ist Spekualtius und hätte schwer von den sonstigen
Rahmenbedingungen (Entwicklung in der UdSSR) abgehangen. Spätestens seit 2007
(Bank^^^Systemkrise) beschleicht mich der Verdacht: Wir hätten nur noch ein
bißchen durchhalten müssen.
Ich habe schon in den 1980er gemeint: Laßt das Pack in den "Goldenen Westen",
aber ohne Rückfahrkarte! Leider, war da diese Sozialromantik: "Auf dem Weg zum
Sozialismus ..." wissen schon :(
Anders: Wenn wir nicht (nur) völlig Verblödung, Zufall oder Naivität (Modrow)
annehmen, wird man in der Entscheidung pro *kontrollierter* Grenzöffnung
psoitive Effekte erwartet haben. Es ist zu bedenken:, bereits bei
- nur ständige Ausreise und
Genau das wurde ja kurz zuvor über die Partei verbreitet.
Und führt bei vielen zu Widerspruch.
( Die Leute wollten nur mal Kucken..;) )
Langfristig gebeich dir recht aber das währe generell eine sehr
unüberlegte Lösung.
Genau darum, eigentlich aus dem selben Menschlichen Verhalten, gewinnt
heute die AFD gegen den Rest der Welt.
Und genau darum sind die Gegenschläge eigentlich die Beste Reklame.
Viele begreifen das nur nicht.
Post by Veith
- nur nach Westdeutschland (ohne Westberlin)
hätte die Sache schon anders aussehen lassen.
Und eine spätere Schließung war ja nicht nur Theorie.
Hätte aber warscheinlich zu noch stärkerer Gegenwehr geführt.
Post by Veith
Peter
--
Kleinmut und Stolz, aus diesem Holz
Schuf der Mensch sich am sechsten Tag Gott.
Martin Ebert
2019-05-30 02:56:28 UTC
Permalink
Post by gunter Kühne
Genau darum, eigentlich aus dem selben Menschlichen Verhalten,
gewinnt heute die AFD gegen den Rest der Welt.
Träum weiter.
Post by gunter Kühne
Viele begreifen das nur nicht.
Da meldet sich ja grad der Richtige.

Das ist übrigens seit tiefsten DDR-Zeiten und bis heute Dein
Problem: Es gäbe richtig und falsch. Und wer nicht für uns
ist ist gegen uns. Und wer das nicht begreift ist erst recht
gegen uns.

Ich kann das dumme, überhebliche, selbstgerechte Gequatsche
nicht mehr hören.

Mt
Jörg Knebel
2019-05-30 05:40:01 UTC
Permalink
Post by Martin Ebert
Ich kann das dumme, überhebliche, selbstgerechte Gequatsche
nicht mehr hören.
Was meinst Du Arschloch wie es vernünftigen Menschen geht wenn sie
Deinen geistigen Dünschiss lesen?
gunter Kühne
2019-05-30 18:58:10 UTC
Permalink
Post by Martin Ebert
Post by gunter Kühne
Genau darum, eigentlich aus dem selben Menschlichen Verhalten,
gewinnt heute die AFD gegen den Rest der Welt.
Träum weiter.
Post by gunter Kühne
Viele begreifen das nur nicht.
Da meldet sich ja grad der Richtige.
Das ist übrigens seit tiefsten DDR-Zeiten und bis heute Dein
Problem: Es gäbe richtig und falsch. Und wer nicht für uns
ist ist gegen uns. Und wer das nicht begreift ist erst recht
gegen uns.
Ich kann das dumme, überhebliche, selbstgerechte Gequatsche
nicht mehr hören.
Mt
Siehste mir geht es genau so.
--
Kleinmut und Stolz, aus diesem Holz
Schuf der Mensch sich am sechsten Tag Gott.
d***@gmail.com
2019-05-30 04:49:35 UTC
Permalink
Post by gunter Kühne
Post by Veith
[Kontrolliertes vs. unkontrolliertes Grenzöffnung]
Post by Martin Ebert
Es hätte nichts geändert. Alle hätten gesehen wie schön das
Leben sein kann. Die Schlauen wären zuerst weggeblieben. In
der Folge wäre der Laden implodiert - nur halt etwas später.
Du wärest implodiert, (...)
Vor allem die "Schlauen" :-D
Eines habe ich 1989/90 gelernt und verinnerlicht: Die Zukunft ist immer offen!
Was wäre wenn passiert, ist Spekualtius und hätte schwer von den sonstigen
Rahmenbedingungen (Entwicklung in der UdSSR) abgehangen. Spätestens seit 2007
(Bank^^^Systemkrise) beschleicht mich der Verdacht: Wir hätten nur noch ein
bißchen durchhalten müssen.
Ich habe schon in den 1980er gemeint: Laßt das Pack in den "Goldenen Westen",
aber ohne Rückfahrkarte! Leider, war da diese Sozialromantik: "Auf dem Weg zum
Sozialismus ..." wissen schon :(
Anders: Wenn wir nicht (nur) völlig Verblödung, Zufall oder Naivität (Modrow)
annehmen, wird man in der Entscheidung pro *kontrollierter* Grenzöffnung
psoitive Effekte erwartet haben. Es ist zu bedenken:, bereits bei
- nur ständige Ausreise und
Genau das wurde ja kurz zuvor über die Partei verbreitet.
Und führt bei vielen zu Widerspruch.
( Die Leute wollten nur mal Kucken..;) )
Langfristig gebeich dir recht aber das währe generell eine sehr
unüberlegte Lösung.
Genau darum, eigentlich aus dem selben Menschlichen Verhalten, gewinnt
heute die AFD gegen den Rest der Welt.
Und genau darum sind die Gegenschläge eigentlich die Beste Reklame.
Viele begreifen das nur nicht.
HaMse Dich Stasispitzel eigentlich schon wieder aus Westen rausgeschmissen.
Oder biste als Bullenrentner zu Deinen alten Kameraden in die Zone zurück?

