Discussion:
DDR 1990 - Reise durch ein verschwindendes Land
(zu alt für eine Antwort)
René Marquardt
2017-12-21 00:03:15 UTC
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Mai 1990. Unterwegs in die DDR. Wenige Monate nach der Maueröffnung und noch
gut ein halbes Jahr vor der Wiedervereinigung bereiste der Dokumentarfilmer
Reinhard Kungel mit seinem Team die (Noch-)DDR.

https://www.mdr.de/mediathek/mdr-videos/a/video-162532.html
Wolf gang P u f f e
2017-12-21 09:55:38 UTC
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Raw Message
Post by René Marquardt
Mai 1990. Unterwegs in die DDR. Wenige Monate nach der Maueröffnung und noch
gut ein halbes Jahr vor der Wiedervereinigung bereiste der Dokumentarfilmer
Reinhard Kungel mit seinem Team die (Noch-)DDR.
https://www.mdr.de/mediathek/mdr-videos/a/video-162532.html
Ist die mit den beiden Kindern, die bei 2min 36 ins Bild kommt, Frau Merkel?

W.
Guido Grohmann
2017-12-21 13:32:11 UTC
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Post by René Marquardt
Mai 1990. Unterwegs in die DDR. Wenige Monate nach der Maueröffnung und noch
gut ein halbes Jahr vor der Wiedervereinigung bereiste der Dokumentarfilmer
Reinhard Kungel mit seinem Team die (Noch-)DDR.
https://www.mdr.de/mediathek/mdr-videos/a/video-162532.html
Hmm, ist duchaus interessantes Filmmaterial dabei. An vieles erinnere
ich mich noch, die billigen Digitaluhren mit halbleeren Knopfzellan oder
5DM-T-Shirts (2 für 8DM) von den Straßenhändlern, oder die mancherorts
herumstehenden verbeulten Autos. Damit gings dann aber erst nach dem
Beitritt so richtig los, als dann die rostigen Ford Granadas (da gabs
noch einen Typ von Ford, der mir gerade nicht einfällt) auf den Straßen
auftauchten - hauptsache groß, wenns einen Ölfleck gab oder der Motor
spuckte, schnell weiterverticken die Kiste.

Aber daß die Herren Dokumentarfilmer nix zu futtern gekriegt haben?
Haben die HO-Imbißbuden zu der Zeit echt nix mehr zum Verkaufen gehabt?
Diese leeren Regale in den Kaufhallen kenn ich maximal aus den Tagen
direkt vor der Währungsumstellung, als schon die Westprodukte in den
Lagern lagen. Ich war zu dieser Zeit immer noch 1-2 mal pro Woche in der
Kaufhalle, und je einmal pro Woche entweder beim Fleischer oder/und beim
Bäcker - alledings nicht in einer Großstadt.

Deren Betacam dürfte auch in der BRD nicht an jede Ecke zu reparieren
gewesen sein, aber sicher in Westberlin, dito der BMW. Was diese
Rumeierei sollte, waren die Typen echt so naiv?

Guido
Frank Hucklenbroich
2017-12-21 13:45:10 UTC
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Raw Message
Post by Guido Grohmann
Deren Betacam dürfte auch in der BRD nicht an jede Ecke zu reparieren
gewesen sein, aber sicher in Westberlin, dito der BMW.
Betacams musste man an SONY schicken (lassen), die hatten ihren Sitz in
Köln.

Hatte zu der Zeitschiene selbst eine Video-8-Kamera von Sony, und als die
mal defekt war, mußte die zu Sony-Deutschland in Köln, wo man sie repariert
hat. Normale Händler/Werkstätten trauten sich da wohl nicht dran.

Grüße,

Frank
Guido Grohmann
2017-12-21 17:26:26 UTC
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Raw Message
Post by Frank Hucklenbroich
Post by Guido Grohmann
Deren Betacam dürfte auch in der BRD nicht an jede Ecke zu reparieren
gewesen sein, aber sicher in Westberlin, dito der BMW.
Betacams musste man an SONY schicken (lassen), die hatten ihren Sitz in
Köln.
Aha, ich wußte zwar, daß das Exoten waren, ...
Post by Frank Hucklenbroich
Hatte zu der Zeitschiene selbst eine Video-8-Kamera von Sony, und als die
mal defekt war, mußte die zu Sony-Deutschland in Köln, wo man sie repariert
hat. Normale Händler/Werkstätten trauten sich da wohl nicht dran.
... aber nicht, daß die soo exotisch waren. ;)

Guido
René Marquardt
2017-12-21 13:47:28 UTC
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Raw Message
Post by Guido Grohmann
Post by René Marquardt
Mai 1990. Unterwegs in die DDR. Wenige Monate nach der Maueröffnung und noch
gut ein halbes Jahr vor der Wiedervereinigung bereiste der Dokumentarfilmer
Reinhard Kungel mit seinem Team die (Noch-)DDR.
https://www.mdr.de/mediathek/mdr-videos/a/video-162532.html
Hmm, ist duchaus interessantes Filmmaterial dabei. An vieles erinnere
ich mich noch, die billigen Digitaluhren mit halbleeren Knopfzellan oder
5DM-T-Shirts (2 für 8DM) von den Straßenhändlern, oder die mancherorts
herumstehenden verbeulten Autos. Damit gings dann aber erst nach dem
Beitritt so richtig los, als dann die rostigen Ford Granadas (da gabs
noch einen Typ von Ford, der mir gerade nicht einfällt)
Na, der Taunus doch! An die wilden Überholmanöver der Trabifahrer
erinnere ich mich noch, als ich mit meiner "fetten Bonzenkarre" mit
Westkennzeichen die heimatlichen Kreise besuchte. Dem zeigen wirs
aber mal!
Post by Guido Grohmann
auf den Straßen
auftauchten - hauptsache groß, wenns einen Ölfleck gab oder der Motor
spuckte, schnell weiterverticken die Kiste.
Hach, so groß waren die alle gar nicht. Nur im direkten Vergleich zum Trabi.
Post by Guido Grohmann
Aber daß die Herren Dokumentarfilmer nix zu futtern gekriegt haben?
Haben die HO-Imbißbuden zu der Zeit echt nix mehr zum Verkaufen gehabt?
Bei HO-Imbißbude hat mein Gedächtnis ein Loch. Ich kenne bloß den
Bratwurststand auf dem Markt und die Gaststätten rund um den Markt.
Moment, am Bahnhofskiosk gabs heiße Bockwurst.
Post by Guido Grohmann
Deren Betacam dürfte auch in der BRD nicht an jede Ecke zu reparieren
gewesen sein, aber sicher in Westberlin, dito der BMW. Was diese
Rumeierei sollte, waren die Typen echt so naiv?
Jo, die waren so naiv und dachten tatsächlich, daß man vor Ort Service
bekommen könnte. Für die Sony und den BMW.
Guido Grohmann
2017-12-21 17:36:29 UTC
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Post by René Marquardt
Post by Guido Grohmann
Damit gings dann aber erst nach dem
Beitritt so richtig los, als dann die rostigen Ford Granadas (da gabs
noch einen Typ von Ford, der mir gerade nicht einfällt)
Na, der Taunus doch!
Ja, genau! Ist mir vorhin nicht eingefallen.
Post by René Marquardt
Post by Guido Grohmann
auf den Straßen
auftauchten - hauptsache groß, wenns einen Ölfleck gab oder der Motor
spuckte, schnell weiterverticken die Kiste.
Hach, so groß waren die alle gar nicht. Nur im direkten Vergleich zum Trabi.
Naja, größer als ein Golf ist der Granada schon gewesen. ;)
Post by René Marquardt
Post by Guido Grohmann
Aber daß die Herren Dokumentarfilmer nix zu futtern gekriegt haben?
Haben die HO-Imbißbuden zu der Zeit echt nix mehr zum Verkaufen gehabt?
Bei HO-Imbißbude hat mein Gedächtnis ein Loch. Ich kenne bloß den
Bratwurststand auf dem Markt und die Gaststätten rund um den Markt.
Moment, am Bahnhofskiosk gabs heiße Bockwurst.
Naja, viel mehr als Bockwurst, Bratwurst, Bulette und vielleicht noch
Soleier gabs da auch nicht. Mancherorts gabs aber noch Broilerbuden. in
Großstädten gabs auch noch Blitz-Gastronom und sowas.

Guido
Uwe Schickedanz
2017-12-21 20:17:06 UTC
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Raw Message
On Thu, 21 Dec 2017 05:47:28 -0800 (PST), René Marquardt
Post by René Marquardt
Na, der Taunus doch! An die wilden Überholmanöver der Trabifahrer
erinnere ich mich noch, als ich mit meiner "fetten Bonzenkarre" mit
Westkennzeichen die heimatlichen Kreise besuchte. Dem zeigen wirs
aber mal!
Vielleicht warst Du einfach nur zu langsam...


Gruß Uwe
--
"Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder
einer Partei - mögen sie noch so zahlreich sein - ist keine Freiheit.
Freiheit ist immer nur Freiheit des anders Denkenden."
=== http://www.sicherheitslampe.de ===
René Marquardt
2017-12-21 21:30:28 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Uwe Schickedanz
On Thu, 21 Dec 2017 05:47:28 -0800 (PST), René Marquardt
Post by René Marquardt
Na, der Taunus doch! An die wilden Überholmanöver der Trabifahrer
erinnere ich mich noch, als ich mit meiner "fetten Bonzenkarre" mit
Westkennzeichen die heimatlichen Kreise besuchte. Dem zeigen wirs
aber mal!
Vielleicht warst Du einfach nur zu langsam...
Auf Landstraßen (F-Nummern) galten damals bestenfalls 80km/h.
An sowas hält man sich als 20jähriger Jungfahrer natürlich!
Frank Hucklenbroich
2017-12-22 08:21:24 UTC
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Raw Message
Post by Guido Grohmann
Damit gings dann aber erst nach dem
Beitritt so richtig los, als dann die rostigen Ford Granadas (da gabs
noch einen Typ von Ford, der mir gerade nicht einfällt) auf den Straßen
auftauchten - hauptsache groß, wenns einen Ölfleck gab oder der Motor
spuckte, schnell weiterverticken die Kiste.
Der Ford Granada war berüchtigt für seine schlechte Qualität. Mein Vater
hatte Ende der 70er Jahre einen fabrikneuen Granada, der war alle paar
Wochen in der Werkstatt. Mal war die Kupplung hinüber, dann war was mit dem
Getriebe. Nach ca. 2 Jahren und nur rund 50.000 km hat er sich dann mit
einem kapitalen Motorschaden final verabschiedet.

Grüße,

Frank
x***@gmail.com
2017-12-22 10:58:56 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Frank Hucklenbroich
Post by Guido Grohmann
Damit gings dann aber erst nach dem
Beitritt so richtig los, als dann die rostigen Ford Granadas (da gabs
noch einen Typ von Ford, der mir gerade nicht einfällt) auf den Straßen
auftauchten - hauptsache groß, wenns einen Ölfleck gab oder der Motor
spuckte, schnell weiterverticken die Kiste.
Der Ford Granada war berüchtigt für seine schlechte Qualität. Mein Vater
hatte Ende der 70er Jahre einen fabrikneuen Granada, der war alle paar
Wochen in der Werkstatt. Mal war die Kupplung hinüber, dann war was mit dem
Getriebe. Nach ca. 2 Jahren und nur rund 50.000 km hat er sich dann mit
einem kapitalen Motorschaden final verabschiedet.
Ich war in München in einer Gesenkschmiede, die führend in der
zerspanungsfreien Herstellung einbaufertiger Zahnräder für
Automobile war. Dort verlautete unter der Hand, die Räder
von Ford für Schalt- und Differentialgetriebe wären generell
unterdimensioniert - FR
Wolf gang P u f f e
2017-12-22 12:02:14 UTC
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Raw Message
Post by x***@gmail.com
Post by Frank Hucklenbroich
Post by Guido Grohmann
Damit gings dann aber erst nach dem
Beitritt so richtig los, als dann die rostigen Ford Granadas (da gabs
noch einen Typ von Ford, der mir gerade nicht einfällt) auf den Straßen
auftauchten - hauptsache groß, wenns einen Ölfleck gab oder der Motor
spuckte, schnell weiterverticken die Kiste.
Der Ford Granada war berüchtigt für seine schlechte Qualität. Mein Vater
hatte Ende der 70er Jahre einen fabrikneuen Granada, der war alle paar
Wochen in der Werkstatt. Mal war die Kupplung hinüber, dann war was mit dem
Getriebe. Nach ca. 2 Jahren und nur rund 50.000 km hat er sich dann mit
einem kapitalen Motorschaden final verabschiedet.
Ich war in München in einer Gesenkschmiede, die führend in der
zerspanungsfreien Herstellung einbaufertiger Zahnräder für
Automobile war. Dort verlautete unter der Hand, die Räder
von Ford für Schalt- und Differentialgetriebe wären generell
unterdimensioniert - FR
Ford Escort IV Bj.90 1.8D, bei 81Tkm Getriebeschaden.
Rückwärts ausgeparkt mit Knackgeräuschen, dann war der Knüppel fest.
Später bei ca. 110Tkm dann Motoschaden.
Ok, Ford kaufte damals Dieselmotoren wohl von Renault.