Lebt sich gut so mit Westgeld und mit BRD Pass, Genosse?
Jörg Knebel
2019-05-30 05:40:03 UTC
Permalink
Post by d***@gmail.com
HaMse Dich Stasispitzel eigentlich schon wieder aus Westen rausgeschmissen.
Oder biste als Bullenrentner zu Deinen alten Kameraden in die Zone zurück?
Lebt sich gut so mit Westgeld und mit BRD Pass, Genosse?
Na Gerlach die nächste Ladung Scheiße ins Hirn geblasen bekommen?
gunter Kühne
2019-05-30 19:00:55 UTC
Permalink
Post by d***@gmail.com
Post by gunter Kühne
Post by Veith
[Kontrolliertes vs. unkontrolliertes Grenzöffnung]
Post by Martin Ebert
Es hätte nichts geändert. Alle hätten gesehen wie schön das
Leben sein kann. Die Schlauen wären zuerst weggeblieben. In
der Folge wäre der Laden implodiert - nur halt etwas später.
Du wärest implodiert, (...)
Vor allem die "Schlauen" :-D
Eines habe ich 1989/90 gelernt und verinnerlicht: Die Zukunft ist immer offen!
Was wäre wenn passiert, ist Spekualtius und hätte schwer von den sonstigen
Rahmenbedingungen (Entwicklung in der UdSSR) abgehangen. Spätestens seit 2007
(Bank^^^Systemkrise) beschleicht mich der Verdacht: Wir hätten nur noch ein
bißchen durchhalten müssen.
Ich habe schon in den 1980er gemeint: Laßt das Pack in den "Goldenen Westen",
aber ohne Rückfahrkarte! Leider, war da diese Sozialromantik: "Auf dem Weg zum
Sozialismus ..." wissen schon :(
Anders: Wenn wir nicht (nur) völlig Verblödung, Zufall oder Naivität (Modrow)
annehmen, wird man in der Entscheidung pro *kontrollierter* Grenzöffnung
psoitive Effekte erwartet haben. Es ist zu bedenken:, bereits bei
- nur ständige Ausreise und
Genau das wurde ja kurz zuvor über die Partei verbreitet.
Und führt bei vielen zu Widerspruch.
( Die Leute wollten nur mal Kucken..;) )
Langfristig gebeich dir recht aber das währe generell eine sehr
unüberlegte Lösung.
Genau darum, eigentlich aus dem selben Menschlichen Verhalten, gewinnt
heute die AFD gegen den Rest der Welt.
Und genau darum sind die Gegenschläge eigentlich die Beste Reklame.
Viele begreifen das nur nicht.
HaMse Dich Stasispitzel eigentlich schon wieder aus Westen rausgeschmissen.
Oder biste als Bullenrentner zu Deinen alten Kameraden in die Zone zurück?
Lebt sich gut so mit Westgeld und mit BRD Pass, Genosse?
Ja bin da gegangen.
2. trifft zu aber Rentner noch nicht. Ich finanziere mit meinen Abzügen
immer noch die heutigen Machthaber.
3. Nein.
Dehalb .. naja das geht euch nichts an :(
--
Kleinmut und Stolz, aus diesem Holz
Schuf der Mensch sich am sechsten Tag Gott.
d***@gmail.com
2019-05-30 04:06:26 UTC
Permalink
Am Mittwoch, 29. Mai 2019 11:56:04 UTC+2 schrieb Veith:


...
Post by Veith
Ich habe schon in den 1980er gemeint: Laßt das Pack in den "Goldenen Westen",
aber ohne Rückfahrkarte!
Peter
Diese schöne Arroganz. Wie der König, der schreit er braucht die Bauern nicht.
Wir weinen ihnen keine Träne nach....(Axen das Parteischwein Oink oink oink)

Diese unselige Arroganz durchzog die gesamte Zonenführung.
Wir sind was Besseres und wir wissen auch was gut für Dich ist.
Wir haben das Bewusstsein, wir haben die wissenschaftlich
begründete Weltanschauung, wir sind Euch überlegen. Nichts davon war wahr.

Und das "Pack", das waren nachher 2,5 Mio. von 16 Mio Einwohnern.
DDR heißt nicht umsonst "Der Dämliche Rest".
Ihr seid so dämlich und überheblich, heute noch. Und deshalb wird's
erst besser wenn ihr weggestorben seid.

Bei einer richtigen Revolution hinget Ihr ja alle an den Bäumen aber wir waren
damals zu nachsichtig, zu friedensbewegt, zu konsensorientiert.
"Keine Gewalt" und son Stuss. Aber ihr habt ja damals nur gewartet das wir mit
Knüppeln und was weiß ich angreifen um uns dann sauber umzulegen.
Hat halt nicht geklappt. du gehörst halt zu den Verlierern. Verlierer.
Leider hats Dich nicht so schlecht erwischt mit Deinem Job da in Potsdam.
Aber man kann nicht alles haben.

Viele Grüße vom Pack.
Und Eure stalinistischen Wunschmasturbationen sind sehr belustigend zu lesen.
Wie es tatsächlich die Zone geschafft hat so gründlich die Gehirne zu waschen
ist doch immer wieder bemerkenswert.

BGE
Peter Veith
2019-05-30 07:12:48 UTC
Permalink
Post by d***@gmail.com
Post by Veith
Ich habe schon in den 1980er gemeint: Laßt das Pack in den "Goldenen Westen",
aber ohne Rückfahrkarte!
Diese schöne Arroganz.
Zwischen "Arroganz" und "Selbstbewußtsein" ist ein schmaler Grat, aber
hier ist es Selbstbewußtsein.
Post by d***@gmail.com
Wie der König, der schreit er braucht die Bauern nicht.
Wir weinen ihnen keine Träne nach....
Original-ZITAT
"Sie alle haben durch ihr Verhalten die moralischen Werte mit Füßen
getreten und sich selbst aus unserer Gesellschaft ausgegrenzt. Man
sollte ihnen deshalb keine Träne nachweinen."
http://www.chronik-der-mauer.de/system/files/dokument_pdf/47832_cdm-891002-ND-gesellschaft.pdf
Post by d***@gmail.com
(Axen das Parteischwein Oink oink oink)
Nö,
Tip: Du solltest Dir regelmäßig den Schaum vom Mund und das Blut aus den
Augen wischen, bevor du schreibst.
Post by d***@gmail.com
Und das "Pack",
"Das ist wirklich Pack und Mob, und was man da machen muss, man muss sie
einsperren." Vize-Kanzler Sigmar Gabriel, 2015.
Post by d***@gmail.com
das waren nachher 2,5 Mio. von 16 Mio Einwohnern.
DDR heißt nicht umsonst "Der Dämliche Rest".
Auch wenn die Anzahl des Packs 1989 deutlich geringer war, als die, die
dann vor den *Anschluß-Folgen* flohen / fliehen mußten, wären bereits
rechnerisch 85% ein stattlicher "Rest".
Post by d***@gmail.com
Bei einer richtigen Revolution hinget Ihr ja alle an den Bäumen aber wir waren
damals zu nachsichtig, zu friedensbewegt, zu konsensorientiert.
"Keine Gewalt" und son Stuss.
Nix da! "Keine Gewalt" war bloß Mittel zum Zweck. Sonst hätte der
Umsturz auch ganz anders ausgehen können.

Hatten wir aber schon mehrfach besprochen.
Post by d***@gmail.com
Wie es tatsächlich die Zone geschafft hat so gründlich die Gehirne zu waschen
ist doch immer wieder bemerkenswert.
@Boris
Du hast offensichtlich schwere Probleme. Ich kann dir nur aus der
ostdeutschen Ferne zu professioneller Hilfe raten (ganz ohne Polemik und
Häme). Manchmal soll schon der Pfarrer an der Ecke helfen, so als Einstig.

Gute Besserung!
Veith
--
Dem Frieden verpflichtet:
http://www.DDR-Luftwaffe.de
d***@gmail.com
2019-05-30 07:39:28 UTC
Permalink
Post by Peter Veith
Post by d***@gmail.com
Post by Veith
Ich habe schon in den 1980er gemeint: Laßt das Pack in den "Goldenen Westen",
aber ohne Rückfahrkarte!
Diese schöne Arroganz.
Zwischen "Arroganz" und "Selbstbewußtsein" ist ein schmaler Grat, aber
hier ist es Selbstbewußtsein.
Auf welcher Grundlage? Als russischer Wurmfortsatz?
Da Du nun schon 30 Jahre vom Westen lebst?
Post by Peter Veith
Post by d***@gmail.com
Wie der König, der schreit er braucht die Bauern nicht.
Wir weinen ihnen keine Träne nach....
Original-ZITAT
"Sie alle haben durch ihr Verhalten die moralischen Werte mit Füßen
getreten und sich selbst aus unserer Gesellschaft ausgegrenzt. Man
sollte ihnen deshalb keine Träne nachweinen."
http://www.chronik-der-mauer.de/system/files/dokument_pdf/47832_cdm-891002-ND-gesellschaft.pdf
Post by d***@gmail.com
(Axen das Parteischwein Oink oink oink)
Nö,
Der auch hab den Zeitungsartikel noch da. Und Dein Bo Adam Artikel da, der ist ganz gut für
westdeutsche Linke geeignet. Leute lest Euch das durch. Dann wisst Ihr was Euch blüht.
Post by Peter Veith
Tip: Du solltest Dir regelmäßig den Schaum vom Mund und das Blut aus den
Augen wischen, bevor du schreibst.
Und Du Deine stalinistisch/faschistiode Weltanschauung für Dich behalten.
Post by Peter Veith
Post by d***@gmail.com
Und das "Pack",
"Das ist wirklich Pack und Mob, und was man da machen muss, man muss sie
einsperren." Vize-Kanzler Sigmar Gabriel, 2015.
In einem anderen Zusammenhang Demagoge.
Post by Peter Veith
Post by d***@gmail.com
das waren nachher 2,5 Mio. von 16 Mio Einwohnern.
DDR heißt nicht umsonst "Der Dämliche Rest".
Auch wenn die Anzahl des Packs 1989 deutlich geringer war, als die, die
dann vor den *Anschluß-Folgen* flohen / fliehen mußten, wären bereits
rechnerisch 85% ein stattlicher "Rest".
Na Klar Genossen, Stasimitarbeiter, Zoll, Bullen Rentner Kinder Kranke Das passt schon.
Die Arbeiter waren dann mal weg ausm Arbeiter und Bauernstaat.
Post by Peter Veith
Post by d***@gmail.com
Bei einer richtigen Revolution hinget Ihr ja alle an den Bäumen aber wir waren
damals zu nachsichtig, zu friedensbewegt, zu konsensorientiert.
"Keine Gewalt" und son Stuss.
Nix da! "Keine Gewalt" war bloß Mittel zum Zweck. Sonst hätte der
Umsturz auch ganz anders ausgehen können.
jaja das ist mir klar. Eingedeckt hattet Ihr Euch ja bis zu den Zähnen.
Aber wer hätte Euch dann das Fressen gekocht?
Post by Peter Veith
Hatten wir aber schon mehrfach besprochen.
Und Du hasts immer noch nicht kapiert.
Post by Peter Veith
Post by d***@gmail.com
Wie es tatsächlich die Zone geschafft hat so gründlich die Gehirne zu waschen
ist doch immer wieder bemerkenswert.
@Boris
Du hast offensichtlich schwere Probleme. Ich kann dir nur aus der
ostdeutschen Ferne zu professioneller Hilfe raten (ganz ohne Polemik und
Häme). Manchmal soll schon der Pfarrer an der Ecke helfen, so als Einstig.
Der nächste Schritt der Demagogie.
1.) Was ich nicht bekämpfen kann muß ich integrieren.
2.) Was sich nicht integrieren lässt muß ich als krank dumm
oder Feind darstellen.
Post by Peter Veith
Gute Besserung!
Dir nicht.

BGE
Post by Peter Veith
Veith
http://www.DDR-Luftwaffe.de
Trottel
Jörg Knebel
2019-05-30 07:50:42 UTC
Permalink
schwuchtligen Dünnschiss
Meine Fresse, diesmal müssen sie ihm ganz besonders hart auf die hole
Birne geschlagen haben.
Torsten Mueller
2019-05-30 08:36:05 UTC
Permalink
Post by Jörg Knebel
schwuchtligen Dünnschiss
Meine Fresse, diesmal müssen sie ihm ganz besonders hart auf die hole
Birne geschlagen haben.
Der Haß auf das Eine und die Ernüchterung über das einst begeistert
herbeigesehnte Andere sind nie eine gute Kombination, insbesondere wenn
die Perspektive noch beschissener aussieht.

T.M.
Jörg Knebel
2019-05-30 11:03:05 UTC
Permalink
Post by Torsten Mueller
Post by Jörg Knebel
schwuchtligen Dünnschiss
Meine Fresse, diesmal müssen sie ihm ganz besonders hart auf die hole
Birne geschlagen haben.
Der Haß auf das Eine und die Ernüchterung über das einst begeistert
herbeigesehnte Andere sind nie eine gute Kombination, insbesondere wenn
die Perspektive noch beschissener aussieht.
Wahre Worte!