W.
René Marquardt
2017-12-22 13:28:04 UTC
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Raw Message
Post by Wolf gang P u f f e
Post by x***@gmail.com
Post by Frank Hucklenbroich
Post by Guido Grohmann
Damit gings dann aber erst nach dem
Beitritt so richtig los, als dann die rostigen Ford Granadas (da gabs
noch einen Typ von Ford, der mir gerade nicht einfällt) auf den Straßen
auftauchten - hauptsache groß, wenns einen Ölfleck gab oder der Motor
spuckte, schnell weiterverticken die Kiste.
Der Ford Granada war berüchtigt für seine schlechte Qualität. Mein Vater
hatte Ende der 70er Jahre einen fabrikneuen Granada, der war alle paar
Wochen in der Werkstatt. Mal war die Kupplung hinüber, dann war was mit dem
Getriebe. Nach ca. 2 Jahren und nur rund 50.000 km hat er sich dann mit
einem kapitalen Motorschaden final verabschiedet.
Ich war in München in einer Gesenkschmiede, die führend in der
zerspanungsfreien Herstellung einbaufertiger Zahnräder für
Automobile war. Dort verlautete unter der Hand, die Räder
von Ford für Schalt- und Differentialgetriebe wären generell
unterdimensioniert - FR
Ford Escort IV Bj.90 1.8D, bei 81Tkm Getriebeschaden.
Rückwärts ausgeparkt mit Knackgeräuschen, dann war der Knüppel fest.
Später bei ca. 110Tkm dann Motoschaden.
Ok, Ford kaufte damals Dieselmotoren wohl von Renault.
Von Peugeot.
Wolf gang P u f f e
2017-12-22 18:48:50 UTC
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Post by René Marquardt
Post by Wolf gang P u f f e
Post by x***@gmail.com
Post by Frank Hucklenbroich
Post by Guido Grohmann
Damit gings dann aber erst nach dem
Beitritt so richtig los, als dann die rostigen Ford Granadas (da gabs
noch einen Typ von Ford, der mir gerade nicht einfällt) auf den Straßen
auftauchten - hauptsache groß, wenns einen Ölfleck gab oder der Motor
spuckte, schnell weiterverticken die Kiste.
Der Ford Granada war berüchtigt für seine schlechte Qualität. Mein Vater
hatte Ende der 70er Jahre einen fabrikneuen Granada, der war alle paar
Wochen in der Werkstatt. Mal war die Kupplung hinüber, dann war was mit dem
Getriebe. Nach ca. 2 Jahren und nur rund 50.000 km hat er sich dann mit
einem kapitalen Motorschaden final verabschiedet.
Ich war in München in einer Gesenkschmiede, die führend in der
zerspanungsfreien Herstellung einbaufertiger Zahnräder für
Automobile war. Dort verlautete unter der Hand, die Räder
von Ford für Schalt- und Differentialgetriebe wären generell
unterdimensioniert - FR
Ford Escort IV Bj.90 1.8D, bei 81Tkm Getriebeschaden.
Rückwärts ausgeparkt mit Knackgeräuschen, dann war der Knüppel fest.
Später bei ca. 110Tkm dann Motoschaden.
Ok, Ford kaufte damals Dieselmotoren wohl von Renault.
Von Peugeot.
Kann sein.
Kai Garlipp
2017-12-25 09:02:09 UTC
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Raw Message
Aber daß die Herren Dokumentarfilmer nix zu futtern gekriegt haben? Haben die
HO-Imbißbuden zu der Zeit echt nix mehr zum Verkaufen gehabt? Diese leeren
Regale in den Kaufhallen kenn ich maximal aus den Tagen direkt vor der
Währungsumstellung, als schon die Westprodukte in den Lagern lagen.
In vielen Geschäften war ein "Abverkauf" der DDR-Ware, einige Regale werden da
schon leer gewesen sein.

Aber so richtig leer waren sie nach der Währungsunion. Denn alle hofften aus
Waren aus dem Westen - der Westen konnte aber nicht in den benötigten Mengen
liefern.

Bye Kai
Matthias Opatz
2018-01-04 16:34:34 UTC
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Raw Message
Post by René Marquardt
Mai 1990. Unterwegs in die DDR. Wenige Monate nach der Maueröffnung und noch
gut ein halbes Jahr vor der Wiedervereinigung bereiste der Dokumentarfilmer
Reinhard Kungel mit seinem Team die (Noch-)DDR.
https://www.mdr.de/mediathek/mdr-videos/a/video-162532.html
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Matthias
René Marquardt
2018-01-04 16:53:13 UTC
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Post by Matthias Opatz
Post by René Marquardt
Mai 1990. Unterwegs in die DDR. Wenige Monate nach der Maueröffnung und noch
gut ein halbes Jahr vor der Wiedervereinigung bereiste der Dokumentarfilmer
Reinhard Kungel mit seinem Team die (Noch-)DDR.
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Matthias
Na, wenn du auch drei Wochen wartest!
Wolf gang P u f f e
2018-01-04 17:13:35 UTC
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Post by Matthias Opatz
Post by René Marquardt
Mai 1990. Unterwegs in die DDR. Wenige Monate nach der Maueröffnung und noch
gut ein halbes Jahr vor der Wiedervereinigung bereiste der Dokumentarfilmer
Reinhard Kungel mit seinem Team die (Noch-)DDR.
https://www.mdr.de/mediathek/mdr-videos/a/video-162532.html
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Matthias

Daniel Krebs
2018-01-12 18:25:33 UTC
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Post by Wolf gang P u f f e
Post by Matthias Opatz
Post by René Marquardt
Mai 1990. Unterwegs in die DDR. Wenige Monate nach der Maueröffnung und
noch gut ein halbes Jahr vor der Wiedervereinigung bereiste der
Dokumentarfilmer Reinhard Kungel mit seinem Team die (Noch-)DDR.
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Matthias
http://youtu.be/FggFYZ3tI8Q
Denkste )-:
Wozu bezahlen wir eigentlich ständig diese Schutzgebühr?
Daniel
ps.:

Alte männer
haben ihr land
an die mafia
verschenkt
weil sie nicht fähig waren
ein testament
zu verfassen.
--
"Wohltätigkeit ist das Ersäufen des Rechts
im Mistloch der Gnade."

Pestalozzi
René Marquardt
2018-01-12 19:15:33 UTC
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Post by Daniel Krebs
Post by Wolf gang P u f f e
Post by Matthias Opatz
Post by René Marquardt
Mai 1990. Unterwegs in die DDR. Wenige Monate nach der Maueröffnung und
noch gut ein halbes Jahr vor der Wiedervereinigung bereiste der
Dokumentarfilmer Reinhard Kungel mit seinem Team die (Noch-)DDR.
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Matthias
http://youtu.be/FggFYZ3tI8Q
Wozu bezahlen wir eigentlich ständig diese Schutzgebühr?
Daniel
Du hast recht. In anderen Laendern sind Werke, die
in Regierungsauftrag erstellt wurden,
in der public domain.

https://en.wikipedia.org/wiki/Copyright_status_of_work_by_the_U.S._government

Und eh jeder wie-auch-immer-die-GEZ-diese-Woche-heisst bezahlen muss,
ist es eigentlich eine Unverschaemtheit, fuer Werke des OeRR
nochmals extra Geld zu verlangen wollen.
Bernd Ullrich
2018-01-12 20:32:11 UTC
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Raw Message
Post by René Marquardt
Post by Daniel Krebs
Post by Wolf gang P u f f e
Post by Matthias Opatz
Post by René Marquardt
Mai 1990. Unterwegs in die DDR. Wenige Monate nach der Maueröffnung und
noch gut ein halbes Jahr vor der Wiedervereinigung bereiste der
Dokumentarfilmer Reinhard Kungel mit seinem Team die (Noch-)DDR.
https://www.mdr.de/mediathek/mdr-videos/a/video-162532.html
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Matthias
http://youtu.be/FggFYZ3tI8Q
Wozu bezahlen wir eigentlich ständig diese Schutzgebühr?
Daniel
-----------------------------
Post by René Marquardt
Du hast recht. In anderen Laendern sind Werke, die
in Regierungsauftrag erstellt wurden,
in der public domain.
https://en.wikipedia.org/wiki/Copyright_status_of_work_by_the_U.S._government
Und eh jeder wie-auch-immer-die-GEZ-diese-Woche-heisst bezahlen muss,
ist es eigentlich eine Unverschaemtheit, fuer Werke des OeRR
nochmals extra Geld zu verlangen wollen.
In der hiesigen Diktatur...öhm ...\Diktion sind "öffentlich-rechtlichen
Sender" _keine_ Staatsmedien.
Das schon jahrnischt..völlig ausgeschlossen...

BU
René Marquardt
2018-01-12 21:14:49 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Bernd Ullrich
Post by René Marquardt
Post by Daniel Krebs
Post by Wolf gang P u f f e
Post by Matthias Opatz
Post by René Marquardt
Mai 1990. Unterwegs in die DDR. Wenige Monate nach der Maueröffnung und
noch gut ein halbes Jahr vor der Wiedervereinigung bereiste der
Dokumentarfilmer Reinhard Kungel mit seinem Team die (Noch-)DDR.
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Matthias
http://youtu.be/FggFYZ3tI8Q
Wozu bezahlen wir eigentlich ständig diese Schutzgebühr?
Daniel
-----------------------------
Post by René Marquardt
Du hast recht. In anderen Laendern sind Werke, die
in Regierungsauftrag erstellt wurden,
in der public domain.
https://en.wikipedia.org/wiki/Copyright_status_of_work_by_the_U.S._government
Und eh jeder wie-auch-immer-die-GEZ-diese-Woche-heisst bezahlen muss,
ist es eigentlich eine Unverschaemtheit, fuer Werke des OeRR
nochmals extra Geld zu verlangen wollen.
In der hiesigen Diktatur...öhm ...\Diktion sind "öffentlich-rechtlichen
Sender" _keine_ Staatsmedien.
Man gestatte mir ein gackerndes Lachen.
Bernd Ullrich
2018-01-12 21:35:35 UTC
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Raw Message
Am 12.01.2018 um 22:14 schrieb René Marquardt:

[...]
Post by René Marquardt
Man gestatte mir ein gackerndes Lachen.
Die Hühner schlafen längst...

;-)

BU
gunter Kühne
2018-01-13 16:01:19 UTC
Permalink
Raw Message
Post by René Marquardt
Post by Daniel Krebs
Post by Wolf gang P u f f e
Post by Matthias Opatz
Post by René Marquardt
Mai 1990. Unterwegs in die DDR. Wenige Monate nach der
Maueröffnung und
noch gut ein halbes Jahr vor der Wiedervereinigung bereiste der
Dokumentarfilmer Reinhard Kungel mit seinem Team die (Noch-)DDR.
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Matthias
http://youtu.be/FggFYZ3tI8Q
Wozu bezahlen wir eigentlich ständig diese Schutzgebühr?
Daniel
 -----------------------------
Post by René Marquardt
Du hast recht. In anderen Laendern sind Werke, die
in Regierungsauftrag erstellt wurden,
in der public domain.
https://en.wikipedia.org/wiki/Copyright_status_of_work_by_the_U.S._government
Und eh jeder wie-auch-immer-die-GEZ-diese-Woche-heisst bezahlen muss,
ist es eigentlich eine Unverschaemtheit, fuer Werke des OeRR
nochmals extra Geld zu verlangen wollen.
In der hiesigen Diktatur...öhm ...\Diktion sind "öffentlich-rechtlichen
Sender" _keine_ Staatsmedien.
Das schon jahrnischt..völlig ausgeschlossen...
BU
OK,
ein Freud-scher Versprecher :)
Matthias Opatz
2018-01-12 23:13:35 UTC
Permalink
Raw Message
Post by René Marquardt
Du hast recht. In anderen Laendern sind Werke, die
in Regierungsauftrag erstellt wurden,
in der public domain.
Du verwechselst öffentlich-rechtlich und staatlich.

Matthias
René Marquardt
2018-01-12 23:43:39 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Matthias Opatz
Post by René Marquardt
Du hast recht. In anderen Laendern sind Werke, die
in Regierungsauftrag erstellt wurden,
in der public domain.
Du verwechselst öffentlich-rechtlich und staatlich.
Matthias
Du verwechselst die Bezeichnung "öffentlich-rechtlich"
mit der Realität "staatlich".
Martin Ebert
2018-01-13 00:07:00 UTC
Permalink
Raw Message
Post by René Marquardt
Post by Matthias Opatz
Post by René Marquardt
Du hast recht. In anderen Laendern sind Werke, die
in Regierungsauftrag erstellt wurden,
in der public domain.
Du verwechselst öffentlich-rechtlich und staatlich.
Du verwechselst die Bezeichnung "öffentlich-rechtlich"
mit der Realität "staatlich".
Reichsbürger oder Pegida?

Mt
René Marquardt
2018-01-13 02:29:38 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Martin Ebert
Post by René Marquardt
Post by Matthias Opatz
Post by René Marquardt
Du hast recht. In anderen Laendern sind Werke, die
in Regierungsauftrag erstellt wurden,
in der public domain.
Du verwechselst öffentlich-rechtlich und staatlich.
Du verwechselst die Bezeichnung "öffentlich-rechtlich"
mit der Realität "staatlich".
Reichsbürger oder Pegida?
Icke? Ich schick dir gleich den Ritter vorbei, daß er dir eine schellt.
Peter Veith
2018-01-13 06:34:03 UTC
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Raw Message
Post by René Marquardt
Post by Martin Ebert
Post by René Marquardt
Du verwechselst die Bezeichnung "öffentlich-rechtlich"
mit der Realität "staatlich".
Reichsbürger oder Pegida?
Icke? Ich schick dir gleich den Ritter vorbei, daß er dir eine schellt.
Laß man, Hauptsache Etikette können aufgeklebt werden. Ich bin für:

Propagandaschleudern.