Und Schuld sind natürlich wieder die "Anderen".

Ach lass ihn kläffen diesen kleinen Pinscher.

Cheers
Jörg
Veith
2019-05-31 07:23:22 UTC
Permalink
Am Donnerstag, 30. Mai 2019 09:39:29 UTC+2 schrieb ***@gmail.com:

[Auf den - mit guten Willen - sachlichen Teil gekürzt]
Post by d***@gmail.com
Post by Peter Veith
Post by d***@gmail.com
das waren nachher 2,5 Mio. von 16 Mio Einwohnern.
DDR heißt nicht umsonst "Der Dämliche Rest".
Auch wenn die Anzahl des Packs 1989 deutlich geringer war, als die, die
dann vor den *Anschluß-Folgen* flohen / fliehen mußten, wären bereits
rechnerisch 85% ein stattlicher "Rest".
Na Klar Genossen, Stasimitarbeiter, Zoll, Bullen Rentner Kinder Kranke Das passt schon.
Die Arbeiter waren dann mal weg ausm Arbeiter und Bauernstaat.
Die Einwohnerstruktur der DDR wies somit nur 15% Arbeiter aus?
Und wer "Genosse" und "Krank" war, konnte kein Arbeiter sein?
Mmmhhh, Du merkst selbst das Problem in in Deiner Äußerung?

Aber, das Thema mit dem Übersiedeln in den Westen nach 1990 läßt mich
Nostalgisch werden:

Nachdem ich mich nach 1990 akademisch für den Kapitalismus fit gemacht hatte,
wollte ich - den naheliegenden Niedergang des Ostens in der BRD vor Augen - auch
im Westen mein Geld verdienen. Natürlich nicht im Niedriglohnsektor.

Spannend war für mich, daß nach einem Vorstellungsgespräch ich immer zum
"Stechen" mit 2 oder 3 anderen Kandidaten - mit oder ohne Assessment Center -
eingeladen wurde. Leider bekam ich nie den anvisierten Job, wurde aber auch nie
ohne erläuternde ("väterliche") Worte des jeweiligen Personalchefs
verabschiedet:

Ich wäre zwar der Top-Mann für den Job, aber
- man nehme immer "eigene" Leute z.B. von der konkreten Uni X,
- dort gebe seit Jahren der Prof. vorab Tips für geeignete Kandidaten.
- Es gäbe leider viele negative Erfahrung mit Leuten "von drüben" und
- das Risiko träge er, der Personalchef.
- Somit gehe er auf Nr. Sicher.

Es kam, wie es kommen mußte, ich blieb im Osten der größer gewordenen BRD und
gehöre somit - unfreiwillig - nicht zu o.g. 2,5 Mio. Wirtschaftsflüchtlingen.
Post by d***@gmail.com
Trottel
Ich glaube mal nicht, daß die oben erwähnten Personalches Dich meinten mit
»viele negative Erfahrung mit Leuten "von drüben"«, denn es ging um
Führunsgpositionen, gleichwohl stimmt offensichtlich die Grundtendenz.

Viel Glück bei der Heimkehr!
Peter
René Marquardt
2019-05-31 23:08:30 UTC
Permalink
Post by Veith
Spannend war für mich, daß nach einem Vorstellungsgespräch ich immer zum
"Stechen" mit 2 oder 3 anderen Kandidaten - mit oder ohne Assessment Center -
eingeladen wurde. Leider bekam ich nie den anvisierten Job, wurde aber auch nie
ohne erläuternde ("väterliche") Worte des jeweiligen Personalchefs
Ich wäre zwar der Top-Mann für den Job, aber
- man nehme immer "eigene" Leute z.B. von der konkreten Uni X,
- dort gebe seit Jahren der Prof. vorab Tips für geeignete Kandidaten.
- Es gäbe leider viele negative Erfahrung mit Leuten "von drüben" und
- das Risiko träge er, der Personalchef.
- Somit gehe er auf Nr. Sicher.
Siehe dazu den Faden "Zeit-Artikel". Du bist wieder zurueck, ich bin weiter.
Ich hatte zwar keine Probleme, im "Westen" Jobs zu finden, aber eben immer nur Jobs,
selten Positionen ;)

Ist aber eigentlich ueberall so, dass Vitamin C das wichtigste bei der Job-Suche ist.
Musst du nen Abschluss von der richtigen Uni/College haben, im richtigen Absolventen-
Verein sein, und die richtigen Leute kennen.
Und dann kommts natuerlich auch auf die eigene Selbstdarstellung an. Da hatte
ich mehrere Male versucht, dem Quoten-Ossi HP Schulz aus desd ein paar Tips zu
geben, aber da ist alles vergebene Liebesmueh'.
Florian Ritter
2019-06-01 09:07:47 UTC
Permalink
Post by René Marquardt
Post by Veith
Ich wäre zwar der Top-Mann für den Job, aber
- man nehme immer "eigene" Leute z.B. von der konkreten Uni X,
- dort gebe seit Jahren der Prof. vorab Tips für geeignete Kandidaten.
- Es gäbe leider viele negative Erfahrung mit Leuten "von drüben" und
- das Risiko träge er, der Personalchef.
- Somit gehe er auf Nr. Sicher.
Siehe dazu den Faden "Zeit-Artikel". Du bist wieder zurueck, ich bin weiter.
Ich hatte zwar keine Probleme, im "Westen" Jobs zu finden, aber eben immer nur Jobs,
selten Positionen ;)
Tja, mein Mäusel, das eben scheidet Dich von mir, und zwar aus
gutem Grund.
Post by René Marquardt
Ist aber eigentlich ueberall so, dass Vitamin C das wichtigste bei der Job-Suche ist.
Musst du nen Abschluss von der richtigen Uni/College haben, im richtigen Absolventen-
Verein sein, und die richtigen Leute kennen.
Mein Freund in Kalifornien sprach, er hätte die Professur an der UC
nicht bekommen, wäre er nicht Absolvent einer Hochschule der Ivy league
gewesen - seine Mitgliedschaft in einer Fraternity hätte keine
Rolle gespielt.