Veith
--
Dem Frieden verpflichtet:
http://www.DDR-Luftwaffe.de
Ronald Konschak
2018-01-13 09:48:05 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Peter Veith
Post by René Marquardt
Post by Martin Ebert
Post by René Marquardt
Du verwechselst die Bezeichnung "öffentlich-rechtlich"
mit der Realität "staatlich".
Reichsbürger oder Pegida?
Icke? Ich schick dir gleich den Ritter vorbei, daß er dir eine schellt.
Propagandaschleudern.
Besatzerfunk.

Ronald.
--
There are two kinds of conservative voters, the millionaires and the
misguided ones. To find out which one you are, look in your wallet.
Bernd Ullrich
2018-01-13 16:44:14 UTC
Permalink
Raw Message
Post by René Marquardt
Post by Matthias Opatz
Post by René Marquardt
Du hast recht. In anderen Laendern sind Werke, die
in Regierungsauftrag erstellt wurden,
in der public domain.
Du verwechselst öffentlich-rechtlich und staatlich.
Matthias
Du verwechselst die Bezeichnung "öffentlich-rechtlich"
mit der Realität "staatlich".
DEr Restwelt zugewandt ist offen...
https://swprs.org/netzwerk-medien-deutschland/

BU
René Marquardt
2018-01-13 16:57:12 UTC
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Raw Message
Post by Bernd Ullrich
Post by René Marquardt
Post by Matthias Opatz
Post by René Marquardt
Du hast recht. In anderen Laendern sind Werke, die
in Regierungsauftrag erstellt wurden,
in der public domain.
Du verwechselst öffentlich-rechtlich und staatlich.
Matthias
Du verwechselst die Bezeichnung "öffentlich-rechtlich"
mit der Realität "staatlich".
DEr Restwelt zugewandt ist offen...
https://swprs.org/netzwerk-medien-deutschland/
Wir wollen nicht die Verquickungen, früher nannte man sowas
mal Sellschaften, vergessen zwischen öffentlich-rechtlichen Medien,
Parteien und staatlichen Einrichtungen, teils familiärer Art,
teils durch Postenverschiebung gegeben.

Bspw. gestern noch Bundespressesprecher, heute Intendant
beim Bayrischen Rundfunk; gestern noch Moderator beim
ZDF, heute Bundespressesprecher.
Matthias Opatz
2018-01-14 22:44:15 UTC
Permalink
Raw Message
Post by René Marquardt
Post by Matthias Opatz
Post by René Marquardt
Du hast recht. In anderen Laendern sind Werke, die
in Regierungsauftrag erstellt wurden,
in der public domain.
Du verwechselst öffentlich-rechtlich und staatlich.
Matthias
Du verwechselst die Bezeichnung "öffentlich-rechtlich"
mit der Realität "staatlich".
Du weißt doch, wie Staatsfunk funktioniert, Du warst doch dabei im
Gruppengegenstand.

ÖR ist journalistisch unabhängig, auf dem Boden des Grundgesetzes.

Man kann ÖR-Darstellungen - im Einzelfall oder auch subjektiv-pauschal -
für unausgewogen halten, aber sie sind nicht im Staatsauftrag entstanden
und nicht im Staatsauftrag zensiert.

Die Gebührendebatte hängt übrigens damit zusammen. Da die Sender ihr Geld
direkt vom Bürger bekommen, und nicht über Steuern von der Regierung
verteilt werden, kann die Regierung auch keinen Gefälligkeitsjournalismus
erwarten oder gar beauftragen. Fehler und Irrtümer kommen vor, sind aber
(fast) nie Vorsatz (und haben Folgen). Unzulässige Anhängigkeiten kommen
auch vor, werden bei Bekanntwerden aber nicht geduldet.

Ich weiß, daß viele anderer Meinung sind, aber für mich sind meine Gebühren
gut angelegt. Im Radio höre ich überhaupt gar keine Privaten (ausgenommen
gelegentlich unfreiwillig zB in Friseur- oder Fahrstühlen), und das wenige
Fernsehen, das ich schaue, ist auch 99% ÖR.

Matthias
Jörg Knebel
2018-01-15 03:36:19 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Matthias Opatz
...
ÖR ist journalistisch unabhängig, auf dem Boden des Grundgesetzes.
Man kann ÖR-Darstellungen - im Einzelfall oder auch subjektiv-pauschal -
für unausgewogen halten, aber sie sind nicht im Staatsauftrag entstanden
und nicht im Staatsauftrag zensiert.
...
Meinst Du das im Ernst oder hast Du einhfach nur die Ironietags
vergessen?


Cheers
Jörg
Peter Veith
2018-01-15 13:40:25 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Jörg Knebel
ÖR ist journalistisch unabhängig, ...
Man kann ÖR-Darstellungen - im Einzelfall oder auch
subjektiv-pauschal - für unausgewogen halten, aber sie sind nicht
im Staatsauftrag entstanden und nicht im Staatsauftrag zensiert.
Meinst Du das im Ernst oder hast Du einhfach nur die Ironietags
vergessen?
Fehlende Ironietags, eindeutig!
Post by Jörg Knebel
Im Radio höre ich überhaupt gar keine Privaten und das wenige
Fernsehen, das ich schaue, ist auch 99% ÖR.
Das kann nicht ohne Folgen bleiben ...

Veith
--
"Der Westen hat, und das ist ein so alter Trick, die Moral eingeführt,
um über Politik nicht reden zu müssen." (ronald m. schernikau)
http://www.DDR-LUFTWAFFE.de
Jörg Knebel
2018-01-15 20:00:17 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Peter Veith
Das kann nicht ohne Folgen bleiben ...
Natürlich nicht. :-)

Das ganze hat der Matthias aber sauber hinbekommen!!!!

Wenn jemand soetwas im Ernst behaupten würde gehörte derjenige sofort
erschossen.

Cheers
Jörg
Wolf gang P u f f e
2018-01-15 16:34:29 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Matthias Opatz
Post by René Marquardt
Post by Matthias Opatz
Post by René Marquardt
Du hast recht. In anderen Laendern sind Werke, die
in Regierungsauftrag erstellt wurden,
in der public domain.
Du verwechselst öffentlich-rechtlich und staatlich.
Matthias
Du verwechselst die Bezeichnung "öffentlich-rechtlich"
mit der Realität "staatlich".
Du weißt doch, wie Staatsfunk funktioniert, Du warst doch dabei im
Gruppengegenstand.
ÖR ist journalistisch unabhängig, auf dem Boden des Grundgesetzes.
Man kann ÖR-Darstellungen - im Einzelfall oder auch subjektiv-pauschal -
für unausgewogen halten, aber sie sind nicht im Staatsauftrag entstanden
und nicht im Staatsauftrag zensiert.
Die Gebührendebatte hängt übrigens damit zusammen. Da die Sender ihr Geld
direkt vom Bürger bekommen, und nicht über Steuern von der Regierung
verteilt werden, kann die Regierung auch keinen Gefälligkeitsjournalismus
erwarten oder gar beauftragen. Fehler und Irrtümer kommen vor, sind aber
(fast) nie Vorsatz (und haben Folgen). Unzulässige Anhängigkeiten kommen
auch vor, werden bei Bekanntwerden aber nicht geduldet.
Ich weiß, daß viele anderer Meinung sind, aber für mich sind meine Gebühren
gut angelegt. Im Radio höre ich überhaupt gar keine Privaten (ausgenommen
gelegentlich unfreiwillig zB in Friseur- oder Fahrstühlen), und das wenige
Fernsehen, das ich schaue, ist auch 99% ÖR.
Na dann schaue nicht nur, sondern höre mal genau hin.
Die Sprache bei den Nachrichten läßt erkennen, egal ob öffentlich-
rechtlicher oder privater Rundfunk, es ist alles die selbe Scheiße.

Beispiel: Die Nennung von Staatoberhäuptern verschiedener Länder.
Da gibt es Prädidenten, Premierminister, Bundeskanzler. Soweit OK.
Wie sieht es mit Syrien oder gar Nordkorea aus?
Da ist Medienübergreifend "Machthaber" der übliche Vokabel.
Anderes Beispiel: Die Nennung von Parteien. War ganz extrem bis vor
der Bundestagswahl.
Die Parteien wie CDU/CSU, FDP, SPD oder die Linke werden korrekt
genannt. Bei der AFD und FPÖ gibt es oft noch ein eigenmächtig
vorrangestelltes Adjektiv (die rechtspopulistische ...).
Was soll der Mist?
Dieser Sprachgebrauch verrät, dass es egal ist, ob privat oder ör.
Manipulative Berichterstattung sind ein systemübergreifendes Phänomen.
Also wenn die öffentlich-rechtlichen eigende Nachrichtenredaktionen und
Jounalisten hätten, müsste sich der Sprachgebrauch unterscheiden.

W.
Paul
2018-01-15 19:18:01 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Wolf gang P u f f e
Post by Matthias Opatz
Post by René Marquardt
Post by Matthias Opatz
Post by René Marquardt
Du hast recht. In anderen Laendern sind Werke, die
in Regierungsauftrag erstellt wurden,
in der public domain.
Du verwechselst öffentlich-rechtlich und staatlich.
Matthias
Du verwechselst die Bezeichnung "öffentlich-rechtlich"
mit der Realität "staatlich".
Du weißt doch, wie Staatsfunk funktioniert, Du warst doch dabei im
Gruppengegenstand.
ÖR ist journalistisch unabhängig, auf dem Boden des Grundgesetzes.
Man kann ÖR-Darstellungen - im Einzelfall oder auch subjektiv-pauschal -
für unausgewogen halten, aber sie sind nicht im Staatsauftrag entstanden
und nicht im Staatsauftrag zensiert.
Die Gebührendebatte hängt übrigens damit zusammen. Da die Sender ihr Geld
direkt vom Bürger bekommen, und nicht über Steuern von der Regierung
verteilt werden, kann die Regierung auch keinen Gefälligkeitsjournalismus
erwarten oder gar beauftragen. Fehler und Irrtümer kommen vor, sind aber
(fast) nie Vorsatz (und haben Folgen). Unzulässige Anhängigkeiten kommen
auch vor, werden bei Bekanntwerden aber nicht geduldet.
Ich weiß, daß viele anderer Meinung sind, aber für mich sind meine Gebühren
gut angelegt. Im Radio höre ich überhaupt gar keine Privaten (ausgenommen
gelegentlich unfreiwillig zB in Friseur- oder Fahrstühlen), und das wenige
Fernsehen, das ich schaue, ist auch 99% ÖR.
Na dann schaue nicht nur, sondern höre mal genau hin.
Die Sprache bei den Nachrichten läßt erkennen, egal ob öffentlich-
rechtlicher oder privater Rundfunk, es ist alles die selbe Scheiße.
Beispiel: Die Nennung von Staatoberhäuptern verschiedener Länder.
Da gibt es Prädidenten, Premierminister, Bundeskanzler. Soweit OK.
Wie sieht es mit Syrien oder gar Nordkorea aus?
Da ist Medienübergreifend "Machthaber" der übliche Vokabel.
Anderes Beispiel: Die Nennung von Parteien. War ganz extrem bis vor
der Bundestagswahl.
Die Parteien wie CDU/CSU, FDP, SPD oder die Linke werden korrekt
genannt. Bei der AFD und FPÖ gibt es oft noch ein eigenmächtig
vorrangestelltes Adjektiv (die rechtspopulistische ...).
Was soll der Mist?
Dieser Sprachgebrauch verrät, dass es egal ist, ob privat oder ör.
Manipulative Berichterstattung sind ein systemübergreifendes Phänomen.
Also wenn die öffentlich-rechtlichen eigende Nachrichtenredaktionen und
Jounalisten hätten, müsste sich der Sprachgebrauch unterscheiden.
W.
Ich weiß ja nicht was Du so für Sender hörst, die Sender die ich
bevorzuge sind nicht so. Eventuell solltest Du mal den Sender wechseln.
Ich empfehle versuche es doch mal mit dem DLF.

Paule
--
Eine richtig gute Anti-Malware-Lösung?
30 Tage kostenlos und ohne Risiko testen?
http://www.emsisoft.de/de/software/antimalware/?id=5716961
direkter Download:
http://download.emsisoft.com/EmsisoftAntiMalwareSetup_5716961
Daniel Krebs
2018-01-15 20:05:54 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Paul
Post by Wolf gang P u f f e
Post by Matthias Opatz
Post by René Marquardt
Post by Matthias Opatz
Post by René Marquardt
Du hast recht. In anderen Laendern sind Werke, die
in Regierungsauftrag erstellt wurden,
in der public domain.
Du verwechselst öffentlich-rechtlich und staatlich.
Matthias
Du verwechselst die Bezeichnung "öffentlich-rechtlich"
mit der Realität "staatlich".
Du weißt doch, wie Staatsfunk funktioniert, Du warst doch dabei im
Gruppengegenstand.
ÖR ist journalistisch unabhängig, auf dem Boden des Grundgesetzes.
Man kann ÖR-Darstellungen - im Einzelfall oder auch subjektiv-pauschal -
für unausgewogen halten, aber sie sind nicht im Staatsauftrag entstanden
und nicht im Staatsauftrag zensiert.
Die Gebührendebatte hängt übrigens damit zusammen. Da die Sender ihr Geld
direkt vom Bürger bekommen, und nicht über Steuern von der Regierung
verteilt werden, kann die Regierung auch keinen Gefälligkeitsjournalismus
erwarten oder gar beauftragen. Fehler und Irrtümer kommen vor, sind aber
(fast) nie Vorsatz (und haben Folgen). Unzulässige Anhängigkeiten kommen
auch vor, werden bei Bekanntwerden aber nicht geduldet.
Ich weiß, daß viele anderer Meinung sind, aber für mich sind meine Gebühren
gut angelegt. Im Radio höre ich überhaupt gar keine Privaten (ausgenommen
gelegentlich unfreiwillig zB in Friseur- oder Fahrstühlen), und das wenige
Fernsehen, das ich schaue, ist auch 99% ÖR.
Na dann schaue nicht nur, sondern höre mal genau hin.
Die Sprache bei den Nachrichten läßt erkennen, egal ob öffentlich-
rechtlicher oder privater Rundfunk, es ist alles die selbe Scheiße.
Beispiel: Die Nennung von Staatoberhäuptern verschiedener Länder.
Da gibt es Prädidenten, Premierminister, Bundeskanzler. Soweit OK.
Wie sieht es mit Syrien oder gar Nordkorea aus?
Da ist Medienübergreifend "Machthaber" der übliche Vokabel.
Anderes Beispiel: Die Nennung von Parteien. War ganz extrem bis vor
der Bundestagswahl.
Die Parteien wie CDU/CSU, FDP, SPD oder die Linke werden korrekt
genannt. Bei der AFD und FPÖ gibt es oft noch ein eigenmächtig
vorrangestelltes Adjektiv (die rechtspopulistische ...).
Was soll der Mist?
Dieser Sprachgebrauch verrät, dass es egal ist, ob privat oder ör.
Manipulative Berichterstattung sind ein systemübergreifendes Phänomen.
Also wenn die öffentlich-rechtlichen eigende Nachrichtenredaktionen und
Jounalisten hätten, müsste sich der Sprachgebrauch unterscheiden.
W.
Ich weiß ja nicht was Du so für Sender hörst, die Sender die ich
bevorzuge sind nicht so. Eventuell solltest Du mal den Sender wechseln.
Ich empfehle versuche es doch mal mit dem DLF.
Da ist es auch so. Und jeden Morgen kurz nach halb sieben kommt
Propaganda für die bimmelden Irrationalisten.
Daniel
--
"Wohltätigkeit ist das Ersäufen des Rechts
im Mistloch der Gnade."

Pestalozzi
Paul
2018-01-15 20:31:12 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Daniel Krebs
Post by Paul
Post by Wolf gang P u f f e
Post by Matthias Opatz
Post by René Marquardt
Post by Matthias Opatz
Post by René Marquardt
Du hast recht. In anderen Laendern sind Werke, die
in Regierungsauftrag erstellt wurden,
in der public domain.
Du verwechselst öffentlich-rechtlich und staatlich.
Matthias
Du verwechselst die Bezeichnung "öffentlich-rechtlich"
mit der Realität "staatlich".
Du weißt doch, wie Staatsfunk funktioniert, Du warst doch dabei im
Gruppengegenstand.
ÖR ist journalistisch unabhängig, auf dem Boden des Grundgesetzes.
Man kann ÖR-Darstellungen - im Einzelfall oder auch subjektiv-pauschal -
für unausgewogen halten, aber sie sind nicht im Staatsauftrag entstanden
und nicht im Staatsauftrag zensiert.
Die Gebührendebatte hängt übrigens damit zusammen. Da die Sender ihr Geld
direkt vom Bürger bekommen, und nicht über Steuern von der Regierung
verteilt werden, kann die Regierung auch keinen Gefälligkeitsjournalismus
erwarten oder gar beauftragen. Fehler und Irrtümer kommen vor, sind aber
(fast) nie Vorsatz (und haben Folgen). Unzulässige Anhängigkeiten kommen
auch vor, werden bei Bekanntwerden aber nicht geduldet.
Ich weiß, daß viele anderer Meinung sind, aber für mich sind meine Gebühren
gut angelegt. Im Radio höre ich überhaupt gar keine Privaten (ausgenommen
gelegentlich unfreiwillig zB in Friseur- oder Fahrstühlen), und das wenige
Fernsehen, das ich schaue, ist auch 99% ÖR.
Na dann schaue nicht nur, sondern höre mal genau hin.
Die Sprache bei den Nachrichten läßt erkennen, egal ob öffentlich-
rechtlicher oder privater Rundfunk, es ist alles die selbe Scheiße.
Beispiel: Die Nennung von Staatoberhäuptern verschiedener Länder.
Da gibt es Prädidenten, Premierminister, Bundeskanzler. Soweit OK.
Wie sieht es mit Syrien oder gar Nordkorea aus?
Da ist Medienübergreifend "Machthaber" der übliche Vokabel.
Anderes Beispiel: Die Nennung von Parteien. War ganz extrem bis vor
der Bundestagswahl.
Die Parteien wie CDU/CSU, FDP, SPD oder die Linke werden korrekt
genannt. Bei der AFD und FPÖ gibt es oft noch ein eigenmächtig
vorrangestelltes Adjektiv (die rechtspopulistische ...).
Was soll der Mist?
Dieser Sprachgebrauch verrät, dass es egal ist, ob privat oder ör.
Manipulative Berichterstattung sind ein systemübergreifendes Phänomen.
Also wenn die öffentlich-rechtlichen eigende Nachrichtenredaktionen und
Jounalisten hätten, müsste sich der Sprachgebrauch unterscheiden.
W.
Ich weiß ja nicht was Du so für Sender hörst, die Sender die ich
bevorzuge sind nicht so. Eventuell solltest Du mal den Sender wechseln.
Ich empfehle versuche es doch mal mit dem DLF.
Da ist es auch so. Und jeden Morgen kurz nach halb sieben kommt
Propaganda für die bimmelden Irrationalisten.
Daniel
Das ist allerdings sehr von Übel, und am Sonntag Vormittag kann man den
DLF vor 11:00 Uhr MEZ nicht anhören. Aber das ist bei den Privaten auch
nicht besser, ich erwähne nur mal die "R.SA-Tankstelle", dort bekommst
Du nur Bibel-Altöl serviert. Und die läuft mehrmals täglich über den Sender.

Paule
--
Eine richtig gute Anti-Malware-Lösung?
30 Tage kostenlos und ohne Risiko testen?
http://www.emsisoft.de/de/software/antimalware/?id=5716961
direkter Download:
http://download.emsisoft.com/EmsisoftAntiMalwareSetup_5716961
Ronald Konschak
2018-01-13 09:55:17 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Matthias Opatz
Post by René Marquardt
Du hast recht. In anderen Laendern sind Werke, die
in Regierungsauftrag erstellt wurden,
in der public domain.
Du verwechselst öffentlich-rechtlich und staatlich.
Du kannst ja mal testen, wie der Staat reagiert, wenn man die
Rundfunksteuer nicht zahlt. Der für Dein Bundesland zuständige
Sender hat das bundesweit sehr beachtete Beispiel geliefert.

Ronald.
--
There are two kinds of conservative voters, the millionaires and the
misguided ones. To find out which one you are, look in your wallet.
Uwe Schickedanz
2018-01-14 18:09:28 UTC
Permalink
Raw Message
On Sat, 13 Jan 2018 00:13:35 +0100, Matthias Opatz
Post by Matthias Opatz
Post by René Marquardt
Du hast recht. In anderen Laendern sind Werke, die
in Regierungsauftrag erstellt wurden,
in der public domain.
Du verwechselst öffentlich-rechtlich und staatlich.
Du verwechselst de jure mit de facto.


Gruß Uwe
--
"Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder
einer Partei - mögen sie noch so zahlreich sein - ist keine Freiheit.
Freiheit ist immer nur Freiheit des anders Denkenden."
=== http://www.sicherheitslampe.de ===
Matthias Opatz
2018-01-14 22:45:57 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Uwe Schickedanz
Matthias Opatz
Post by Matthias Opatz
Du verwechselst öffentlich-rechtlich und staatlich.
Du verwechselst de jure mit de facto.
So schnell und gründlich vergessen, wie tatsächlicher Staatsrundfunk ist?

Matthias
Lars Gebauer
2018-01-15 09:08:23 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Matthias Opatz
Post by Uwe Schickedanz
Matthias Opatz
Post by Matthias Opatz
Du verwechselst öffentlich-rechtlich und staatlich.
Du verwechselst de jure mit de facto.
So schnell und gründlich vergessen, wie tatsächlicher Staatsrundfunk ist?
Eben nicht, Matthias. Eben nicht.
René Marquardt
2018-01-15 12:56:17 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Matthias Opatz
Post by Uwe Schickedanz
Matthias Opatz
Post by Matthias Opatz
Du verwechselst öffentlich-rechtlich und staatlich.
Du verwechselst de jure mit de facto.
So schnell und gründlich vergessen, wie tatsächlicher Staatsrundfunk ist?
Matthias
Ich werde in den letzten Monaten jedenfalls ständig daran erinnert.
Die augenscheinliche ÖRR-Rechtsform ist das eine.
Die Verfilzung zwischen ÖRR, Regierungsparteien, und Bundes-
und Landesregierung spricht eine andere Sprache.
Und die trötende Monotonie mit der aus allen Rohren des ÖRR
dasselbe geblasen wird, die Große Führerin ist weise und
weiß schon was, sie tut, und wer aufmuckt ist RRRRRÄCHTS!

Sorry, ganz ohne dusselige Reichsbürgerei. Das ist Staatsfunk.
x***@gmail.com
2018-01-15 13:07:33 UTC
Permalink
Raw Message
Post by René Marquardt
Post by Matthias Opatz
So schnell und gründlich vergessen, wie tatsächlicher Staatsrundfunk ist?
Ich werde in den letzten Monaten jedenfalls ständig daran erinnert.
Die augenscheinliche ÖRR-Rechtsform ist das eine.
Die Verfilzung zwischen ÖRR, Regierungsparteien, und Bundes-
und Landesregierung spricht eine andere Sprache.
Und die trötende Monotonie mit der aus allen Rohren des ÖRR
dasselbe geblasen wird, die Große Führerin ist weise und
weiß schon was, sie tut, und wer aufmuckt ist RRRRRÄCHTS!
Sorry, ganz ohne dusselige Reichsbürgerei. Das ist Staatsfunk.
Ich hoffe, René, Du weißt, daß Du für sowas ins Heim kommen kannst!

FR
René Marquardt
2018-01-15 13:30:27 UTC
Permalink
Raw Message
Post by x***@gmail.com
Post by René Marquardt
Post by Matthias Opatz
So schnell und gründlich vergessen, wie tatsächlicher Staatsrundfunk ist?
Ich werde in den letzten Monaten jedenfalls ständig daran erinnert.
Die augenscheinliche ÖRR-Rechtsform ist das eine.
Die Verfilzung zwischen ÖRR, Regierungsparteien, und Bundes-
und Landesregierung spricht eine andere Sprache.
Und die trötende Monotonie mit der aus allen Rohren des ÖRR
dasselbe geblasen wird, die Große Führerin ist weise und
weiß schon was, sie tut, und wer aufmuckt ist RRRRRÄCHTS!
Sorry, ganz ohne dusselige Reichsbürgerei. Das ist Staatsfunk.
Ich hoffe, René, Du weißt, daß Du für sowas ins Heim kommen kannst!
FR
Nee, ich nicht, ich hab nen Schein!
Uwe Schickedanz
2018-01-15 14:46:30 UTC
Permalink
Raw Message
On Sun, 14 Jan 2018 23:45:57 +0100, Matthias Opatz
Post by Matthias Opatz
Post by Uwe Schickedanz
Matthias Opatz
Post by Matthias Opatz
Du verwechselst öffentlich-rechtlich und staatlich.
Du verwechselst de jure mit de facto.
So schnell und gründlich vergessen, wie tatsächlicher Staatsrundfunk ist?
Ich sehe das als black box und beurteile es nach dem, was rauskommt.


Gruß Uwe
--
"Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder
einer Partei - mögen sie noch so zahlreich sein - ist keine Freiheit.
Freiheit ist immer nur Freiheit des anders Denkenden."
=== http://www.sicherheitslampe.de ===
Peter Veith
2018-01-15 15:06:07 UTC
Permalink
Raw Message
Am 15.01.2018 um 15:46 schrieb Uwe Schickedanz:

[Staatsfunk]
Post by Uwe Schickedanz
Ich sehe das als black box und beurteile es nach dem, was rauskommt.
Und nach welchen Maßstab (Kriterien)?

Veith
--
Propaganda ist einfach ein Zurechtrücken des Blickwinkels (Iron Skys)
http://ddr-luftwaffe.blogspot.com
Uwe Schickedanz
2018-01-15 16:45:49 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Peter Veith
[Staatsfunk]
Post by Uwe Schickedanz
Ich sehe das als black box und beurteile es nach dem, was rauskommt.
Und nach welchen Maßstab (Kriterien)?
So wie zu DDR-Zeiten auch: input aus verschiedenen Quellen, mit dem
Ziel, Unterschlagungen und Manipulationen zu erkennen.

Dir Kriterien können dabei zwangsläufig nur flexibel sein. Wenn man
erst Kriterien aufstellt, und dann alles allein danach beurteilt,
läuft man Gefahr, sich zu irren.

Eine gesunde Portion Skepsis und gesunder Menschenverstand sind
Grundvoraussetzung, um überhaupt Nachrichten und Medien zu
verarbeiten.