FR
René Marquardt
2019-06-01 10:57:22 UTC
Permalink
Post by Florian Ritter
Post by René Marquardt
Post by Veith
Ich wäre zwar der Top-Mann für den Job, aber
- man nehme immer "eigene" Leute z.B. von der konkreten Uni X,
- dort gebe seit Jahren der Prof. vorab Tips für geeignete Kandidaten.
- Es gäbe leider viele negative Erfahrung mit Leuten "von drüben" und
- das Risiko träge er, der Personalchef.
- Somit gehe er auf Nr. Sicher.
Siehe dazu den Faden "Zeit-Artikel". Du bist wieder zurueck, ich bin weiter.
Ich hatte zwar keine Probleme, im "Westen" Jobs zu finden, aber eben immer nur Jobs,
selten Positionen ;)
Tja, mein Mäusel, das eben scheidet Dich von mir, und zwar aus
gutem Grund.
Eben. Die Nische Cosplayer/LARPer wird von dir bereits ausreichend ausgefuellt :P
Uwe Schickedanz
2019-06-01 21:43:08 UTC
Permalink
On Sat, 1 Jun 2019 03:57:22 -0700 (PDT), René Marquardt
Post by René Marquardt
Post by Florian Ritter
Post by René Marquardt
Post by Veith
Ich wäre zwar der Top-Mann für den Job, aber
- man nehme immer "eigene" Leute z.B. von der konkreten Uni X,
- dort gebe seit Jahren der Prof. vorab Tips für geeignete Kandidaten.
- Es gäbe leider viele negative Erfahrung mit Leuten "von drüben" und
- das Risiko träge er, der Personalchef.
- Somit gehe er auf Nr. Sicher.
Siehe dazu den Faden "Zeit-Artikel". Du bist wieder zurueck, ich bin weiter.
Ich hatte zwar keine Probleme, im "Westen" Jobs zu finden, aber eben immer nur Jobs,
selten Positionen ;)
Tja, mein Mäusel, das eben scheidet Dich von mir, und zwar aus
gutem Grund.
Eben. Die Nische Cosplayer/LARPer wird von dir bereits ausreichend ausgefuellt :P
ROTFL.


Gruß Uwe
--
"Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder
einer Partei - mögen sie noch so zahlreich sein - ist keine Freiheit.
Freiheit ist immer nur Freiheit des anders Denkenden."
=== http://www.sicherheitslampe.de ===
Florian Ritter
2019-06-01 21:50:43 UTC
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Post by Uwe Schickedanz
Post by René Marquardt
Post by Florian Ritter
Post by René Marquardt
Ich hatte zwar keine Probleme, im "Westen" Jobs zu finden, aber eben immer nur Jobs,
selten Positionen ;)
Tja, mein Mäusel, das eben scheidet Dich von mir, und zwar aus
gutem Grund.
Eben. Die Nische Cosplayer/LARPer wird von dir bereits ausreichend ausgefuellt :P
ROTFL.
Also, Leuteln, wir wollen doch nicht ernste Probleme veralbern,
gellja - FR
d***@gmail.com
2019-06-02 06:56:22 UTC
Permalink
Post by René Marquardt
Post by Florian Ritter
Post by René Marquardt
Post by Veith
Ich wäre zwar der Top-Mann für den Job, aber
- man nehme immer "eigene" Leute z.B. von der konkreten Uni X,
- dort gebe seit Jahren der Prof. vorab Tips für geeignete Kandidaten.
- Es gäbe leider viele negative Erfahrung mit Leuten "von drüben" und
- das Risiko träge er, der Personalchef.
- Somit gehe er auf Nr. Sicher.
Siehe dazu den Faden "Zeit-Artikel". Du bist wieder zurueck, ich bin weiter.
Ich hatte zwar keine Probleme, im "Westen" Jobs zu finden, aber eben immer nur Jobs,
selten Positionen ;)
Tja, mein Mäusel, das eben scheidet Dich von mir, und zwar aus
gutem Grund.
Eben. Die Nische Cosplayer/LARPer wird von dir bereits ausreichend ausgefuellt :P
Glaubst Du der Trottel weiß damit ws anzufangen?

BGE
Florian Ritter
2019-06-02 09:02:35 UTC
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Post by d***@gmail.com
Post by René Marquardt
Post by Florian Ritter
Post by René Marquardt
Ich hatte zwar keine Probleme, im "Westen" Jobs zu finden, aber eben immer nur Jobs,
selten Positionen ;)
Tja, mein Mäusel, das eben scheidet Dich von mir, und zwar aus
gutem Grund.
Eben. Die Nische Cosplayer/LARPer wird von dir bereits ausreichend ausgefuellt :P
Glaubst Du der Trottel weiß damit ws anzufangen?
Leute, denen derley bekannt ist, sind mit unsereins inkompatibel - FR
René Marquardt
2019-06-02 13:20:45 UTC
Permalink
Post by Florian Ritter
Post by d***@gmail.com
Post by René Marquardt
Post by Florian Ritter
Post by René Marquardt
Ich hatte zwar keine Probleme, im "Westen" Jobs zu finden, aber eben immer nur Jobs,
selten Positionen ;)
Tja, mein Mäusel, das eben scheidet Dich von mir, und zwar aus
gutem Grund.
Eben. Die Nische Cosplayer/LARPer wird von dir bereits ausreichend ausgefuellt :P
Glaubst Du der Trottel weiß damit ws anzufangen?
Leute, denen derley bekannt ist, sind mit unsereins inkompatibel - FR
Sehr wichtig ist es, nie aus dem Charakter zu fallen. ;)
Peter Veith
2019-06-02 09:19:11 UTC
Permalink
Post by René Marquardt
Ich hatte zwar keine Probleme, im "Westen" Jobs zu finden, aber eben immer nur Jobs,
selten Positionen ;)
Ja, so war das.

Ich hatte im Spätsommer 1990 mit einem Freund eine Autotour durch
Westdeutschland gemacht, heute würde man wohl "Road Trip" dazu sagen.
Wir haben einfach die Flugplätze und Konzernzentralen abgeklappert und
nachgefragt, wie es so aussähe ...

... erstaunlicherweise gab es fast immer Jobangebote oder wenigstens
einen Tip: Fragt mal bei "dort" nach, die suchen gerade welche. Die
Bezahlung war für Ostverhältnisse überaus anständig (mir ist ein Angebot
in Gifhorn mit 3.000 DM cash bei 4 Arbeitstagen zu je 10h in
Erinnerung). In Hannover-Lagenhagen hätten wir uns gleich in einen
Lehrgang zur Erstqualifizierung von Flugzeugmechanikern bei der
Lufthansa setzen können.