Gruß Uwe
--
"Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder
einer Partei - mögen sie noch so zahlreich sein - ist keine Freiheit.
Freiheit ist immer nur Freiheit des anders Denkenden."
=== http://www.sicherheitslampe.de ===
Peter Veith
2018-01-15 17:47:48 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Uwe Schickedanz
Post by Peter Veith
[Staatsfunk]
Post by Uwe Schickedanz
Ich sehe das als black box und beurteile es nach dem, was rauskommt.
Und nach welchen Maßstab (Kriterien)?
So wie zu DDR-Zeiten auch: input aus verschiedenen Quellen,
Ja, aber:
- wenig alternative Quellen,
- kostet Zeit und
- ist als Daueraufgabe anstrengend.
Post by Uwe Schickedanz
mit dem Ziel, Unterschlagungen und Manipulationen zu erkennen.
Dir Kriterien können dabei zwangsläufig nur flexibel sein. Wenn man
erst Kriterien aufstellt, und dann alles allein danach beurteilt,
läuft man Gefahr, sich zu irren.
"Deine" Methode hat das Risiko, die Kriterien dem Ergebnis anzupassen.
Post by Uwe Schickedanz
Eine gesunde Portion Skepsis und gesunder Menschenverstand sind
Grundvoraussetzung, um überhaupt Nachrichten und Medien zu
verarbeiten.
Ich befürchte inzwischen, mit der politischen Propaganda ist es wie mit
seiner Entsprechung, der Produktwerbung:

Sie zielt nicht auf den Verstand, sondern auf das Gefühl!

Damit sind wir alle "Opfer", wenn wir uns der Werbung / Propaganda
aussetzen. Die einzige zielführende Strategie wäre:

Sich ihr entziehen!

Veith
--
Propaganda ist einfach ein Zurechtrücken des Blickwinkels (Iron Skys)
http://ddr-luftwaffe.blogspot.com
Ronald Konschak
2018-01-15 18:51:11 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Peter Veith
Damit sind wir alle "Opfer", wenn wir uns der Werbung / Propaganda
Sich ihr entziehen!
Das kann aber auch keine Dauerlösung sein. Wir schweben ja nicht im
toten Raum, deswegen gelingt die Entziehung nur mäßig. Zudem
bleibt dann immernoch die Frage offen, inwiefern die Gebührenein-
ziehung rechtmäßig ist. Das Ziel muss vielmehr die Demokratisierung
des Rundfunks sein. Es geht nicht an, dass politische Parteien den
Rundfunk beaufsichtigen, dass Programmbeschwerden mit vorformulierten
Textbausteinen abgebügelt werden, dass sich zwischen Regierungen
und Rundfunkanstalten ein Personalkarussell dreht, dass Minister-
präsidenten über die Besetzung der Intendantenstelle entscheiden,
u.v.a.m. Kurz, der Rundfunk, wenn er öffentlich-rechtlich sein soll,
muss aus dem Machtbereich der Politik entfernt werden. Dann wird es
auch nicht mehr vorkommen, dass ein Reporter des ZDF vor versammelter
Pressekonferenz ein Geburtstagsliedchen für die Kanzlerin singt.

Ronald.
--
There are two kinds of conservative voters, the millionaires and the
misguided ones. To find out which one you are, look in your wallet.
René Marquardt
2018-01-15 18:59:28 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Ronald Konschak
Das kann aber auch keine Dauerlösung sein. Wir schweben ja nicht im
toten Raum, deswegen gelingt die Entziehung nur mäßig. Zudem
bleibt dann immernoch die Frage offen, inwiefern die Gebührenein-
ziehung rechtmäßig ist. Das Ziel muss vielmehr die Demokratisierung
des Rundfunks sein. Es geht nicht an, dass politische Parteien den
Rundfunk beaufsichtigen, dass Programmbeschwerden mit vorformulierten
Textbausteinen abgebügelt werden, dass sich zwischen Regierungen
und Rundfunkanstalten ein Personalkarussell dreht, dass Minister-
präsidenten über die Besetzung der Intendantenstelle entscheiden,
u.v.a.m. Kurz, der Rundfunk, wenn er öffentlich-rechtlich sein soll,
muss aus dem Machtbereich der Politik entfernt werden. Dann wird es
auch nicht mehr vorkommen, dass ein Reporter des ZDF vor versammelter
Pressekonferenz ein Geburtstagsliedchen für die Kanzlerin singt.
Siehste, manchmal muss auch ich einen Beitrag des Gen. Konschak
vorbehaltlos und vollinhaltlich unterschreiben.
Peter Veith
2018-01-15 20:02:59 UTC
Permalink
Raw Message
Post by René Marquardt
Siehste, manchmal muss auch ich einen Beitrag des Gen. Konschak
vorbehaltlos und vollinhaltlich unterschreiben.
Schon das sollte mißtrauisch machen :-D

Veith
--
"Wir sind nicht neutral, wir arbeiten wertgebunden", Jörg Schönenborn
http://ddr-luftwaffe.blogspot.com
Jörg Knebel
2018-01-15 20:00:19 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Ronald Konschak
Das kann aber auch keine Dauerlösung sein. Wir schweben ja nicht im
toten Raum, deswegen gelingt die Entziehung nur mäßig. Zudem
bleibt dann immernoch die Frage offen, inwiefern die Gebührenein-
ziehung rechtmäßig ist. Das Ziel muss vielmehr die Demokratisierung
des Rundfunks sein. Es geht nicht an, dass politische Parteien den
Rundfunk beaufsichtigen, dass Programmbeschwerden mit vorformulierten
Textbausteinen abgebügelt werden, dass sich zwischen Regierungen
und Rundfunkanstalten ein Personalkarussell dreht, dass Minister-
präsidenten über die Besetzung der Intendantenstelle entscheiden,
u.v.a.m. Kurz, der Rundfunk, wenn er öffentlich-rechtlich sein soll,
muss aus dem Machtbereich der Politik entfernt werden. Dann wird es
auch nicht mehr vorkommen, dass ein Reporter des ZDF vor versammelter
Pressekonferenz ein Geburtstagsliedchen für die Kanzlerin singt.
Hut ab, das ist die beste Definition die ich diesbezüglich gesehen habe.

Wer das versteht und danach nicht sofort seine GEZ-Zahlungen einstellt
gehört in eine Geschlossene.


Cheers
Jörg
Bernd Schwegmann
2018-01-15 22:14:17 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Jörg Knebel
Post by Ronald Konschak
Das kann aber auch keine Dauerlösung sein. Wir schweben ja nicht im
toten Raum, deswegen gelingt die Entziehung nur mäßig. Zudem
bleibt dann immernoch die Frage offen, inwiefern die Gebührenein-
ziehung rechtmäßig ist. Das Ziel muss vielmehr die Demokratisierung
des Rundfunks sein. Es geht nicht an, dass politische Parteien den
Rundfunk beaufsichtigen, dass Programmbeschwerden mit vorformulierten
Textbausteinen abgebügelt werden, dass sich zwischen Regierungen
und Rundfunkanstalten ein Personalkarussell dreht, dass Minister-
präsidenten über die Besetzung der Intendantenstelle entscheiden,
u.v.a.m. Kurz, der Rundfunk, wenn er öffentlich-rechtlich sein soll,
muss aus dem Machtbereich der Politik entfernt werden. Dann wird es
auch nicht mehr vorkommen, dass ein Reporter des ZDF vor versammelter
Pressekonferenz ein Geburtstagsliedchen für die Kanzlerin singt.
Hut ab, das ist die beste Definition die ich diesbezüglich gesehen habe.
Wer das versteht und danach nicht sofort seine GEZ-Zahlungen einstellt
gehört in eine Geschlossene.
Ich muß dich enttäuschen, nachdem ich ca 18 Monate sämtliche Anschreiben
des "Beitragsservices" und dann meiner kommunalen Stadtkasse (!!!) als
Vollstreckungsbehörde ignoriert habe, wurde mein Konto kurzerhand ohne
Ankündigung/Richter/ Vollstreckungsbeschluß/Gerichtsvollzieher
gepfändet! Die Bande bedient sich selbst!

<https://www.nlbv.niedersachsen.de/weitere_aufgaben/vollstreckung/vollstreckung-68446.html>

Die Abbuchung fiel mir erst auf, als ich online meinen Kto-Stand prüfte.
Als Pensionär steh ich bei der RVA in der Datenbank und die
Banken/Sparkassen werden auf Kundendaten gescannt; die Kölschen Jungs
haben sämtliche Ermächtigungen.

Ein feuchter Traum für alle Stasischranzen.
Es ist alles so entsätzlich!


BS+
gunter Kühne
2018-01-15 22:33:07 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Bernd Schwegmann
Post by Jörg Knebel
Post by Ronald Konschak
Das kann aber auch keine Dauerlösung sein. Wir schweben ja nicht im
toten Raum, deswegen gelingt die Entziehung nur mäßig. Zudem
bleibt dann immernoch die Frage offen, inwiefern die Gebührenein-
ziehung rechtmäßig ist. Das Ziel muss vielmehr die Demokratisierung
des Rundfunks sein. Es geht nicht an, dass politische Parteien den
Rundfunk beaufsichtigen, dass Programmbeschwerden mit vorformulierten
Textbausteinen abgebügelt werden, dass sich zwischen Regierungen
und Rundfunkanstalten ein Personalkarussell dreht, dass Minister-
präsidenten über die Besetzung der Intendantenstelle entscheiden,
u.v.a.m. Kurz, der Rundfunk, wenn er öffentlich-rechtlich sein soll,
muss aus dem Machtbereich der Politik entfernt werden. Dann wird es
auch nicht mehr vorkommen, dass ein Reporter des ZDF vor versammelter
Pressekonferenz ein Geburtstagsliedchen für die Kanzlerin singt.
Hut ab, das ist die beste Definition die ich diesbezüglich gesehen habe.
Wer das versteht und danach nicht sofort seine GEZ-Zahlungen einstellt
gehört in eine Geschlossene.
Ich muß dich enttäuschen, nachdem ich ca 18 Monate sämtliche Anschreiben
des "Beitragsservices" und dann meiner kommunalen Stadtkasse (!!!) als
Vollstreckungsbehörde ignoriert habe, wurde mein Konto kurzerhand ohne
Ankündigung/Richter/ Vollstreckungsbeschluß/Gerichtsvollzieher
gepfändet! Die Bande bedient sich selbst!
<https://www.nlbv.niedersachsen.de/weitere_aufgaben/vollstreckung/vollstreckung-68446.html>
Die Abbuchung fiel mir erst auf, als ich online meinen Kto-Stand prüfte.
Als Pensionär steh ich bei der RVA in der Datenbank und die
Banken/Sparkassen werden auf Kundendaten gescannt; die Kölschen Jungs
haben sämtliche Ermächtigungen.
Ein feuchter Traum für alle Stasischranzen.
Es ist alles so entsätzlich!
BS+
Das hätte ich dir vorhersagen können.

Geldeintreiber des Staates haben mehr Rechte als Gerichtsvollzieher.
Kenne das aus eigener Erfahrung.
Allerdings kann man die auch gegen einander ausspielen :)
Nur leider darf man sich darüber nicht äußern. :(
Naja wenns weiter so geht mit dem Abbau von Lebensfunktionen, hau ich
das mal paar Kilometer weiter ins Netz.
GK
Peter Veith
2018-01-16 08:37:01 UTC
Permalink
Raw Message
Post by gunter Kühne
Geldeintreiber des Staates haben mehr Rechte als Gerichtsvollzieher.
Der Unterschied zwischen privaten un d staatlichen Forderungen nesteht
"lediglich" darin, daß der Staat vor dem Eintreiben nicht erst zum
Gericht latschen und sich nicht erst einen Titel holen muß. Er mahnt und
"schlägt" dann zu.

Mehr Möglichkeiten hat nur die Mafia.

Veith
--
Niemand hat die Absicht eure Konten einzufrieren!
http://ddr-luftwaffe.blogspot.com
Jörg Knebel
2018-01-16 00:23:46 UTC
Permalink
Raw Message
...kurzerhand ohne Ankündigung/Richter/
Vollstreckungsbeschluß/Gerichtsvollzieher gepfändet! Die Bande bedient
sich selbst!
Weia, aber trotzdem werdet Ihr weiterhin vollgelabert das Ihr in einem
Rechtsstaat lebt gelle...

Das ist ja echt unterirdisch eckellhaft und ich wüßte echt nicht was ich
in dieser Situation gemacht hätte.
Wahrscheinlich aber das folgende in angegebener Reihenfolge:

1. Rückbuchung des Betrages durch die Bank veranlassen
2. Konto leerräumen und kündigen
3. Und da dagegen klagen nichts zu bringen scheint, Molotovcocktails
Marke "Napalm" basteln ...
4. Personen ausfindig machen (Adresse, Familie, Kinder...) die für das
Verbrechen verantwortlich sind

Cheers
Jörg

PS: Kurz vor dem Abzug der sowjetischen Armee soll es möglich gewesen
sein AKs incl. Kampfsatz für DM 300.00 zu bekommen...
gunter Kühne
2018-01-16 10:09:15 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Jörg Knebel
...kurzerhand ohne Ankündigung/Richter/
Vollstreckungsbeschluß/Gerichtsvollzieher gepfändet! Die Bande bedient
sich selbst!
Weia, aber trotzdem werdet Ihr weiterhin vollgelabert das Ihr in einem
Rechtsstaat lebt gelle...
Gesnippt
PS: Kurz vor dem Abzug der sowjetischen Armee soll es möglich gewesen
sein AKs incl. Kampfsatz für DM 300.00 zu bekommen...
Naha zu dem Preis ist es mir und anderen in DD auch angeboten worden.
Mir war das Geld zu Schade.
ne Pistole M mit 16 Mumpeln wäre da für 250 im Angebot gewesen.

Für mehr Geld, diese Polnische Nachbau 08

Aber da ich ja fast wieder im Grenzgebiet wohne.
Inzwischen, ist mir das fast zum Preis 1:1 in € , auch da schon
Angeboten worden.

Mir ist mein Geld dafür zu schade.
Ich wüste im Moment nicht warum ich so was brauchen sollte.
Aber so wie es in diesem Land weitergeht sollte man nie, nie sagen.
GK
gunter Kühne
2018-01-15 22:28:31 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Jörg Knebel
Post by Ronald Konschak
Das kann aber auch keine Dauerlösung sein. Wir schweben ja nicht im
toten Raum, deswegen gelingt die Entziehung nur mäßig. Zudem
bleibt dann immernoch die Frage offen, inwiefern die Gebührenein-
ziehung rechtmäßig ist. Das Ziel muss vielmehr die Demokratisierung
des Rundfunks sein. Es geht nicht an, dass politische Parteien den
Rundfunk beaufsichtigen, dass Programmbeschwerden mit vorformulierten
Textbausteinen abgebügelt werden, dass sich zwischen Regierungen
und Rundfunkanstalten ein Personalkarussell dreht, dass Minister-
präsidenten über die Besetzung der Intendantenstelle entscheiden,
u.v.a.m. Kurz, der Rundfunk, wenn er öffentlich-rechtlich sein soll,
muss aus dem Machtbereich der Politik entfernt werden. Dann wird es
auch nicht mehr vorkommen, dass ein Reporter des ZDF vor versammelter
Pressekonferenz ein Geburtstagsliedchen für die Kanzlerin singt.
Hut ab, das ist die beste Definition die ich diesbezüglich gesehen habe.
Wer das versteht und danach nicht sofort seine GEZ-Zahlungen einstellt
gehört in eine Geschlossene.
Cheers
Jörg
Im Prinzip haste du Recht.
Aber nicht jeder hat die Muse sich den Rechtsstreit anzutun.
Ich gebe zu richtiger wäre es.
Aber ich einige mich ja auch mit Inkassounternehmen :(
Anonstren
war das eine treffende Erklärung.

Aber passt auf gleich kommen die Bezahlten Medienvertreter und erklären
euch was anders.
Stimmst Ebert . :)
Jörg Knebel
2018-01-16 00:23:48 UTC
Permalink
Raw Message
Post by gunter Kühne
Aber passt auf gleich kommen die Bezahlten Medienvertreter und erklären
euch was anders.
Stimmst Ebert . :)
Ja klar, der Vollpfosten fehlt jetzt noch...
gunter Kühne
2018-01-16 10:15:00 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Jörg Knebel
Post by gunter Kühne
Aber passt auf gleich kommen die Bezahlten Medienvertreter und erklären
euch was anders.
Stimmst Ebert . :)
Ja klar, der Vollpfosten fehlt jetzt noch...
Beim Frazenbook werste jetzt weg :)
Kannst mal sehen wo sich Meinungsfreiheit hält.
Peter Veith
2018-01-15 20:02:10 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Ronald Konschak
Post by Peter Veith
Damit sind wir alle "Opfer", wenn wir uns der Werbung / Propaganda
Sich ihr entziehen!
Das kann aber auch keine Dauerlösung sein. Wir schweben ja nicht im
toten Raum, deswegen gelingt die Entziehung nur mäßig.
Ja,
aber immer noch besser als schutzlos ausgeliefert. Natürlich kann
gesunde Skepsis allen gegenüber, was auf Gefühle zielt, helfen.
Post by Ronald Konschak
Zudem bleibt dann immernoch die Frage offen, inwiefern die
Gebühreneinziehung rechtmäßig ist.
https://www.rundfunkbeitrag.de/e175/e4794/Rundfunkbeitragsstaatsvertrag.pdf
Bsp.: https://bravors.brandenburg.de/vertraege/rbstv

Rechtmäßiger geht es kaum.
Post by Ronald Konschak
Das Ziel muss vielmehr die Demokratisierung des Rundfunks sein.
Mmmhhh, eine Immunisierungsübung gegenüber Propaganda ist das (Rück-)
Übersetzen von Wörtern. So immer "Freiheit" in "Gewerbefreiheit" oder
wie hier "Demokratie" in "Kapitalismus" übersetzen, dann stimmen die
Aussagen meist.

Das hieße hier ÖR in Privatfunk umwandelt ... :(
Post by Ronald Konschak
Kurz, der Rundfunk, wenn er öffentlich-rechtlich sein soll, muss aus
dem Machtbereich der Politik entfernt werden.
Wohin dann?! Merke: Die Demokratisierung der Informationsvermittlung
geht zwangsläufig einher mit der Kommerzialisierung der Inhalte.

Kapitalismus braucht Konkurrenz! Diese Konkurrenz ist das was fehlt ...
alles andere ist (innerhalb des Systems) Illusion.

Veith
--
"Wir sind nicht neutral, wir arbeiten wertgebunden", Jörg Schönenborn
http://ddr-luftwaffe.blogspot.com
Torsten Mueller
2018-01-16 06:39:49 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Peter Veith
Post by Ronald Konschak
Kurz, der Rundfunk, wenn er öffentlich-rechtlich sein soll, muss aus
dem Machtbereich der Politik entfernt werden.
Wohin dann?! Merke: Die Demokratisierung der Informationsvermittlung
geht zwangsläufig einher mit der Kommerzialisierung der Inhalte.
Wer sagt das? Das ist bestenfalls ein Axiom. Man darf Ideenlosigkeit
nicht mit Alternativlosigkeit verwechseln, auch wenn man uns gerade das
so vorlebt, daß wir uns gar nichts anderes mehr vorstellen können.

Denk mal eine Nummer kleiner. Hier [TM] gibt's beispielsweise ein
Vereinsradio auf UKW und Internet, das wird seit zehn Jahren 24x7 von
einem Verein betrieben, ist aber selbstverständlich für die Hörer
kostenlos. Es ist bis heute werbefrei und macht gerade für den ein
interessantes Programm, dem die Gleichförmigkeit und Abhängigkeit der
übrigen Stationen auf den Sack geht.

Wie ist das mit ByteFM, ist ByteFM kommerzialisiert?

T.M.
Peter Veith
2018-01-16 08:45:38 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Torsten Mueller
Post by Peter Veith
Merke: Die Demokratisierung der Informationsvermittlung
geht zwangsläufig einher mit der Kommerzialisierung der Inhalte.
Wer sagt das? Das ist bestenfalls ein Axiom. Man darf Ideenlosigkeit
nicht mit Alternativlosigkeit verwechseln, auch wenn man uns gerade das
so vorlebt, daß wir uns gar nichts anderes mehr vorstellen können.
Nö, die Macher müssen von etwas leben.
Post by Torsten Mueller
Denk mal eine Nummer kleiner. Hier [TM] gibt's beispielsweise ein
Vereinsradio auf UKW und Internet, das wird seit zehn Jahren 24x7 von
einem Verein betrieben, ist aber selbstverständlich für die Hörer
kostenlos. Es ist bis heute werbefrei und macht gerade für den ein
interessantes Programm, dem die Gleichförmigkeit und Abhängigkeit der
übrigen Stationen auf den Sack geht.
Kenne ich nicht. Nische und Selbstausbeutung zweifellos.
Post by Torsten Mueller
Wie ist das mit ByteFM, ist ByteFM kommerzialisiert?
Kenne ich nicht. Das Argument ist genauso, wie zu behaupten eine Website
/ Blogger könnte gegen den Mainstream schreiben. Illusionen, bestenfalls.

Ein weiterführendes Stichwort wäre hier Arbeiterradio-Bund.

Veith
--
Lieber Reich ins Heim, als heim ins Reich!
http://ddr-luftwaffe.blogspot.com
Torsten Mueller
2018-01-16 09:20:21 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Peter Veith
Post by Torsten Mueller
Merke: Die Demokratisierung der Informationsvermittlung geht
zwangsläufig einher mit der Kommerzialisierung der Inhalte.
Wer sagt das? Das ist bestenfalls ein Axiom. Man darf Ideenlosigkeit
nicht mit Alternativlosigkeit verwechseln, auch wenn man uns gerade
das so vorlebt, daß wir uns gar nichts anderes mehr vorstellen
können.
Nö, die Macher müssen von etwas leben.
Ja, aber Kommerzialisiertheit (insbesondere Werbung) ist eben bei weitem
nicht die einzige Finanzierungsform für irgendwelche gesellschaftlichen
Projekte.
Post by Peter Veith
Das Argument ist genauso, wie zu behaupten eine Website / Blogger
könnte gegen den Mainstream schreiben. Illusionen, bestenfalls.
Naja, wenn alles sowieso nur Illusion ist, dann können wir
wahrscheinlich gar nichts machen und müssen blöd sterben.

T.M.
Peter Veith
2018-01-16 09:34:16 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Torsten Mueller
Post by Peter Veith
Post by Torsten Mueller
Merke: Die Demokratisierung der Informationsvermittlung geht
zwangsläufig einher mit der Kommerzialisierung der Inhalte.
Wer sagt das? Das ist bestenfalls ein Axiom. Man darf Ideenlosigkeit
nicht mit Alternativlosigkeit verwechseln, auch wenn man uns gerade
das so vorlebt, daß wir uns gar nichts anderes mehr vorstellen
können.
Nö, die Macher müssen von etwas leben.
Ja, aber Kommerzialisiertheit (insbesondere Werbung) ist eben bei weitem
nicht die einzige Finanzierungsform für irgendwelche gesellschaftlichen
Projekte.
Klar, alternativ ist noch Selbstausbeutung angesagt.
Post by Torsten Mueller
Post by Peter Veith
Das Argument ist genauso, wie zu behaupten eine Website / Blogger
könnte gegen den Mainstream schreiben. Illusionen, bestenfalls.
Naja, wenn alles sowieso nur Illusion ist, dann können wir
wahrscheinlich gar nichts machen und müssen blöd sterben.
Ich wüßte ja noch Alternativen, aber von denen will derzeit keiner
(mehr) was wissen.

Veith
--
"Wessen sollen wir uns rühmen, wenn nicht der DDR" Peter Hacks.
http://www.DDR-LUFTWAFFE.de
Lars Gebauer
2018-01-16 10:15:40 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Torsten Mueller
Post by Peter Veith
Post by Torsten Mueller
Merke: Die Demokratisierung der Informationsvermittlung geht
zwangsläufig einher mit der Kommerzialisierung der Inhalte.
Wer sagt das? Das ist bestenfalls ein Axiom. Man darf Ideenlosigkeit
nicht mit Alternativlosigkeit verwechseln, auch wenn man uns gerade
das so vorlebt, daß wir uns gar nichts anderes mehr vorstellen
können.
Nö, die Macher müssen von etwas leben.
Ja, aber Kommerzialisiertheit (insbesondere Werbung) ist eben bei weitem
nicht die einzige Finanzierungsform für irgendwelche gesellschaftlichen
Projekte.
Das ist vollkommen richtig. Allerdings wird seit bestimmt mehr als 20
Jahren nach diesen alternativen Finanzierungsformen gesucht. Von all
diesen gut gemeinten Betteln-2.0-Konzepten konnte dummerweise bisher
kein einziges auch nur ansatzweise überzeugen.
Post by Torsten Mueller
Post by Peter Veith
Das Argument ist genauso, wie zu behaupten eine Website / Blogger
könnte gegen den Mainstream schreiben. Illusionen, bestenfalls.
Naja, wenn alles sowieso nur Illusion ist, dann können wir
wahrscheinlich gar nichts machen und müssen blöd sterben.
Du kennst ein alternatives Finanzierungskonzept? - Immer her damit!
Martin Funder
2018-01-16 10:25:18 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Lars Gebauer
Post by Torsten Mueller
Post by Peter Veith
Das Argument ist genauso, wie zu behaupten eine Website / Blogger
könnte gegen den Mainstream schreiben. Illusionen, bestenfalls.
Naja, wenn alles sowieso nur Illusion ist, dann können wir
wahrscheinlich gar nichts machen und müssen blöd sterben.
Du kennst ein alternatives Finanzierungskonzept? - Immer her damit!
genossenschaft. funktioniert sein 30 jahren bei der taz. und ebenso
lange bei der jungen welt.

förderverein. funktioniert seit 10 jahren bei byte fm.

mfg, martin
Peter Veith
2018-01-16 10:45:10 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Martin Funder
Post by Lars Gebauer
Du kennst ein alternatives Finanzierungskonzept? - Immer her damit!
genossenschaft. funktioniert sein 30 jahren bei der taz. und ebenso
lange bei der jungen welt.
Gibbet sein über 200 Jahren. Und es hat Gründe, warum sich
Genossenschaften *nicht* gegen Aktiengesellschaften und Co. durchgesetzt
haben und eine Nische bilden.

"Hinein in die LPG!"
Post by Martin Funder
förderverein. funktioniert seit 10 jahren bei byte fm.
Ab einer bestimmten Größe funktionieren Vereine nicht mehr ... Nische,
wie gesagt.