Jahr später erfuhr ich, daß ein Bekannter so die Gelegenheit bekam,
jahrelang die Bordkarten beim Einchecken abzureißen :-D

Aber, ich wollte nicht mehr "arbeiten" sondern eine
Positi^^^Schreibtischarbeit ;)
Post by René Marquardt
Ist aber eigentlich ueberall so, dass Vitamin C das wichtigste bei der Job-Suche ist.
Ja,
lief bei mir dann auch nicht anders: Eine Bekannte sprach mich später
auf dem Cottbuser Markt an ...

Veith
--
Lieber Reich ins Heim, als heim ins Reich!
http://ddr-luftwaffe.blogspot.com
Sebastian Luettich
2019-06-04 09:25:11 UTC
Permalink
Post by Veith
[Kontrolliertes vs. unkontrolliertes Grenzöffnung]
Post by Martin Ebert
Es hätte nichts geändert. Alle hätten gesehen wie schön das
Leben sein kann. Die Schlauen wären zuerst weggeblieben. In
der Folge wäre der Laden implodiert - nur halt etwas später.
Du wärest implodiert, (...)
Vor allem die "Schlauen" :-D
Eines habe ich 1989/90 gelernt und verinnerlicht: Die Zukunft ist immer offen!
Was wäre wenn passiert, ist Spekualtius und hätte schwer von den sonstigen
Rahmenbedingungen (Entwicklung in der UdSSR) abgehangen. Spätestens seit 2007
(Bank^^^Systemkrise) beschleicht mich der Verdacht: Wir hätten nur noch ein
bißchen durchhalten müssen.
Ich habe schon in den 1980er gemeint: Laßt das Pack in den "Goldenen Westen",
aber ohne Rückfahrkarte! Leider, war da diese Sozialromantik: "Auf dem Weg zum
Sozialismus ..." wissen schon :(
Anders: Wenn wir nicht (nur) völlig Verblödung, Zufall oder Naivität (Modrow)
annehmen, wird man in der Entscheidung pro *kontrollierter* Grenzöffnung
psoitive Effekte erwartet haben. Es ist zu bedenken:, bereits bei
- nur ständige Ausreise und
- nur nach Westdeutschland (ohne Westberlin)
hätte die Sache schon anders aussehen lassen.
Du annimmst falsch. Die uns bekannte Entwicklung hätte in dem
hypothetischen Falle natürlich anders ausgesehen. Allerdings meine ich,
daß sich die sozialmarktwirtschaftliche Alternative weiter gehalten,
und eine Strahlkraft auf die postaperte DDR ausgeübt hätte. Die Treuhand
wäre nicht mehr das Böse schlechthin gewesen, sondern das Siechtum wäre
DDR-intern gelaufen und man hätte a. alles wieder abriegeln müssen, oder
aber b. die kümmerlichen Reste dem Klassenfeind andienen können. In beiden
Fällen wohl kein Unterschied zum Status Quo. Zeitverzögert um ein halbes
Dezennium.

Die Fehler der Treuhand und der allgemeinen Asozialisierung wären dann
nicht mehr Schröder anzulasten, sondern irgendeinem Kadaver der SED.

Die Füße hätten so schnell abgestimmt, daß da der Grepo sich im
Marvel'schen Flash-Movie wähnte.



--
Dumm wie Kruppstahl.
Veith
2019-06-04 11:26:33 UTC
Permalink
Am Dienstag, 4. Juni 2019 11:25:19 UTC+2 meinte Sebastian Luettich:

[Kontrollierte vs. unkontrollierte Grenzöffnung]
Post by Sebastian Luettich
Post by Veith
Eines habe ich 1989/90 gelernt und verinnerlicht: Die Zukunft ist immer offen!
Was wäre wenn passiert, ist Spekualtius und hätte schwer von den sonstigen
Rahmenbedingungen (Entwicklung in der UdSSR) abgehangen.
Anders: Wenn wir nicht (nur) völlig Verblödung, Zufall oder Naivität
(Modrow) annehmen, wird man in der Entscheidung pro *kontrollierter*
Grenzöffnung positive Effekte erwartet haben.
Es ist zu bedenken: bereits bei
- nur ständige Ausreise und
- nur nach Westdeutschland (ohne Westberlin)
hätte die Sache schon anders aussehen lassen.
Du annimmst falsch.
Ok, laß uns mal die Glaskugel putzen.
Post by Sebastian Luettich
Die uns bekannte Entwicklung hätte in dem hypothetischen Falle natürlich
anders ausgesehen.
Also, die Entwikclung war grundsätzlich offen.
Post by Sebastian Luettich
Allerdings meine ich,
daß sich die sozialmarktwirtschaftliche Alternative weiter gehalten und
eine Strahlkraft auf die postaperte DDR ausgeübt hätte.
Anm.:
Bist Du sicher, daß Du Deine Latein-Kenntnisse hier richtig eingesetzt hast?

Zuvörderst eine Wiederholung:
Ex ante war die kontrollierte Grenzöffnung, wie sie am 10.11.1989 vorgesehen
war - so mit Visa-Antrag etc. pp. - "nur" eine weitere "Ventillösung".

Bereits das neue Reisegesetz sah solches vor (sollte "vor Weihnachten"
anlaufen), scheiterte aber am lieben (konvertierbaren) Geld. Alle füheren
Angebote der BRD - Westgeld für Reiseerleichterungen zur Verfügung zu stellen -
galten nicht mehr.

Ergo schlug das Außenministerium vor, die *ständige* Ausreise *kontrolliert*
über die Staatsgrenze zur BRD (nicht Westberlin) vorzuziehen. Damit wäre man
die Meckerer und Nörgeler - die das Risiko "Botschaftsbesetzung" & Co. nicht
eingehen wollten - schon mal los. Um das Ok der UdSR wurde ersucht und kam dafür
verquast am Nachmittag des 09.11.1989.

Allerdings werkelten am Vormittag des 09.11.1989 plötzlich 4 Obristen (VP und
MfS) an der Sonderlösung, legten aber Besuchsreisen und Westberlin (ohne Geld)
mit rein. Das ZK stimmte ab, ohne richtig zu wissen, was genau. Schabowski
kannte nur die alte Version, las aber die neue Version vom Zettel und statt
"morgen früh" kam "ab sofort" (aka "Versprecher").