P.S: Guter Anlaufpunkt:
https://www.dza.de/forschung/fws/publikationen/berichte.html

Veith
--
Lieber Reich ins Heim, als heim ins Reich!
http://ddr-luftwaffe.blogspot.com
Martin Funder
2018-01-16 10:51:41 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Peter Veith
Post by Martin Funder
Post by Lars Gebauer
Du kennst ein alternatives Finanzierungskonzept? - Immer her damit!
genossenschaft. funktioniert sein 30 jahren bei der taz. und ebenso
lange bei der jungen welt.
Gibbet sein über 200 Jahren. Und es hat Gründe, warum sich
Genossenschaften *nicht* gegen Aktiengesellschaften und Co. durchgesetzt
haben und eine Nische bilden.
das war nicht die frage. die frage war die nach einem alternativen
funktionierenden finanzierungskonzept.

genossenschaften funktionieren offenbar, beispiele hatte ich gezeigt.
Post by Peter Veith
Post by Martin Funder
förderverein. funktioniert seit 10 jahren bei byte fm.
Ab einer bestimmten Größe funktionieren Vereine nicht mehr ... Nische,
wie gesagt.
hatten wir über mainstream-medien geredet oder über finanzierung von
medien jenseits des maintreams?

jenseits des mainstreams sind halt die nischen.

mfg, martin
Lars Gebauer
2018-01-16 11:15:56 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Martin Funder
Post by Peter Veith
Post by Martin Funder
Post by Lars Gebauer
Du kennst ein alternatives Finanzierungskonzept? - Immer her damit!
genossenschaft. funktioniert sein 30 jahren bei der taz. und ebenso
lange bei der jungen welt.
Gibbet sein über 200 Jahren. Und es hat Gründe, warum sich
Genossenschaften *nicht* gegen Aktiengesellschaften und Co. durchgesetzt
haben und eine Nische bilden.
das war nicht die frage. die frage war die nach einem alternativen
funktionierenden finanzierungskonzept.
Eben. Und diese Frage hast Du nicht beantwortet.
Post by Martin Funder
Post by Peter Veith
Post by Martin Funder
förderverein. funktioniert seit 10 jahren bei byte fm.
Ab einer bestimmten Größe funktionieren Vereine nicht mehr ... Nische,
wie gesagt.
hatten wir über mainstream-medien geredet oder über finanzierung von
medien jenseits des maintreams?
jenseits des mainstreams sind halt die nischen.
Schön. Dann sitzt man halt in seiner Nische, hat 500 Leser/Zuhörer und
holt sich täglich einen von der Palme.

Der gesellschaftliche Impact kommt woher nochmal?

Lars Gebauer
2018-01-16 10:46:33 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Martin Funder
Post by Lars Gebauer
Post by Torsten Mueller
Post by Peter Veith
Das Argument ist genauso, wie zu behaupten eine Website / Blogger
könnte gegen den Mainstream schreiben. Illusionen, bestenfalls.
Naja, wenn alles sowieso nur Illusion ist, dann können wir
wahrscheinlich gar nichts machen und müssen blöd sterben.
Du kennst ein alternatives Finanzierungskonzept? - Immer her damit!
genossenschaft. funktioniert sein 30 jahren bei der taz. und ebenso
lange bei der jungen welt.
förderverein. funktioniert seit 10 jahren bei byte fm.
Nicht schlecht! Aber erkläre daß doch bitte mal etwas näher: Man
gründet eine Genossenschaft (oder einen Förderverein) und die schießen
dann Tag für Tag das Geld für die Betriebskosten zu? Oder wie?

Nur mal so am Rande: Für einen erfolgreichen nachhaltigen Betrieb mußt
Du nachhaltige *Einnahmen* generieren, die über den Ausgaben liegen.
Geld verbrennen alleine reicht da nicht.

BTW: Unser Bratwurst-Radio hier (sog. "Bürgerradio") verbrennt auch
nur Geld. Das Geld der GEZ, übrigens. Womit einiges über etwaige
Abhängigkeiten gesagt wurde.
Martin Funder
2018-01-16 10:54:50 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Lars Gebauer
Post by Martin Funder
Post by Lars Gebauer
Post by Torsten Mueller
Post by Peter Veith
Das Argument ist genauso, wie zu behaupten eine Website / Blogger
könnte gegen den Mainstream schreiben. Illusionen, bestenfalls.
Naja, wenn alles sowieso nur Illusion ist, dann können wir
wahrscheinlich gar nichts machen und müssen blöd sterben.
Du kennst ein alternatives Finanzierungskonzept? - Immer her damit!
genossenschaft. funktioniert sein 30 jahren bei der taz. und ebenso
lange bei der jungen welt.
förderverein. funktioniert seit 10 jahren bei byte fm.
Nicht schlecht! Aber erkläre daß doch bitte mal etwas näher: Man
gründet eine Genossenschaft (oder einen Förderverein) und die schießen
dann Tag für Tag das Geld für die Betriebskosten zu? Oder wie?
nein, warum sollten sie? die frage war ja nicht, wie man ein
zuschussunternehmen baut, sondern wie ein solides finanzierungskonzept
von medien jenseits des mainstreams aussehen kann.
Post by Lars Gebauer
BTW: Unser Bratwurst-Radio hier (sog. "Bürgerradio") verbrennt auch
nur Geld. Das Geld der GEZ, übrigens. Womit einiges über etwaige
Abhängigkeiten gesagt wurde.
dein bratwurstradio gehört zu einer anderen kategorie als byte fm.

mfg, martin
Torsten Mueller
2018-01-16 10:51:40 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Lars Gebauer
Du kennst ein alternatives Finanzierungskonzept? - Immer her damit!
Genossenschaften, Sponsoren, Stiftungen, Mitgliedsbeiträge.

Man darf das nicht unterschätzen. Beispielsweise der Schweizer Alpenclub
(SAC, d.h. ein Verein) finanziert Erhalt und Umbau [1] seiner über 150
Hütten allein durch Mitgliedsbeiträge und Pachtverträge, und zwar
sektionsweise. Erhalt und Umbau kosten die Sektionen jährlich mehrere
Millionen.

Und da Veith das Wort "Selbstausbeutung" mehrfach gebraucht hat: nicht
jede freiwillige Tätigkeit ist eine Selbstausbeutung. Nicht jeder will
auch eine materielle Zuwendung für seine Arbeit. Hier im Wald gibt es
seit der letzten Eiszeit ein naturgeschütztes Moor mit allerlei
Viechern. Die Gemeinde ruft jedes Jahr zweimal zu unentgeltlichen
Arbeiten drumherum auf (Wegebau und -markierungen, Müllsammeln und
sowas, teils körperlich schwere und vor allem schmutzige Arbeit) und
erhält stets mehr Anfragen als sie nutzen kann.

T.M.

[1] nicht allerdings den Betrieb, das machen Pächter
Peter Veith
2018-01-16 11:00:25 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Torsten Mueller
Und da Veith
Hier!
Post by Torsten Mueller
das Wort "Selbstausbeutung" mehrfach gebraucht hat: nicht
jede freiwillige Tätigkeit ist eine Selbstausbeutung. Nicht jeder will
auch eine materielle Zuwendung für seine Arbeit.
Das muß man sich aber auch leisten können!

Mehr macht denn freiwillige Arbeit? Das sind überwiegend

- Schüler (viel Zeit und das Geld kommt von den Eltern)
- die mit "höherer Bildung", was hier "mit mehr Geld" meint.

Im Detail bitte selber ausrechnen:
http://www.springer.com/cda/content/document/cda_downloaddocument/Simonson_Vogel_Tesch-Roemer_978-3-658-12643-8_Tabellenanhang.pdf

Veith
--
Lieber Reich ins Heim, als heim ins Reich!
http://ddr-luftwaffe.blogspot.com
Lars Gebauer
2018-01-16 11:12:05 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Torsten Mueller
Post by Lars Gebauer
Du kennst ein alternatives Finanzierungskonzept? - Immer her damit!
Genossenschaften, Sponsoren, Stiftungen, Mitgliedsbeiträge.
Dazu hatte ich schon was geschrieben (Veith ebenso). Tip auch an Dich:
Geld verbrennen kann ich wirklich ausgezeichnet und das macht auch
einen Riesenspaß. Wirklich! Aber als dauerhaftes und vor allem
_nachhahltiges_ Finanzierungskonzept ist das *nicht* geeignet.
Post by Torsten Mueller
Man darf das nicht unterschätzen. Beispielsweise der Schweizer Alpenclub
(SAC, d.h. ein Verein) finanziert Erhalt und Umbau [1] seiner über 150
Hütten allein durch Mitgliedsbeiträge und Pachtverträge, und zwar
sektionsweise. Erhalt und Umbau kosten die Sektionen jährlich mehrere
Millionen.
Keine Ahnung was die Pachtverträge so bringen - aber das wird auch
nicht so ganz wenig sein. Und weitere Finanzquellen wird es auch noch
geben.
Post by Torsten Mueller
Und da Veith das Wort "Selbstausbeutung" mehrfach gebraucht hat: nicht
jede freiwillige Tätigkeit ist eine Selbstausbeutung. Nicht jeder will
auch eine materielle Zuwendung für seine Arbeit.
Das ist vollkommen richtig. Denn manch einer *braucht* die materielle
Zuwendung für seine Arbeit. Komplett unabhängig von dem, was er
"will".
Post by Torsten Mueller
Hier im Wald gibt es
seit der letzten Eiszeit ein naturgeschütztes Moor mit allerlei
Viechern. Die Gemeinde ruft jedes Jahr zweimal zu unentgeltlichen
Arbeiten drumherum auf (Wegebau und -markierungen, Müllsammeln und
sowas, teils körperlich schwere und vor allem schmutzige Arbeit) und
erhält stets mehr Anfragen als sie nutzen kann.
Vermutlich weil es ein "Urwald" ist, der im wesentlichen sich selbst
überlassen wird. Nachhaltige Forstwirtschaft inkl. touristischem Ausbau
etc. wirst Du nicht auf der Basis von Subbotniks organisieren können.

Wir haben hier eine ähnliche Truppe: Die treffen sich so drei Mal im
Jahr für je ca. 3 bis 4 Stunden und sammeln dann an den Straßenrändern
herumliegenden Müll. Lobenswert.

Nervtötend: Nach jeder Müllaktion feiern die sich, als ob sie gerade
100.000 somalische Negerkinder vor dem Verhungern gerettet hätten.

Und: Selbstverständlich wird verschwiegen, daß stadteigene Betriebe
mehrmals wöchentlich Müll räumen. Linksliberale Bioladen-Bürger eben.
Lars Gebauer
2018-01-16 09:23:55 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Torsten Mueller
Denk mal eine Nummer kleiner. Hier [TM] gibt's beispielsweise ein
Vereinsradio auf UKW und Internet, das wird seit zehn Jahren 24x7 von
einem Verein betrieben, ist aber selbstverständlich für die Hörer
kostenlos.
So ein Bratwurst-Radio haben wir hier auch.
Post by Torsten Mueller
Es ist bis heute werbefrei und macht gerade für den ein
interessantes Programm, dem die Gleichförmigkeit und Abhängigkeit der
übrigen Stationen auf den Sack geht.
Eine Frage der Finanzierung[sic!]. Ein wirlich anspruchsvolles
Programm läßt sich ohne bezahlte Mitarbeiter kaum bewerkstelligen.
Lars Gebauer
2018-01-15 20:47:49 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Ronald Konschak
Kurz, der Rundfunk, wenn er öffentlich-rechtlich sein soll,
muss aus dem Machtbereich der Politik entfernt werden.
Das funktioniert nicht - kann gar nicht funktionieren - weil auch
Journalisten politisch denkende Wesen sind.

Es gibt keinen objektiven Journalismus; folglich auch keine objektiven
Medien.
Post by Ronald Konschak
Dann wird es
auch nicht mehr vorkommen, dass ein Reporter des ZDF vor versammelter
Pressekonferenz ein Geburtstagsliedchen für die Kanzlerin singt.
Dann hätte er eben eins für Sahra Wagenknecht gesungen. Keinen Deut
besser.
René Marquardt
2018-01-15 21:05:28 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Lars Gebauer
Post by Ronald Konschak
Kurz, der Rundfunk, wenn er öffentlich-rechtlich sein soll,
muss aus dem Machtbereich der Politik entfernt werden.
Das funktioniert nicht - kann gar nicht funktionieren - weil auch
Journalisten politisch denkende Wesen sind.
Es gibt keinen objektiven Journalismus; folglich auch keine objektiven
Medien.
Ein Journalist hat, auch und gerade bei politischen Themen,
eine journalistische Distanz zu wahren, statt unkritisch die
Linie von Staat und Partei zu beklatschen.
Lars Gebauer
2018-01-15 21:20:45 UTC
Permalink
Raw Message
Post by René Marquardt
Post by Lars Gebauer
Post by Ronald Konschak
Kurz, der Rundfunk, wenn er öffentlich-rechtlich sein soll,
muss aus dem Machtbereich der Politik entfernt werden.
Das funktioniert nicht - kann gar nicht funktionieren - weil auch
Journalisten politisch denkende Wesen sind.
Es gibt keinen objektiven Journalismus; folglich auch keine objektiven
Medien.
Ein Journalist hat, auch und gerade bei politischen Themen,
eine journalistische Distanz zu wahren,
Eine Armlänge? - Geschenkt.

Das Konzept "derjenige hat dies und das zu tun oder nicht zu tun"
funktioniert hier nur sehr sehr eingeschränkt.
gunter Kühne
2018-01-15 22:37:02 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Lars Gebauer
Post by Ronald Konschak
Kurz, der Rundfunk, wenn er öffentlich-rechtlich sein soll,
muss aus dem Machtbereich der Politik entfernt werden.
Das funktioniert nicht - kann gar nicht funktionieren - weil auch
Journalisten politisch denkende Wesen sind.
Es gibt keinen objektiven Journalismus; folglich auch keine objektiven
Medien.
Prima im Parteilehrjahr aufgepasst. :) ;)
Also müsste man das demokratisch klären.
Aber daran besteht kein Interesse.
( OK Vorschlag hätte ich, allerdings extra vakant und ungewöhnlich . ;( ) )
Torsten Mueller
2018-01-16 07:04:22 UTC
Permalink
Raw Message
Das Ziel muss vielmehr die Demokratisierung des Rundfunks sein. Es
geht nicht an, dass politische Parteien den Rundfunk beaufsichtigen,
dass Programmbeschwerden mit vorformulierten Textbausteinen abgebügelt
werden, dass sich zwischen Regierungen und Rundfunkanstalten ein
Personalkarussell dreht, dass Minister- präsidenten über die Besetzung
der Intendantenstelle entscheiden, u.v.a.m. Kurz, der Rundfunk, wenn
er öffentlich-rechtlich sein soll, muss aus dem Machtbereich der
Politik entfernt werden. Dann wird es auch nicht mehr vorkommen, dass
ein Reporter des ZDF vor versammelter Pressekonferenz ein
Geburtstagsliedchen für die Kanzlerin singt.
Ich sagte das sinngemäß bereits mehrmals (noch zum Endres).

Ergänzung: ich will auch im ZDF keine historisch-politisierenden
Auftragswerke der Filmkunst mehr sehen. Die Einflußnahme auf die
öffentliche Meinung durch Fernsehfilme wird allermeist unterschätzt.
Gerade der, der nicht dabei war, der es nicht selbst erlebt hat, neigt
dazu, bewegten Bildern dokumentarischen Charakter beizumessen,
insbesondere wenn sie erschüttern. Und Erschütterung ist ja filmisch
leicht gemacht, man läßt paar Kinder sterben und Frauen vergewaltigen.

T.M.
Lars Gebauer
2018-01-15 20:55:10 UTC
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Post by Peter Veith
Post by Uwe Schickedanz
Eine gesunde Portion Skepsis und gesunder Menschenverstand sind
Grundvoraussetzung, um überhaupt Nachrichten und Medien zu
verarbeiten.
Ich befürchte inzwischen, mit der politischen Propaganda ist es wie mit
Sie zielt nicht auf den Verstand, sondern auf das Gefühl!
Ja. Schau' Dir die Leute an, die heute so Anfang 30 bis Mitte 40 sind.
"Generation Feelgood" wurden die mal in irgendeinem interessantem
Aufsatz genannt. Das trifft es ziemlich gut.
Post by Peter Veith
Damit sind wir alle "Opfer", wenn wir uns der Werbung / Propaganda
Sich ihr entziehen!
Das geht natürlich nicht. Wäre auch Blödsinn. Aber man kann auch
Werbung und Propaganda auf den Tatsachenkern reduzieren und sich
daraufhin eine eigene Meinung bilden.
Lars Gebauer
2018-01-15 20:40:09 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Uwe Schickedanz
Eine gesunde Portion Skepsis und gesunder Menschenverstand sind
Grundvoraussetzung, um überhaupt Nachrichten und Medien zu
verarbeiten.
Und zwar *ganz* *egal* wessen Nachrichten und Medien.

Zu DDR-Zeiten war es eigentlich jedem klar: Was im Neuen Deutschland
stand, das war zwar vielleicht nur selten direkt gelogen aber es war
auf alle Fälle massiv geschönt und/oder so zurechtinterpretiert, daß
es hübsch auf Linie blieb und in den sozialistischen Kram paßte.
Entsprechend wurde das Gelesene bewertet.

Diese Fähigkeit ist heute verlorengegangen. Heute wird so gut wie
jeder Humbug vollkommen kritiklos konsumiert. Außer am 1. April.
Guido Grohmann
2018-01-12 20:33:13 UTC
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Raw Message
Post by Daniel Krebs
Wozu bezahlen wir eigentlich ständig diese Schutzgebühr?
Weil es Leute gibt, die der Meinung sind, für eine Kopie von einer
TV-Sendung im Mittschnittservice seien 53 Euro ein geringes Entgeld -
scheiß auf die monatlichen Gebühren, mit denen das shcon ml bezahlt wurde.

https://netzpolitik.org/2018/neues-aus-dem-fernsehrat-20-drohende-loeschwelle-oeffentlich-rechtlicher-inhalte-bei-youtube/#comment-2398325

Lest auch die beiden folgenden Antworten. :)

Guido
Wolf gang P u f f e
2018-01-12 21:30:10 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Daniel Krebs
Post by Wolf gang P u f f e
Post by Matthias Opatz
Post by René Marquardt
Mai 1990. Unterwegs in die DDR. Wenige Monate nach der Maueröffnung und
noch gut ein halbes Jahr vor der Wiedervereinigung bereiste der
Dokumentarfilmer Reinhard Kungel mit seinem Team die (Noch-)DDR.
https://www.mdr.de/mediathek/mdr-videos/a/video-162532.html
| Die von Ihnen angeforderte Seite ist leider nicht verfügbar.
| Auf MDR.DE können Sie aber unzählige weitere Seiten mit
| vielen nützlichen Inhalten finden.
:o/
Matthias
http://youtu.be/FggFYZ3tI8Q
Wozu bezahlen wir eigentlich ständig diese Schutzgebühr?
Guugel doch einfach nach den Titel und finde den gerade
funktionierenden Link...

Martin Ebert
2018-01-13 00:08:14 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Daniel Krebs
Post by Wolf gang P u f f e
Post by Matthias Opatz
| Die von Ihnen angeforderte Seite ist leider nicht verfügbar.
| Auf MDR.DE können Sie aber unzählige weitere Seiten mit
| vielen nützlichen Inhalten finden.
http://youtu.be/FggFYZ3tI8Q
Wozu bezahlen wir eigentlich ständig diese Schutzgebühr?
Die öR könnten, wenn sie dürften. Also das - haben denen und
uns die Privaten weggebombt. Mach Dich mal schlau.

Mt
Jörg Knebel
2018-01-13 06:48:27 UTC
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Post by Daniel Krebs
Wozu bezahlen wir eigentlich ständig diese Schutzgebühr?
Ja, ich wundere mich sowieso warum Ihr das nicht einfach verweigert?
"Konsequenzen" soll es kaum geben wenn man hart bleibt, oder ist das der
im deutschen Knochenmark verankerte vorauseilende Gehorsam der da zur
Wirkung kommt?
Ich habe in keinem Deutschland jemals Rundfunkgebühren gezahlt und dem
Spitzel der zu Okkupationszeiten klingelte verpisste sich ganz schnell
als ich ihm intensive körperliche Schmerzen in Aussicht stellte.

Irgendjemand erzählte mir das ca. 20 Millionen Verfahren wegen nicht
gezahlter GEZ-Steuern in der "BRD" erfolglos laufen.
gunter Kühne
2018-01-13 16:06:15 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Jörg Knebel
Post by Daniel Krebs
Wozu bezahlen wir eigentlich ständig diese Schutzgebühr?
Ja, ich wundere mich sowieso warum Ihr das nicht einfach verweigert?
"Konsequenzen" soll es kaum geben wenn man hart bleibt, oder ist das der
im deutschen Knochenmark verankerte vorauseilende Gehorsam der da zur
Wirkung kommt?
Ich habe in keinem Deutschland jemals Rundfunkgebühren gezahlt und dem
Spitzel der zu Okkupationszeiten klingelte verpisste sich ganz schnell
als ich ihm intensive körperliche Schmerzen in Aussicht stellte.
Irgendjemand erzählte mir das ca. 20 Millionen Verfahren wegen nicht
gezahlter GEZ-Steuern in der "BRD" erfolglos laufen.
Und der Rest geht dann in Knast.
mach dich mal schlau.
Da war doch was, was mal hoch kochte.
Alleinerziehende Mutter die nicht zahlen konnte.
Eingesperrt und Kinder weggenommen. Erst als sich sogar die Presse
aufregte wurde daraus ein bedauerlicher Einzelfall.

Alles schon vergessen War 2016 oder 2017
Erwin Penn
2018-01-13 16:53:48 UTC
Permalink
Raw Message
Post by gunter Kühne
Und der Rest geht dann in Knast.
mach dich mal schlau.
Da war doch was, was mal hoch kochte.
Alleinerziehende Mutter die nicht zahlen konnte.
Eingesperrt und Kinder weggenommen. Erst als sich sogar die Presse
aufregte wurde daraus ein bedauerlicher Einzelfall.
Alles schon vergessen War 2016 oder 2017
Haste hierfür eine verlässliche Quelle?

WIMRE war das ein Fake von gewissen Kreisen .
--
Grüße Erwin
René Marquardt
2018-01-13 16:58:12 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Erwin Penn
Post by gunter Kühne
Und der Rest geht dann in Knast.
mach dich mal schlau.
Da war doch was, was mal hoch kochte.
Alleinerziehende Mutter die nicht zahlen konnte.
Eingesperrt und Kinder weggenommen. Erst als sich sogar die Presse
aufregte wurde daraus ein bedauerlicher Einzelfall.
Alles schon vergessen War 2016 oder 2017
Haste hierfür eine verlässliche Quelle?
WIMRE war das ein Fake von gewissen Kreisen .
Verlässlich genug, oder gehört auch der Spiegel "gewissen Kreisen" an?

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/gez-gebuehren-nicht-bezahlt-frau-nach-zwei-monaten-aus-gefaengnis-entlassen-a-1085585.html
Ronald Konschak
2018-01-13 17:05:14 UTC
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Raw Message
Post by Erwin Penn
Post by gunter Kühne
Und der Rest geht dann in Knast.
mach dich mal schlau.
Da war doch was, was mal hoch kochte.
Alleinerziehende Mutter die nicht zahlen konnte.
Eingesperrt und Kinder weggenommen. Erst als sich sogar die Presse
aufregte wurde daraus ein bedauerlicher Einzelfall.
Alles schon vergessen War 2016 oder 2017
Haste hierfür eine verlässliche Quelle?
WIMRE war das ein Fake von gewissen Kreisen .
Wie Fake-News-Postille "Tagesspiegel" aus "gewissen Kreisen" erfuhr..

http://www.tagesspiegel.de/14539400.html

Ronald.
--
There are two kinds of conservative voters, the millionaires and the
misguided ones. To find out which one you are, look in your wallet.
gunter Kühne
2018-01-13 17:51:05 UTC
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Raw Message
Post by Erwin Penn
Post by gunter Kühne
Und der Rest geht dann in Knast.
mach dich mal schlau.
Da war doch was, was mal hoch kochte.
Alleinerziehende Mutter die nicht zahlen konnte.
Eingesperrt und Kinder weggenommen. Erst als sich sogar die Presse
aufregte wurde daraus ein bedauerlicher Einzelfall.
Alles schon vergessen War 2016 oder 2017
Haste hierfür eine verlässliche Quelle?
WIMRE war das ein Fake von gewissen Kreisen .
Reicht dir was andere in Paar Sekunden gefunden haben??
Erwin Penn
2018-01-13 17:56:09 UTC
Permalink
Raw Message
Post by gunter Kühne
Reicht dir was andere in Paar Sekunden gefunden haben??
Ja, denn das entspricht offenbar den Tatsachen,  es kursierten aber auch
Fakes.
--
Grüße Erwin
gunter Kühne
2018-01-13 18:19:57 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Erwin Penn
Post by gunter Kühne
Reicht dir was andere in Paar Sekunden gefunden haben??
Ja, denn das entspricht offenbar den Tatsachen,  es kursierten aber auch
Fakes.
Ja, vor allem die die man selber herbei redet.
Mir fallen da sofort wieder die fahrbaren Giftgasfabriken im Irak ein.
( Mit Zeichnung vom amerikanischen Außenminister, alles gesicherte
Erkenntnisse des Geheimdienstlers :) ))
Bernd Ullrich
2018-01-13 18:26:48 UTC
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Raw Message
Post by Erwin Penn
Post by gunter Kühne
Und der Rest geht dann in Knast.
mach dich mal schlau.
Da war doch was, was mal hoch kochte.
Alleinerziehende Mutter die nicht zahlen konnte.
Eingesperrt und Kinder weggenommen. Erst als sich sogar die Presse
aufregte wurde daraus ein bedauerlicher Einzelfall.
Alles schon vergessen War 2016 oder 2017
Haste hierfür eine verlässliche Quelle?
WIMRE war das ein Fake von gewissen Kreisen .
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/gez-gebuehren-nicht-bezahlt-frau-nach-zwei-monaten-aus-gefaengnis-entlassen-a-1085585.html
Bernd Ullrich
2018-01-13 18:27:45 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Erwin Penn
WIMRE war das ein Fake von gewissen Kreisen .
penne weiter...
Jörg Knebel
2018-01-13 20:12:18 UTC
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Raw Message
Post by gunter Kühne
Und der Rest geht dann in Knast.
Angst? Wenn ein wenig mehr Arsch in der Hose gezeigt werden würde, dann
würde den Staatsbütteln nach kurzer Zeit jedwede Lust vergehen.

Außerdem würde das Regime mit den vielen nötigen Anbauten zur
Vergrößerung der Knäste nicht hinterher kommen.
Post by gunter Kühne
Alleinerziehende Mutter die nicht zahlen konnte.
Eingesperrt und Kinder weggenommen. Erst als sich sogar die Presse
aufregte wurde daraus ein bedauerlicher Einzelfall.
Hatte ich auch gelesen und als weiteren Beweis für die Verkommenheit des
Systems gewertet.

Was wollen die machen wenn sich die GEZ-Verweigerung und anderer ziviler
Ungehorsam zur Massenbewegung entwickeln?


Cheers
Jörg, ganz ohne Rundfunksteuer aber auch mit Idioten in den Parlamenten.
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