Die "Ventillösung" scheiterte an der *unkontrollierten* Grenzöffnung.

Ex post hätte die Entwicklung ggf. in ein bantustanähnlichen Zustand der DDR
geführt, der tatsächlich Scheiße gewesen wäre ... außer für einige "Oligarchen".

Aber, es "ist Spekualtius und hätte schwer von den sonstigen Rahmenbedingungen
(Entwicklung in der UdSSR) abgehangen."

Peter

Lars Gebauer
2019-05-29 10:29:24 UTC
Permalink
Post by Martin Ebert
Post by Veith
Nicht doch, eine *kontrollierte* Änderung des Grenzregimes aka
Reisemöglichkeiten und als erster Hit die ständigen Ausreise (z.B. über Hof)
hätte - wie geplant - vieles anders verlaufen lassen.
Es hätte nichts geändert. Alle hätten gesehen wie schön das
Leben sein kann. Die Schlauen wären zuerst weggeblieben. In
der Folge wäre der Laden implodiert - nur halt etwas später.
Eine These, die ich nun schon so oft gelesen/gehört habe, daß ich sie
immer noch für falsch halte.

"Auf blutige Schlachten und todbringende Seuchen!" war einmal ein
Trinkspruch jüngerer britischer Kolonial-Offiziere. Der Hintergrund:
Der Dienst in den Kolonien war meist ziemlich langweilig und bot kaum
Aufstiegschancen. Beförderungen erfolgten mit dem Dienstalter und wenn
ein Vorgesetzter versetzt wurde oder verstarb. Das konnte dauern und
war meist recht zäh.

Eine blutige Schlacht oder eine todbringende Seuche konnte, sofern man
überlebte, den eigenen Aufstieg deutlich beschleunigen. Einfach, weil
höherrangige verstarben oder getötet wurden. (Im Falle der DDR: Weil
sie übergelaufen wären.)

Die Reformation war ein ziemlicher Aderlaß für die katholische Kirche.
Dennoch gilt die Gegenreformation als Erfolg. Denn die, die übrig
geblieben waren, waren keine unsicheren Kantonisten (die waren zu den
Protestanten übergelaufen) sonderen Leute, die treu und fest zur
Kirche standen.

Genauso wäre es in der DDR verlaufen: Ein bspw. Chefarzt, der in den
Westen gegangen wäre, hätte zuerst einmal Bedarf für einen neuen
Chefarzt erzeugt. Ein Anderer wäre, außerplanmäßig, auf diesen Posten
aufgestiegen. Ob der dann auch noch so schnell übergelaufen wäre? In
anderen Branchen wäre es nicht anders verlaufen.

Sicher, es hätte erstmal ganz mächtig in der Maschine gerumpelt, gar
keine Frage. Aber in diesem Prozeß wäre eine Art "Neuordnung" erfolgt,
die sich, IMHO, über die Zeit als ziemlich stabil erwiesen hätte.

Man darf auch nicht vergessen: Für den 1., der überläuft, stehen alle
Chancen weit offen. Für den 2. sind sie schon etwas kleiner. Und für
den 1.000sten? Für den könnte es schon langsam ziemlich eng werden.
Für den ist "bleiben" (in einer "neuen Ordnung") urplötzlich nicht
mehr so die dümmste Option. Auf diesen Gedanken kommt der übrigens
umso schneller, je klüger er ist.

Und "der Westen"? - Klar, in der 1. Euphorie wurden natürlich alle
Überlaüfer mit weit offenen Armen freudig in Empfang genommen. Teils
aus politischen Erwägungen heraus, teils aus tatsächlicher Freude,
teils aus wirtschaftlichen Erwägungen.

Aber: Wäre das auch so geblieben? Auch der BRD ging es 1989/90
wirtschaftlich nicht ganz so prickelnd. Die Frage ist nicht, ob die
Stimmung gekippt wäre - sondern *wann*!

Bei 100.000 Überläufern? - Kaum. Bei 1 Mio.? Bei 2 Mio.? Wann hätte
die Bevölkerung nicht mehr mitgespielt? Urplötzlich nochmal 2. Mio.
zusätzliche Konkurrenten am Arbeitsmarkt?

Nein. Kohl & Co. hätten darüber nachdenken _müssen_, ob es nicht
besser wäre, die Verhältnisse in der DDR zu stabilisieren. Und dieser
Zeitpunkt wäre IMHO viel früher eingetreten, als man allgemein
geglaubt hätte.

Wie gesagt: Es hätte eine Transformationsphase stattgefunden, in der
die Maschine auch mal mächtig gerumpelt hätte. Aber zum Ende dieser
Phase wäre etwas entstanden, was erstaunlich stabil gewesen wäre und
wahrscheinlich bis heute Bestand gehabt hätte. Teils durch innere,
eigene Prozesse, teils durch Hilfen aus der BRD.

Die erwartete "einfache" Implosion hätte nicht stattgefunden.

Warum aber kam es so, wie es kam?

1.) Das alte Politbüro um Honecker & Co. die merkten, daß sie völlig
verspielt hatten.

2.) Die neue Riege um Krenz & Co., die zwar urplötzlich die Macht in
den Händen hielt, der aber jeder Plan fehlte, diese Macht auch
sinnvoll einzusetzen, die sich einfach durch die Situation treiben
lies, die die Staatsgewalt faktisch aufgab.

Ohne Staatsgewalt - kein Staat. Das Machtinstrument war aus den Händen
gegeben.
Martin Ebert
2019-05-30 03:02:38 UTC
Permalink
Post by Lars Gebauer
Post by Martin Ebert
Post by Veith
Nicht doch, eine *kontrollierte* Änderung des Grenzregimes aka
Reisemöglichkeiten und als erster Hit die ständigen Ausreise (z.B. über Hof)
hätte - wie geplant - vieles anders verlaufen lassen.
Es hätte nichts geändert. Alle hätten gesehen wie schön das
Leben sein kann. Die Schlauen wären zuerst weggeblieben. In
der Folge wäre der Laden implodiert - nur halt etwas später.
Eine These, die ich nun schon so oft gelesen/gehört habe, daß ich sie
immer noch für falsch halte.
Ich kürze mal gnadenlos ein. Du hast tatsächlich einen
interessanten Denkansatz beschrieben.

Ich sehe zwei Probleme auf verschiedenen Ebenen:
Auf der einen Seite würde das Modell kippen, wenn an einigen
Stellen zu viele fehlen. Das deutete sich damals in Leipzig
schon an, also zur Ungarn-Flucht-Zeit: Denen fehlten Ärzte
und der Straßenbahnbetrieb lief auf Kante.

Auf der anderen Seite bleiben ja die "zu Hause", die ich mal
frech als den doofen Rest bezeichne: Die kommen immer wieder
von Besuchsreisen nach Hause - und fragen sich, warum sie so
armselig und unter eher extremen Umweltbedingungen leben.

Eine weitere Diskussion würde aber wenig bringen, wir sind
im Bereich von hätte, könnte, wolle und hastenichgesehen.

Mt
Lars Gebauer
2019-05-30 09:36:15 UTC
Permalink
Post by Martin Ebert
Post by Lars Gebauer
Post by Martin Ebert
Es hätte nichts geändert. Alle hätten gesehen wie schön das
Leben sein kann. Die Schlauen wären zuerst weggeblieben. In
der Folge wäre der Laden implodiert - nur halt etwas später.
Eine These, die ich nun schon so oft gelesen/gehört habe, daß ich sie
immer noch für falsch halte.
Ich kürze mal gnadenlos ein. Du hast tatsächlich einen
interessanten Denkansatz beschrieben.
Das ist nicht schlimm. Ich sehe insgesamt sogar noch ein paar mehr
Probleme. Aber ich halte die für grundsätzlich lösbar. Auch dann, wenn
die Lösung einfach im Aussitzen liegt. Regel No. 1 in kritischen
Situationen: Lasse Dich bloß nicht verrückt machen!
Post by Martin Ebert
Auf der einen Seite würde das Modell kippen, wenn an einigen
Stellen zu viele fehlen.
Ja - aber was ist "viel", "zu viel", "wenig", ...? Dieses Problem hat
man auch in Friedenszeiten. Subjektiv betrachtet ist immer irgendwo
"zu viel" und woanders "zu wenig". Objektiv ist das nicht oder nur ganz
schlecht faßbar.

Man hätte improvisieren müssen. Und möglicherweise lange Zeit mit dem
Provisorium gelebt.
Post by Martin Ebert
Das deutete sich damals in Leipzig
schon an, also zur Ungarn-Flucht-Zeit: Denen fehlten Ärzte
und der Straßenbahnbetrieb lief auf Kante.
Ich schrieb nichts davon, daß das alles "ganz einfach" oder gar
"reibungslos" abgelaufen wäre. Im Gegenteil. In einigen Bereichen wäre
es unmöglich gewesen, den gewohnten Standard aufrecht zu erhalten.
Aber ist der gewohnte Standard auch der notwendige Standard?
Post by Martin Ebert
Auf der anderen Seite bleiben ja die "zu Hause", die ich mal
Das sehe ich absolut nicht so. Gerade durch den Umbruch und die damit
verbundene Abwanderung hätte sich für viele die Chance ergeben zu
bleiben, "hier" aktiv mitzugestalten und die Situation (auch) für den
eigenen Aufstieg zu nutzen. Wie viele sind nicht in den Westen
gegangen oder (vor 1989) dort geblieben, weil sie "hier" einfach viel
zu viel zu verlieren hatten? - Diese Frage hat sich mir damals ja auch
gestellt. Ich habe auch mit dem Gedanken gespielt. Aber dann stand mein
Entschluß fest.

"Egal was der Honecker noch alles so anstellt und wieviel Mühe der
sich gibt: Mich jagd der nicht aus dem Land!" war ein Spruch, der
damals oft zu hören war.

Und andererseits: Sind nicht auch die die Doofen, die in den Westen
gingen, weil sie ihre Chancen dort maßlos überschätzt haben? Wie viele
mag es gegeben haben, deren Euphorie einer maßlosen Ernüchterung wich?

Das ist insgesamt auch eine Frage, die sich nicht objektiv beantworten
läßt. Die Antwort ist immer von individuellen Abwägungen und Situationen
abhängig.
Post by Martin Ebert
Die kommen immer wieder
von Besuchsreisen nach Hause - und fragen sich, warum sie so
armselig und unter eher extremen Umweltbedingungen leben.
Definiere "armselig". Ich empfand mein Leben keineswegs als armselig.
Ich war(/bin) keineswegs "reich" - aber als "arm" würde ich mich gewiß
auch nicht betrachten. Damals, das 1. Mal im Westen, sah ich ein paar
Sachen, die ich schon ganz gerne gehabt hätte. Dummerweise lagen die
aber vollständig außerhalb meiner finanziellen Reichweite.

Man mag lachen - aber das gibt es heute immer noch. Und? - Kann ich
mit leben.
Post by Martin Ebert
Eine weitere Diskussion würde aber wenig bringen, wir sind
im Bereich von hätte, könnte, wolle und hastenichgesehen.
Das ist klar. Ist ja auch nur blanke Theorie; die Zeit hat die
Geschichte schon längst geschrieben.
gunter Kühne
2019-05-18 13:28:47 UTC
Permalink
Post by Peter Veith
Hubertus Knabe hat sich geärgert, daß nicht er, sondern Gysi zum "30.
Jahrestag" gleich mehrfach interviewt wurde.
https://hubertus-knabe.de/gysis-1989/
Ich will kurz dazu sagen: Gar nicht mal schlecht.
Die Wertungen können ignoriert werden, problematisch ist lediglich das
Hüpfen auf der Zeitachse, die ein Einsortieren der Ereignisse schwer macht.
Mit viel Mühe widmet man sich dem geschichtlichen Durcheinander, blickt
in verborgene Winkel, freut sich über das eine oder andere Fundstück und
bringt das Ganze am Ende in eine gewisse Ordnung. Doch schon nach kurzer
Zeit muss man wieder von vorne anfangen, weil sich der Staub des
Vergessens breit macht und sich niemand mehr darum schert, was wohin
gehört."
Früher nannte das einer "Kanalarbeit" :-D
Veith
Naja Hauptsache er Hat das auch schon gelesen:
https://de.sputniknews.com/politik/20190518324988171-ddr-rueckblick-grossmann-teil-1/
Nicht das dann anschließend wieder mehrere Versionen existieren.
--
Kleinmut und Stolz, aus diesem Holz
Schuf der Mensch sich am sechsten Tag Gott.
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